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Mehr als 25 Prozent der Berliner haben ausländische Wurzeln

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund steigt stetig in der deutschen Hauptstadt. Die Mehrheit der Kinder, die unter fünf Jahre alt sind, werden bald ausländische Wurzeln haben. Zum Jahresende 2010 wurden 872.000 Menschen mit Migrationshintergrund gezählt.

Günter Piening, Migrations- und Integrationsbeauftragter des Senats, weist auf die demografische Entwicklung hin: "Wir haben eine gewaltige demografische Entwicklung. Eine neue Mehrheit wächst heran und wird die Zukunft der Stadt bestimmen."

Im bundesweiten Vergleich leben in Berlin verhältnismäßig wenig Migranten. So hat in der Hauptstadt, mit 25,7 Prozent jeder Vierte einen Migrationshintergrund, in Frankfurt aber bereits 42 Prozent der Einwohner, in Stuttgart 38 Prozent und in Köln 33 Prozent. Bei den Kindern ist der Anteil noch deutlich höher.


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WebReporter: syndikatM
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Prozent, Ausländer, Migration, Demografie
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 15:44 Uhr von syndikatM
 
+9 | -1
 
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Um Missverständnisse vorzubeugen: Als Mensch mit Migrationshintergrund wird in der Statistik die Person gezählt, die entweder selbst aus dem Ausland kam oder deren Eltern. Nach zwei Generationen zählt eine Person also nicht mehr als Person mit Migrationshintergrund.
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31.03.2011 15:52 Uhr von DeepForcer
 
+6 | -6
 
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mal sehen wann wir den ersten türkischen Bundeskanzler haben werden .....
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31.03.2011 16:49 Uhr von Jolly.Roger
 
+5 | -4
 
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In Bayern würde die News anders lauten: "Jeder vierte Krapfen kommt aus dem Ausland"

Oder worum gehts hier jetzt?



SCNR
Also, bitte, Humor beweisen und diesmal nicht ernst nehmen... ;-)
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31.03.2011 17:15 Uhr von Rechthaberei
 
+6 | -1
 
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Das ist nur das Ergebnis was die Deutschen immer: gewollt haben:

http://www.youtube.com/...
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31.03.2011 17:51 Uhr von Achtungsgebietender
 
+3 | -17
 
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31.03.2011 18:42 Uhr von atrocity
 
+4 | -12
 
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Was für den dümmliche Erkenntnis: Deutschland war schon immer ein Einwanderungsland.
Kelten, Sachsen, Allemannen, Goten, Römer, Wikinger, ...

Was weiß der Henker noch. So ist das halt. In hundert Jahren wird es hier auch niemanden mehr jucken woher unsere Generation ursprünglich kam.
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31.03.2011 21:29 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -1
 
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"Deutschland war schon immer ein Einwanderungsland."

Das ist Blödsinn. Frag mich wer solchen Billshit in Umlauf bringt. das hört sich nämlich an als ob hier nur eine Bevölkerung lebt die aus Zugewanderten besteht. Man sollte sich einfach mal mit der Geschichte befassen und dann vergleichen ob es stimmt.
Die letzte große Einwanderung (jedenfalls in meinem Bundesland) liegt mehr als 800 Jahre zurück und war mit Feldzüge verbunden, heißt das Land wurde erobert und unter der Fremdherrschaft dann mit der Nationalität des jeweiligen Herrschers besiedelt. Die Bevölkerung wurde dabei von den Zugewanderten assimiliert oder vertrieben.

Und das gleiche wird sich nochmal abspielen und das nicht so wie damals über mehrer 100 Jahre sondern innerhalb von 50 Jahren da es ja sogar gefördert wird und als gut dargestellt wird wenn eine Nation vernichtet wird.

"Eine neue Mehrheit wächst heran und wird die Zukunft der Stadt bestimmen"

Find ich als Deutscher besonders gut wenn fremde Nationalitäten über mich regieren. Das wird irgendwann krachen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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01.04.2011 01:57 Uhr von peterrr
 
+2 | -4
 
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interessant: @kaputt
Welche Schlussfolgerung denn?
Das z.B. Stuttgart eine höhere Kriminalitätsrate haben müsste als Berlin, weil dort 38% Migrationshintergrund besitzen, in Berlin aber nur 25.7%?
Hm komisch, Stuttgart hat ja eine niedrigere Rate als Berlin. Interessant.
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01.04.2011 07:28 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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Deutschland ist nicht das Land der meisten Migranten. Vor Deutschland rangiert noch Großbritanien und Frankreich.

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