31.03.11 16:41 Uhr
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Angst vor dem Tod: Viele Menschen lehnen die Evolutionstheorie ab

Psychologen haben 1.674 Probanden aus den USA und Kanada zu einem Test antreten lassen. Ein Teil musste sich den eigenen Tod vorstellen und darüber schreiben, die Kontrollgruppe musste sich hingegen mit Zahnschmerzen befassen. Dann bekamen beide Gruppen Lesetexte, die sie bewerten sollen.

Einer wurde von dem Evolutionstheoretiker Richard Dawkins, der andere von einem Intelligent-Design-Verfechter, Michael Behe, verfasst. Zweiterer erhielt von der "Todesgruppe" viel bessere Bewertungen. Der Grund dürfte darin liegen, dass viele Menschen die Evolutionstheorie nicht als sinnstiftend ansehen.

Dies wurde durch einen zweiten Versuch widerlegt: Man benutzte nun eine Text von Carl Sagan, der zeigt, dass die Evolutionstheorie ebenfalls Sinn bietet, da sie die Grundlagen des Lebens verständlich macht.


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WebReporter: Getschi2.0
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Angst, Grund, Evolution, Kreationismus
Quelle: science.orf.at

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 16:41 Uhr von Getschi2.0
 
+19 | -6
 
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Ich finde diesen Versuchsaufbau sehr geil ;-)
Ziemlich lustige Idee.

Man hat insgesamt 5 Varianten gehabt, aber es wurden in der Quelle nur 3 genauer beschrieben. In einer befragte man nur werdende Naturwissenschaftler.
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31.03.2011 17:03 Uhr von lina-i
 
+49 | -33
 
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Für viele ist das Leben sehr: viel einfacher zu ertragen, wenn man bis zum Tod mit einer Lüge lebt. Man freut sich die ganze Zeit auf das Paradies. Nur im letzten Moment kommt man zu der Erkenntnis, dass das, was nach dem Tod kommt, nicht existiert. Es bleibt aber keine Zeit, darüber nach zu denken, bevor man in das endlose Nichts eintaucht und entschwindet.

Mit der Wahrheit würden sich aber viele sehr viel mehr vor dem Tod fürchten, das Leben wäre sinnlos, es würde keinen Spass machen, wenn eh alles im Nichts verschindet. Man hat nur den winzig kleinen Vorteil, dass man im Augenblick des Todes nicht von der Wahrheit verschreckt wird, sondern zufrieden einschläft.

So erkennt man auch, dass all die Glaubensrichtungen nur einen Zweck haben: dem Leben einen Sinn zu geben, indem man den Menschen belügt...

[ nachträglich editiert von lina-i ]
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31.03.2011 17:13 Uhr von nostrill
 
+45 | -7
 
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und wenn die ganzen leutchen ihren lebenssinn nicht in dem was NACH dem leben kommt suchen würden, sondern in dem eigentlichen echten leben, dem hier und jetzt (mitmenschen, natur, wissenschaft, etc), und dort was sinnvolles veranstalten würden, hätten wir vllt direkt nur noch 50% aller probleme

[ nachträglich editiert von nostrill ]
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31.03.2011 17:13 Uhr von anderschd
 
+10 | -15
 
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Man lina: dass ich dir mal zustimmen werde, hätte ich auch nicht gedacht.
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31.03.2011 17:33 Uhr von Tzimisce
 
+32 | -49
 
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31.03.2011 17:37 Uhr von syndikatM
 
+14 | -24
 
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31.03.2011 17:51 Uhr von Götterspötter
 
+12 | -5
 
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@lina-i: Soweit gebe ich dir Recht - das ist auch meine Interpretation von "religiösen Menschen" und hat hier auch einen Sinn.

Ich selber halte allerdings nichts davon "mit einer Lüge" aufzuwachsen und diese bis zum Tot aufrechzuerhalten, nur um "das eigene Ego" zu befriedigen :)

Auch das man nur "glücklich ist" , weil man sich "auf den Tod freut - halte ich für sehr bedenklich - wenn natürlich auch beruhigend ;)

Ich denke dagegen eher - würde der Mensch erkennen das er "im hier und jetzt" lebt und keinen Anspruch auf ein Leben "nach dem Tod" hat. Also es nur "Leben" gibt würde jeder mit seinem "Leben" sinvoller umgehen.

Soll heissen ---> man lebt bewusster und intensiver bis zu seinem Tod und hört auf auf "das Paradies" zu hoffen.
So ist das bei mir - als ich aufgehört habe "die Lüge" zu leben.

Positiv bei mir war auch, das ich aufgehört habe "andere zu belügen" und Ihnen keine "falschen Hoffnungen" zu machen.

Es lebt sich so wirklich besser - habe ich festgestellt.
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31.03.2011 17:56 Uhr von Götterspötter
 
+26 | -17
 
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@Tzimisce ..... :): Ein Atheist musst "das Nichts" nicht beweisen. Weil es eben "Nichts ist" :)

Jemand der aber danach etwas erhofft oder halt an z.B. Das Paradies glaubt ..... nur der ! muss uns Beweise liefern !!

Solange dieser Beweis nicht erbracht wurde - Gibt es dort nur "Das Nichts" !! ..... Also bleibt nur der "Glaube ohne Beweis"

Für einen rational denkenden Menschen wäre solch ein Glaube nur "eine Lüge" .....

Also beweise mir die Existenz eines Gottes oder eines "Danach"

It´s your turn !
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31.03.2011 18:01 Uhr von Tzimisce
 
+13 | -11
 
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Nein: Wenn ich eine Behauptung aufstelle und als Wahrheit bezeichne, dann muss ich diese Behauptung beweisen können.

Alles andere ist Glaube, Spekulation....

Hier hat niemand eine Ahnung, was nach dem Tod passiert.
Vielleicht kommt das Paradies, vielleicht die Wiedergeburt, vielleicht fliegt man als Energie durchs All ... vielleicht ist danach auch wirklich nichts.


Mit deiner Argumentation hätte man damals behaupten können, dass hinter dem Horizont keine anderen Länder bestehen. Solange es keinen Beweis ihrer Existenz gibt, würde dies deiner Meinung nach der Wahrheit entsprechen.

[ nachträglich editiert von Tzimisce ]
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31.03.2011 18:09 Uhr von nostrill
 
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@Götterspötter: Seh ich anders. Niemand muss irgendwas beweisen. Zumindest so lange nicht, so lange irgendwer irgendwem aufzwingen will wie er dieses und jenes zu sehen hat. Gerade bei diesem Thema ist das obendrein auch noch völlig müßig, weil nach heutigem Stand weder das eine noch das andere bewiesen werden kann.

Wohin dieser ganze "mein unsichtbarer Kumpel ist besser als dein unsichtbarer Kumpel" Müll immer wieder geführt hat und heute noch führt sieht man ja. Meines Erachtens müssten alle Mann einfach mal locker werden. Auf der einen Seite diejenigen die nicht an sowas glauben, also zB nicht argumentativ jemanden überzeugen wollen der an etwas nicht beweisbares glaubt (<-!!!), und auf der anderen Seite diejenigen die bei jedem Fitzelchen sofort Zeter und Mordio schreien und irgendwem irgendwas abhacken wollen nur weil der ne andere Meinung hat.

Ich selber stehe auf dem Standpunkt dass ich keine Ahnung hab. Also kümmerts mich nicht. Ich lebe jetzt, hier, heute, morgen hoffentlich auch noch. Und wenn ich sterbe werd ichs ja sehen ob was kommt. Bis dahin mag jeder so machen wie er will, so lange er mir damit nicht auf den Sack geht oder anderen.
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31.03.2011 18:14 Uhr von Getschi2.0
 
+4 | -6
 
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nostrill: "Ich selber stehe auf dem Standpunkt..."
Das ist imho mal ein vernünftiger Standpunkt, der als gute Basis für weitere Überlegungen dienen kann, da er nicht voreingenommen wirkt. Zumindest war es bei mir so.
Mittlerweile bin ich aber Atheist.
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31.03.2011 18:21 Uhr von nostrill
 
+7 | -1
 
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@getschi: Das ist auch nur relativ grob gesagt, da das Thema ja diverse Unterpunkte hat. Es gibt Punkte die ich einfach ablehne, siehe Schöpfung im Sinne der Bibel oder gütiger weiser alter Mann da oben, Himmel + Hölle, etc. Ob es allerdings omnipotente Lebewesen gibt, keine Ahnung. Ob die hier sind und uns zugucken, wie wir Mikroben betrachten, keine Ahnung. Ob nach dem Leben irgendwas kommt, ich tendiere zu "ich glaube nicht". Was allerdings auch wieder nur glauben und nicht wissen ist, also wart ich das einfach mal so lange ab bis ich in die Grube steige.
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31.03.2011 18:23 Uhr von Götterspötter
 
+13 | -6
 
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@Tzimisce: ja doch ..... :)

Sobald dein Gehirn nicht mehr funktioniert ...... ist da "Nichts mehr" ! Keine Gehirnströme mehr - keine Leben mehr

Deine Realität hört dann einfach auf zu existieren - es passiert für dich "Nichts mehr" !
Auch ein "Glaube an einen Gott" ist dann weg !

Leben ist nicht anderes als ein biochemischer Prozess der durch die Zeugung angestossen wird und irgendwann aufhört. --- bzw. weniger wird.

Alles dazwischen nennt man "Leben" und Angst braucht man davor nicht zu haben.

Es ist eigentlich ganz einfach :)

Angst sollte man haben - das Leben nicht zu geniessen und auszukosten.

Angst vor dem Tod zu haben ist sinnlos und naiv.

Jeder "Glaube" ist eigentlich nichts anderes als ein "Gefängniss für das Leben"
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31.03.2011 18:33 Uhr von nQBBE
 
+5 | -0
 
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"...zweiten Versuch wiederlegt..."

so so... und es wird immer wieder gelegt... mal legt man es vor die tür der newsautoren, mal vor das fenster der checker, aber immer wieder legt man es zum rechtschreib-hans

:P

[ nachträglich editiert von nQBBE ]
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31.03.2011 18:37 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -3
 
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@nostrill: Wir denken schon in die gleiche Richtung.

Ich stehe halt auf den Standpunkt "Nichts" lässt sich nicht beweisen.
Wobei man dieses "Nicht" rein biologisch und medizinisch beweisen könnte.

Nur "das" würde den Sekten + Religionsführern nicht ausreichen für einen Beweis.
Sieht man doch schon bei den Kreationisten und I-Design Typen. Jeder Beweis wird mit einer anderen blöden Lüge versucht zu enkräften. Im Zweifelsfall - "sind Gottes Wege unerkündlich" und da er "supbermächtig" ist auch immer "logisch" :D

****
Ich stehe halt dazu - Wenn ich sterbe ist da "nichts mehr"

Und nur mal so als "Gedankenmodel"
"Ein Gott" darf es sich bei mir gar nicht erlauben - "kein Nichts" zu sein.
Weil Ich hätte da ein paar unangenehme Fragen an "Mr. Perfekt und Frau Unfehlbarkeit" !!!!!!
Ausserdem bekommt er von mir die "Prügel seiner Unsterblichkeit" sollte ich ihn auf einer Wolke erwischen.
Ich habe da noch so ca. 20 Rechnungen offen !!

Also es wäre besser "ER" würde NICHT existieren *grins
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31.03.2011 19:00 Uhr von Tzimisce
 
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Das war jetzt viel Text mit der Gesamtaussage:

Im Menschen finden biologische Prozesse statt, welche mal enden [bestreitet keiner ... richtig].

Danach gibt es keine Art / Form von Bewusstsein [Spekulation].

Insgesamt stellst du eine Behauptung auf, meinst sie nicht beweisen zu müssen und stellst andere als dumm dar.
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31.03.2011 19:04 Uhr von Goldberg065
 
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ohne jemandem dumm kommen zu wollen, finde es aber beachtlich wie alle möchtegern philosophen aus ihren Löchern gekrochen kommen sobald es um so ein Thema geht, und die unendliche Frechheit besitzen, gläubige zu diffamieren, wobei beide Gruppen objektiv betrachtet NULL, aber absolut null Ahnung davon haben wie es nach dem Tod weitergeht. So sollte man doch so tolerant sein Gläubige daran glauben zu lassen, ( solange sie keinem schaden ), was hierbei nicht der Fall ist.

Außerdem, falls bestimmte Menschen es befriedigend finden, dass nach dem Tod "nichts" ist. Dann ist doch das Leben Sinnlos, und man könnte sich genauso gut gleich umbringen als das man wartet...
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31.03.2011 19:26 Uhr von anderschd
 
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Irgendwer hat: ausgerechnet, dass in Jedem mind. 3 Atome von Elvis stecken. Ist das etwa kein Grund? Echt, hab ich mal gelesen irgendwo.
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31.03.2011 19:27 Uhr von Götterspötter
 
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Tzimisce tut mir leid - wenn du denkst ich würde jemanden der "glaubt" als dumm hinstellen.
Dem ist nicht so, du kannst gerne eine gute Freundin fragen die sehr kreationistisch glaubt und mit der ich schon sehr interessante und bis in die morgenstunden diskutiert habe über diese Thema.

Wir haben gegensätzliche Meinungen und verstehen uns trotz oder gerade weil - wir sehr "ehrlich" unsere Standpunkte verteidigen sehr gut und bleiben Freunde :)

***
Ich verstehe übrigends bis heute nicht warum sich in einer "Glaubens/Wissen" Diskussion die "Glaubenseite" irgendwann mit dem Argument verabscheiden willen "ich würde Sie als Dumm" hinstellen ?????

Das ist immer so und dafür kann ich leider nichts !

Es endsteht unweigerlich folgendes Paradoxum (meiner Meinung) !
Sobald "Gläubige" (wie auch Goldberg065 hier) vergessen, das Sie "nur glauben" und es nunmal "nicht wissen" und beweisen können - und dann mit einem Argument konfrontiert werden, für das Ihr "Glauben" gerade kein Gegenargument (Dogma - Glaubenssatz) parat hat.
Füllen sie sich "zurückgesetzt" (warum auch immer?) und im schlimmsten Fall kommt dann eine "Beleidigung" (alles schon erlebt) oder sie behaubten man hält Sie für "dumm".

Ich frage mich dann immer - ist der Glaube von solchen Menschen so "schwach" das man es mit eine einfachen "Gegenmeinung" in den Grundfesten erschüttern kann ?

**** Mal ein anderes reales Beispiel - zum Nachdenken ---> :)

Mir ist aufgefallen das z.B. sehr gläubige Christen oder Musilime ... sofort "rot-sehen" sobald diese mit dem Buddismus konfrontiert werden.
Meistens wird direkt versucht extrem zu "mobben" und nur nach "schlechten Eigenschaften" des Buddismus gesucht.
Meistens müssen die Tibetaner und der Daila Lama hinhalten - wie böse und unmenschlich verlogen das doch alles ist .... etc.

Aus irgendeinem Grund können diese Menschen mit einem "Kein-Gott-Glaube" nicht zurecht und der "religiöse Verstand" setzt komplett aus.

Ich frage mich dann immer ?
Was ist an einer Religion schlecht die den "Menschen" als ein "neutrales Wesen" einsetzt und das keine "kriegerische Mission kennt" ...... alles "Schlechte" ablehnt und das "Gute" im Menschen fördern will ??
Niemanden den "buddistischen Weg" aufzwingen will und die "Sünde" gleichstellt mit "Vergebung"

???

Vieleicht weil man merkt - das diese Religion mehr Wissen über das "Menschsein" hat - als das was "Gott/Allah/Jehova" ihnen gebracht hat ???

Versuch mal für dich selbst - dir diese Frage zu beantworten und/oder teste mal z.B. Christen mit dem Buddismus

Ist sehr interessant ;)
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31.03.2011 19:27 Uhr von Aggronaut
 
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glaube weder: das eine noch das andere, denn von nichts kommt nichts. was mich allerdings stört ist die hier und gesellschaftlich genormte ansicht der evolution weil nur diese richtig sein kann und alles andere als ketzerei abgestempelt wird.

das beste daran ist, das jeder diese weisheit für sich gepachtet hat und wehement vertritt, ohne auch nur die leiseste anung zu haben was wirklich vor sich geht.


alles dummschwätzer und absoluter humbug.
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31.03.2011 19:38 Uhr von La Forge
 
+2 | -2
 
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Wir sind alle Teil des Universums... und das Universum ist ein großes Rätsel! Wir wissen nicht woher es kommt und wohin sein Weg noch führt!
Die Systeme (Quanten, Atome, Moleküle, Zellen... Sterne, Galaxien usw) sind vielleicht nur ein Bruchteil von dem, was unser Bewußtsein erfassen kann!
Wir sollten einfach das Beste aus unserem Leben machen und uns überraschen lassen was danach noch kommt! ;)
Irgenwie habe ich das Gefühl, dass der Tod nicht das Ende ist! Vielleicht kommt all die Energie die im Universum verstreut ist irgendwann noch einmal zusammen und alles beginnt von vorne ;)
Und im Augenblick in dem der Energie bewußt wird das sie existiert entsteht ein neuer Urknall!
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31.03.2011 19:55 Uhr von H-Star
 
+8 | -2
 
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an alle gläubigen: von den UNENDLICH vielen möglichkeiten, warum sollte exakt eure die richtige sein? ist es nicht viel vernünftiger, ohne beweise erstmal das naheliegende anzunehmen?
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31.03.2011 19:57 Uhr von Tzimisce
 
+5 | -3
 
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@Götterspötter: a)
Wenn "das Nichts" als Wahrheit verkauft wird und man als rational denkender Mensch laut deiner Aussage zu dieser Schlussfolgerung kommen muss...

b)
Wenn Menschen mit einer anderen Meinung lieber einer Lüge folgen...

... dann werden jene "Andersgläubige" als dumm dargestellt.


Man kann an ein Bewusstsein nach dem Tod glauben oder nicht. Mir persönlich ist das ziemlich egal.
Meine Partnerin ist Atheistin und ich bin es nicht. Geht nicht? Geht prima. Keiner hat eine wirkliche Ahnung was passieren wird und wir lassen uns überraschen. Keiner behauptet die Wahrheit zu kenne.

In der ganzen Diskussion ging es von meiner Seite her auch nicht um Jenseitsgedanken bestimmter Religionen, sondern um eine Existenz nach dem Tod -ja oder nein-.
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31.03.2011 19:59 Uhr von Sobel
 
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Der Tod das Ende? Niemals, meiner Meinung nach. Aber was mich immer wieder stört, ist der Glaube an eine Gottheit, um sein Leben bestreiten zu müssen.

Das ist absoluter Humbug, meiner Meinung nach, und die Leute, die daran glauben, werden gesteuert durch eine Schrift, welche ihnen vorgibt, wie sie zu Handeln und zu Denken haben. Doch in Wirklichkeit sind diese Thesen und Werte in unserer realen Welt vollkommen nichtig und unangebracht. Sie sind absolut nicht konform mit der Wirklichkeit!
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31.03.2011 20:14 Uhr von Frekos
 
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Entschuldigung: Aber sind die vermeintlichen Experten (u.a Shortnews Mitglieder) tatsächlich in der Lage den Tod zu "erleben"?

Aha...

Fakt ist,Es gibt kein Fakt!
Das wird das ewige Geheimnis bleiben - > der Kreislauf des Lebens ist sinnfrei ergo ist alles sinnfrei -> Das ist meiner Meinung nach nicht logisch,wieso sterben wir nicht gleich alle ? -.-

Aber da intelligente Lebensformen einen "Ansporn" benötigen...Naja vielleicht täusch ich mich ja auch aber wegen dem hat genauso KEINER Recht ; )

[ nachträglich editiert von Frekos ]

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