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Libyen: 40 Tote durch NATO-Angriffe - Vatikan appelliert für diplomatische Lösung

Mindestens 40 Tote wurden durch die Angriffe der NATO in Tripolis vermeldet. Dies wurde vom obersten Gesandten des Vatikans, Giovanni Innocenzo Martinelli, in Libyen bestätigt.

Bisher werden jegliche zivile Opfer von der NATO als auch von westlichen Journalisten geleugnet. Martinelli hingegen äußerte, dass diese unvermeidbar wären, wenn militärische Einrichtungen in Wohngebieten bombardiert werden.

Er wies darüber hinaus darauf hin, dass man Gaddafi einen würdigen Abgang ermöglichen solle, andernfalls wäre ein Aufgeben desselben unrealistisch. Dazu solle man Lösungen auf diplomatischem Wege suchen, um weiteres Blutvergießen zu vermeiden.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tote, Libyen, NATO, Vatikan, Lösung
Quelle: au.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 15:31 Uhr von hartz2011
 
+4 | -2
 
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ach ja! was musste ich alles lesen, als Türkei gegen militärische eingreifen in Libyen war.

im Krieg wird viele versprochen, und gelogen den einen ein Paradies den einen die Freiheit, den einen Öl, aber nie die Wahrheit.

[ nachträglich editiert von hartz2011 ]
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31.03.2011 15:54 Uhr von DeepForcer
 
+0 | -6
 
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naja: wer an Menschen glaubt die übers Wasser laufen können muss es ja wissen....
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31.03.2011 17:33 Uhr von StefanPommel
 
+3 | -1
 
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so am Rande: macht das Sinn, dass die islamistischen Fundamentalisten gegen Gaddafi kämpfen, wenn der so tolerant gegenüber dem Christentum war.
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01.04.2011 07:33 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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Ich bin auch dafür Konflikte ohne Blutvergiesen zu lösen. Aber bei diesem sturen Bock ist dies leider nicht möglich. Der hat doch die halbe westliche Welt belogen, als er in diesem Krieg einen Waffenstilltand zugesagt hatte. Die 2 Tage Kampfpause hat er nur zum Luft holen genutzt.

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