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Nachrichten-Revolution im Netz: Trend zu Online-Newsportalen

Dank Twitter, Facebook, ShortNews und sonstigen Portalen, auf denen sich Informationen und Nachrichten rasend schnell verbreiten, gehört die Zeitung mittlerweile nicht mehr zu den "aktuellen Medien".

Die Onlineplattformen, auch die von den Verlagen, profitieren natürlich von der Sensationslust der Leute und natürlich auch von Katastrophen wie Fukushima und anderen.

Anhand des aktuellen Trends lässt sich absehen, dass im nächsten Monat gesteigerte Besucherzahlen auf Newsportalen gemeldet werden. Grund dafür sind Ereignisse wie das Erdbeben in Japan und der Krieg in Libyen.


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WebReporter: atze-badekappe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Nachrichten, Zeitung, Katastrophe, Revolution, schlecht, Journalismus
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 16:17 Uhr von atze-badekappe
 
+2 | -2
 
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Ich denke das sich die Onlineportale durchsetzen werden.Alleine schon wegen der Schnelligkeit.Die Menschen wollen immer am besten sofort wissen das irgendwo, irgendetwas passiert ist.

Ich selber kaufe schon seit einiger Zeit keine Tageszeitungen mehr.Fachmagazine allerdings sind mir in Papierform lieber.
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31.03.2011 16:43 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
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Und das fält dem Spiegel: nach 20 Jahren www auf?
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31.03.2011 16:57 Uhr von Teralon02
 
+0 | -1
 
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Frage mich auch: wo da die "News" sein soll.

Tageszeitungen jammern doch schon seit Jahren über genau dieses Thema. Warum soll man sich morgen eine TZ holen wenn man die Nachriten schon heute im Netz gelesen hat?
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31.03.2011 17:42 Uhr von syndikatM
 
+1 | -1
 
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schön: habe grad den verantwortlichen für die seite der bundesregierung eine email geschickt, damit sie mal prüfen ob es vllt möglich ist für leute, die die möglichkeit haben news online zu lesen, eine steuer zu erheben. da lässt sich sicher noch einiges holen.
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01.04.2011 18:23 Uhr von leCauchemar
 
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oh wow: Ich möchte auch an so einem "revolutionärem" Newsportal beteiligt sein o.O Oh moment, ich bin es ja schon seit Jahren :O

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