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Paris: Statue, die für 2,9 Millionen Euro verkauft wurde, soll eine Fälschung sein

Eine Statue, die eine Maya-Göttin darstellt, ist am vergangenen Montag in Paris für 2,9 Millionen Euro versteigert worden und damit einen Rekord aufgestellt. Die bunt bemalte 1,5 Meter hohe Gipsstatue stammte laut der Schätzung der Spezialisten aus der klassischen Periode (550-950 nach Christus).

Nun hat das mexikanische Außenministerium in einer Stellungnahme die Authentizität der Statue in Frage gestellt. Sie weise bestimmte Merkmale auf, die darauf hindeuten, dass es sich um eine Fälschung handelt, so das Ministerium.

Die Statue kam aus der Privatkollektion des Schweizer Sammlers Henri Law. Law soll sie auf Biennale des Antiquaires im Jahr 1986 in Paris ersteigert haben.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Paris, Fälschung, Statue, Maya, Gips
Quelle: www.huffingtonpost.com

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31.03.2011 17:24 Uhr von betafab
 
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leider ist das foto zu klein (auch in der quelle), sonst könnte ich das auch bestimmen, ob das nun echt ist oder nicht

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