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Kriminelle zocken unter dem Namen des Bundeskriminalamtes ab

Mit Hilfe eines Trojaners, der vorgibt, vom BKA zu sein, wollen Kriminelle Computernutzer abzocken. Hat man sich den Schädling eingefangen, so erscheint eine bekannte Warnmeldung, die ausgibt "ein Vorgang illegaler Aktivitäten" sei entdeckt worden. Das Betriebssystem wird sofort gesperrt.

Weiter wird dem Benutzer des Computers konkret vorgeworfen, dass er Kinderpornografie besitze und in seinen E-Mails terroristische Absichten zu erkennen seien. Daraufhin wird man aufgefordert, eine Strafsumme von 100 Euro zu überweisen, wenn nicht, werde die Festplatte formatiert.

Doch wenn man aufpasst, ist der Betrug leicht zu entdecken. Die Meldung ist in einem schlechten Deutsch formuliert, so steht da zum Beispiel wörtlich "Verstossen" statt "Verstößen." Die Mailadresse endet auf "@yahoo.com" statt auf "@bka.de". Auch die anonyme Überweisungsart mittels Ukash ist nicht BKA-typisch.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Nutzer, Trojaner, Kriminelle, Bundeskriminalamt
Quelle: computer.t-online.de

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31.03.2011 18:26 Uhr von supermeier
 
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Haben wirklich so viele Leute Angst: jemand könnte ein Nacktbild vom letzten Playmate auf ihrem Rechner entdecken, dass jemand auf solch einen Müll reinfällt und wirklich zahlt?

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