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Studenten müssen trotz BAföG-Erhöhung tiefer in die Tasche greifen

Für ein Viertel der Studierenden, das sind 575.108, lohnt sich die BAföG-Erhöhung nicht und wirkt sich stattdessen zum Nachteil aus, da diejenigen, die kein BAföG erhalten, trotzdem mehr in die Kranken- und Pflegeversicherung überweisen müssen.

Die Beiträge zur Krankenversicherung sind laut Sozialgesetzbuch an die BAföG-Sätze gekoppelt. Konkret sind das monatlich elf Euro zusätzlich für jeden Studenten.

Kein BAföG erhalten beispielsweise Selbstversicherer, Studenten, die älter als 25 Jahre sind, oder auch Studierende, welche einen Nebenjob mit mehr als 20 Wochenstunden haben.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Erhöhung, Tasche, Studium, BAföG
Quelle: www.focus.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 16:27 Uhr von hostis
 
+11 | -0
 
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"Kein BAföG erhalten beispielsweise Selbstversicherer, Studenten, die älter als 25 Jahre sind, oder auch Studierende, welche einen Nebenjob mit mehr als 20 Wochenstunden haben."

Das stimmt nicht. Ich bin älter als 25 und muss mich daher selber versichern, trotzdem erhalte ich BAföG.

Allerdings fressen die erhöten Kosten für die KV und (demnächst) die PV die BAföG-Erhöhung komplett auf bei mir.
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31.03.2011 16:30 Uhr von NetCrack
 
+7 | -8
 
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Ich bin gerade mit dem Studium fertig. Ihr werdet euch noch umgucken wenn auf einma die richtigen Krankenkassenkosten kommen (~160€) und dazu BaFöG und Kindergeld wegfallen. DANN ist tief in die Tasche greifen angesagt. Wegen 11€ würd ich mich net aufregen.
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31.03.2011 16:39 Uhr von Sneak-Out
 
+22 | -4
 
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bist Deutschland... da werden die Kleinsten ausgepresst wo es nur geht. Angebliche Erhöhungen werden um fünf Ecken herum eingespart, sodass es nicht gleich auffällt.
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31.03.2011 16:58 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -18
 
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31.03.2011 17:13 Uhr von bono2k1
 
+16 | -2
 
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Wartet nur bis Perisecor und PeterL hier einlaufen: und ihre Geschichten zum Besten geben...über das Studium, wie hart es war - was für Übermenschliches früher geleistet werden musste...ihr kennt den Rotz...

*upps*

Peter, Du bist ja schon da :)

[ nachträglich editiert von bono2k1 ]
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31.03.2011 17:24 Uhr von Reape®
 
+0 | -0
 
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der letzte absatz: bezieht sich bestimmt aufs kindergeld und nicht bafög
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31.03.2011 17:31 Uhr von NetCrack
 
+2 | -7
 
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@PeterLustig2009: tja und an deinem Kommentar sieht man das viele Studenten nicht rallen das Theorie und Praxis oft Meilenweit auseinander liegen. Meinst du ich hab Lust sofort das erstbeste Jobangebot anzunehmen? Nein man will sich Zeit nehmen um sich ordentlich zu informieren. Mal davon abgesehen dauert der Bewerbungsprozess auch seine Zeit. Man fällt nicht aus der Uni in den Job. Das hätte ich zwar haben können, aber wie gesagt ... man sucht lieber die optimale Lösung.
So und wer bezahlt mir die Zwischenzeit? Richtig! Keiner. Und dann darfst du selber in die Tasche greifen und zusehen wie du Miete, Fressen, Krankenkassenkosten usw. aufbringst.

[ nachträglich editiert von NetCrack ]
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31.03.2011 17:42 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -10
 
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"wegen", nicht "trotz": Die Studenten, die kein BAföG erhalten, müssen nach meinem Verständnis nicht *trotz*, sondern *wegen* der Erhöhung von BAföG mehr KV zahlen.

Studenten in D sollten sich darüber klar sein, dass sie im Vergleich zu manch anderen Ländern (USA, GB) immer noch wenig Gebühren zahlen müssen.
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31.03.2011 17:46 Uhr von Lachendeswiesel
 
+4 | -6
 
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Bafög Ich selbst bekomme kein Bafög, lebe bei meinem Vater und verdiene mein Geld durch Nachhilfestunden. Meine ganzen Studienkollegen haben sich vom Bafög unabhängig gemacht, indem sie einfach ihre Stärken einsetzen, um selbstständig Geld zu verdienen. Ein paar arbeiten in Unternehmen und sichern sich damit schonmal gute Bedingungen fürs Studienende, manche bauen Rechner zusammen und wieder andere helfen in der FH aus, etc.. Rumheulen wegen Geldmangel kann jeder, aber dass man sich mal hinsetzt und überlegt wie man alternativ an Geld kommen kann, machen leider nicht alle...

[ nachträglich editiert von Lachendeswiesel ]
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31.03.2011 20:04 Uhr von Norby1809
 
+1 | -15
 
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31.03.2011 20:49 Uhr von HansGünter
 
+2 | -6
 
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@NetCrack: Hättest du mal früher mim suchen angefangen, wärst du auch direkt in Arbeit gekommen!!!! Und zwar in deine Lieblingsstelle. Dass der Staat ( also wir) dafür zahlen soll ist Unsinn!

Wenn du also erst suchen willst... TU ES! Räum regale ein und fahr Pakete durch die Gegend. Geh kellnern und Zeitung austragen.

Es gibt immer was zutun!

Ich hab mal mit nem Freund 130 € in 4-5 Stunden ERSUNGEN ( wegen ner Wette)
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31.03.2011 21:27 Uhr von TeKILLA100101
 
+0 | -2
 
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wasn das für ne überschrift?! da steht TROTZ erhöhung?! jemand der nix bekommt bekommt auch nix erhöht...

was ja in der news steht, dass eben die, die nix bekommen nu mehr zahlen müssen.

das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun

ich sag ja auch nich "oh mein gott wie schlimm, fahrradfahrer müssen jetz auch mehr für benzin bezahlen" das interessiert fahrradfahrer doch gar nich....
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01.04.2011 01:50 Uhr von red2k8
 
+9 | -1
 
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@Norby1809: Du lebst also als "Familienvater und Arbeitnehmer" von bestenfalls 670€ nach Abzügen im Monat und lernst wenn du Abends um 20.00 c.t. aus der Arbeit kommst noch bis 24.00 oder 03.00 am nächsten Morgen weiter um dann im schlimmsten Fall um 8.00 c.t. wieder in der Arbeit zu erscheinen und hast deswegen teilweise auch keine Chancen auf einen Nebenjob?

Davon abgesehen, die verhassten Studenten, die doch alle stink faul und "unnütz" sind, die sind doch alle selbst schuld, oder? Sollen sie doch arbeiten, nicht wahr? Was studieren die denn überhaupt, oder?

Wir brauchen ja keine Fachkräfte, keine Wissenschaftler, keine Lehrer. Deine Kinder die kannst du auch selbst unterrichten, ist es nicht so?

Sehr kleingeistig...

Versteht mich nicht falsch; es ist toll, dass es überhaupt so etwas wie BAföG gibt, aber deswegen muss es nicht ständig erhöht werden um gleichzeitig gekürzt zu werden, deswegen müssen nicht Studiengebühren (immerhin teilsweise 1000€ plus Gebühren pro Jahr) eingeführt werden. So wird Bildung wieder zum Luxus; in einem Staat, in dem, immerhin per Gesetzt, Bildung jedem zugänglich sein soll.

Nur als Denkanstoß: gerade in Universitätsstädten kosten Mieten übertrieben viel. So kostet ein WG-Zimmer z.B. in Erlangen im Durchschnitt mindestens 300€ inkl. Stromkosten, hinzu kommt Internet und Telefon (heute unabdingbar für ein Studium), ein "Semesterticket", das aber nur für vier Monate gilt, kostet 79€, Essen ist nicht mehr sehr billig und nach sonstigen Abzügen bleibt eigentlich nichts mehr zum Leben übrig. Hat man keine wohlhabende Familie die Unterstützung leistet wird das alles ganz schnell unbezahlbar, da zusätzlich hohe Druckkosten für Skripte entstehen und im Schnitt im halben Jahr mindestens 200 weitere Euro für Bücher zu entrichten sind, die nicht geliehen werden können, da sie ständig gebraucht werden. Und so weiter und so weiter. All das ganz abgesehen von möglichen Reisekosten, sollte man seine Familie oder Freund in der Heimat besuchen wollen und hier ist die Rede von Bahntickets, denn an den Unterhalt eines KFZ ist nicht zu denken.

Viele Grüße
Ein fauler Student

[ nachträglich editiert von red2k8 ]
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01.04.2011 04:32 Uhr von NetCrack
 
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@HansGünter: ich hab ganz allgemein gesprochen, wie die situation bei mir aussieht steht auf nem völlig anderem blatt. ich hab diverse jobangebote ohne das ich mich beworben hätte. allerdings bau ich gerade mein eigenes unternehmen weiter auf, das ich auch schon während des studiums betrieben hab. zusätzlich war ich werkstudent bei ner großen deutschen it-firma. also äußer dich nicht über dinge von denen du keine ahnung haben kannst. außerdem ich hab nirgends gesagt das der staat für meine orientierungsphase aufkommen soll, oder? im gegenteil, ich hab gesagt das man selbst dafür aufkommen muss. ich sage lediglich es wird nach dem studium alles noch wesentlich teurer. mir würde es nicht einfallen leistungen vom staat zu beziehen für meine "faulheit".
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01.04.2011 07:23 Uhr von saber_
 
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der letzte satz sagt alles ueber deutschlands sozialsystem aus:

man kriegt geld in den arsch geschoben, aber wehe man faengt an fuer sein geld zu arbeiten...dann kriegste garnichts mehr!

bafoegempfaenger duerfen 400 euro im monat nebenbei verdienen... wirds zuviel muss man blechen!

hab waehrend meines studiums immer nebenbei gearbeitet.... und ich war immer an der grenze... denn 400 euro sind ganz schnell beinander! und eines tages als ich im praxissemester war und 800 euro im monat bekam, kam auch schon direkt ein brief vom bafoegamt.... sie verdienen zuviel, bitte ueberweisen sie 1700 euro innerhalb von 30 tagen zurueck, des weiteren wird ihr bafoegsatz neu berechnet ...."

ist dann richtig schoen wenn man sich organisiert das man neben dem studium arbeitet (zudem noch als werkstudent - also hat es mir auch was fuers studium gebracht) um sich wenigstens etwas leisten zu koennen, und dann kommen die kerle und treten dir richtig schoen ins gesicht....

seit diesem ereignis habe ich mich dann mit meinem arbeitgeber geeinigt damit so etwas nichtmehr passieren kann.... und den naechsten bafoegantrag hab ich auch noch ehrlicher ausgefuellt und habe so den maximalstsatz bekommen.... wenn die mir nichts goennen, dann goenn ich denen schonmal garnichts!

und nein.... ich fuehl mich nicht schlecht deswegen weil ich leistungen bezogen hab die mir nach ansicht des amtes nicht zugestanden haetten....
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01.04.2011 08:02 Uhr von Kenick
 
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mich regts auch auf. Ich krieg garkein BAföG, aber die Erhöhung muss ich trotzdem zahlen. Durch die Arbeit ist es mir nicht möglich mit dem Studium in Regelstudienzeit fertig zu werden und sobald man dort raus ist, kriegt man nichtsmehr. Klar können einige sagen, "faules Studentenpack, geht arbeiten", aber ich will mal etwas mehr erreichen als mit 1.400€ im Monat rumzukrebsen und sofern man nicht eine wirklich gute Idee hat, ist das heutzutage doch eigentlich nur via Studium möglich.

Nunja, dennoch ist das Studieren in Deutschland ja noch recht angenehm vom Geld her. Ein Job ist mit wenig Mühe gefunden und die 250€ Euro Semestergebühr sind im Gegensatz zu $40.000 (z.B. Wagner College, New York) im Jahr ein Zuckerschlecken.
Das aber das Geld in die KV geht, ärgert mich dennoch. Wenn davon wenigstens das Studium verschönert/erleichtert/verbessert würde wäre mir das lieber.
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01.04.2011 08:24 Uhr von PeterLustig2009
 
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@NetCrack: [...] tja und an deinem Kommentar sieht man das viele Studenten nicht rallen das Theorie und Praxis oft Meilenweit auseinander liegen. [...]
Tut mir leid, bin kein Student mehr sondern selbständig und weiß sehr wohl dass man nicht vom Studium direkt in den Job fällt, außer man hat Glück.

[...]So und wer bezahlt mir die Zwischenzeit? Richtig! Keiner. Und dann darfst du selber in die Tasche greifen und zusehen wie du Miete, Fressen, Krankenkassenkosten usw. aufbringst.[...]
Wenn man dumm ist ja. Wenn man einigermaßen gebildet ist besorgt man sich für die Zeit Hartz4 und bekommt die Sozialversicherungen bezahlt, die Miete bezahlt. Da schauste was.

@bono2k1
[...].über das Studium, wie hart es war - was für Übermenschliches früher geleistet werden musste...ihr kennt den Rotz...[...]
Wann habe ich jemals geschrieben dass im Studium unmenschliches geleistet werden musste?
Ich habe nur bestritten dass das Studentenleben einem Lotterleben gleicht bei dem man sich bis 12 im Bett räkelt, dann mal eine Vorlesung besucht und ab 14 Uhr im Park abhängen kann und grillt oder sonstwas macht.

Klar ist das Studentenleben wenn man von ELtern und BAFöG ausgehlaten wird mitunter recht locker, aber das ist mittlerweile nur ein kleiner Teil und nur vom Bafög allein kann eh kein Student mehr leben. Erklär mir mal wie du von einem theoretischen Höchstsatz von knapp 600€ Miete, Strom, KV, Essen, Studiengebühren usw. bezahlen willst/kannst
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01.04.2011 10:08 Uhr von mcWIWI
 
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unmöglich: Studenten sollen unterstützt werden!! Sagen wir nicht täglich "Deutschland gehen die Akademiker aus" und beschweren uns anschließend, das wir welche aus dem Auslan einholen müssen?! Warum also unterstützen wir unsere Studenten nicht ?Nein, stattdessen bauen wir ihnen immer mehr Hindernisse in den Weg, damit sie es ja auch ja nicht schaffen
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01.04.2011 10:35 Uhr von Norby1809
 
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@red2k8: Wo hab ich geschrieben, das ich was gegen Studenten habe ? Wo habe ich geschrieben das Studenten faul sind ? Davon war überhaupt nicht die rede ! Ich wollte mit meinen Beitrag nur zu verstehen geben, das wir alle in Deutschland tiefer in die Tasche greifen müssen trotz weniger Geld. Willkommen in der Realität !
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01.04.2011 11:17 Uhr von Leeson
 
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BAföG was ist das?

Ich gehe jeden morgen 5-9 uhr arbeiten, danach fahr ich zu Uni und sitze da bis 17uhr.
Da ich aufs Auto angewiesen bin, sonst könnte ich nicht arbeiten, entstehen da schon mal hohe Kosten.
KV+PV+Auto+Benzin +Verpflegung+Semestergebühren +Handy und das ohne BAföG.
Da hab ich echt Mitleid mit denen die BAföG bekommen und dazu noch sehr viel Freizeit.
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01.04.2011 15:14 Uhr von NetCrack
 
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@PeterLustig2009: wenn man nichts in die Sozialkassen eingezahlt hat, bekommt man auch kein Hartz IV. Also informier dich mal bevor du solche Sinnlossätze skandierst. Ich bin wie gesagt ebenfalls selbstständig, meinste das geb ich auf nur um 1-2 Monate paar Euro dazu zu bekommen? Wäre ja seeehhrr sinnvoll. Vielleicht wäre der Sinngehalt deiner Aussagen höher wenn du dich darauf beschränken würdest dass zu beantworten was ich auch schreibe anstatt in meine Worte irgendwelche fiktiven Situationen hineinzuinterpretieren.
Mal davon abgesehen wäre es mir auch einfach zu peinlich als Akademiker Hartz IV zu beantragen.

[ nachträglich editiert von NetCrack ]
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01.04.2011 21:20 Uhr von Leeson
 
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Jeder bekommt: Hartz4!!
Die normale Arbeitlosenhilfe/geld bekommt nur der, der in den letzten zwei Jahren in einem sozialversicherungpflichtigen Verhältnis angestellt war.
Als ich mein erstes Studium wegen Krankheit abbrechen musste, sagte mir die Tante auch das ich nur Anrecht auf H4 habe.
Ich bin nachm dritten Semester raus, also 1,5 Jahre nicht in die "Sozialkasse" eingezahlt.
Davor hatte ich aber vier Jahre eingezahlt... pech für mich...
Ich finde da schon irgendwo ungerecht aber so ist das heute nunmal!

Die die sich bewegen werden geschröpft und die nicht wollen bekommen alles hinterher geworfen.
Beispiel: Arno Dübel

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