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Berlin fordert Kostenhöchstgrenze für das europäische Satellitensystem Galileo

Nach Ansicht der deutschen Bundesregierung darf das europäische Satellitenprojekt Galileo keine weiteren Kostensteigerungen mit sich bringen. Das ließ Verkehrsstaatssekretär Klaus-Dieter Scheurle am Rande eines Treffens mit Kollegen in Brüssel verlauten.

Außerdem müsse die Europäische Kommission in den nächsten Monaten plausibel erklären, wie es zu den bisherigen enormen Kostensteigerungen gekommen sei, so Scheurle weiter. Diese hatte die Kostenschätzung zuletzt von 1,9 auf insgesamt 5,3 Milliarden Euro angehoben.

Am heutigen Donnerstag musste die Kommission zudem zugeben, dass sie sich weiterhin nicht verbindlich zu den Kosten äußern könne. Scheurle schloss indes aus, dass von den Mitgliedsstaaten neues Geld bereitgestellt wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Navi, Galileo, Kostendeckelung
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 20:27 Uhr von spencinator78
 
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Interessanter Bericht wie ich finde. Bitte auch die Quelle lesen, dort finden sich noch viele weitere Details die hier leider keinen platz mehr fanden.
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31.03.2011 21:09 Uhr von Klassenfeind
 
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Das ist doch immer so !! Die Politiker sind selber schuld, vergeben sie doch die öffentlichen Aufträge an die private Firma, die am besten lügt.
Soll heissen, die Firma die das billigste Angebot macht, bekommt den Zuschlag...das böse Erwachen kommt später...
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04.04.2011 16:57 Uhr von Tleining
 
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1.9 Milliarden: ich bin nicht ganz auf dem laufenden was Galileo angeht, aber in der Quelle ist von einer Erhöhung UM 1.9 Milliarden Euro die Rede. Nicht von einer Erhöhung VON 1.9 AUF 5.3 Milliarden.

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