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Prozess in Brandenburg: Brutale Sexattacke mit Giftspritze oder Intrige?

In Brandenburg muss jetzt ein Gericht klären, ob ein beschuldigter Mann ein brutaler Sextäter oder ein Intrigenopfer ist. Die Anklage wirft dem 50-Jährigen vor, dass er seine ehemalige Ehefrau in eine Falle gelockt und unter Vorhaltung einer Spritze mit Gift zum Sex gezwungen haben soll.

Der Angeklagte sieht sich dagegen selbst als Opfer. Er verweist darauf, dass bei dem besagten Treffen sogar eine so nette Atmosphäre geherrscht hätte, dass seine Ex-Frau schwor, eine ältere Anzeige wegen angeblicher Vergewaltigung zurückzunehmen.

Hintergrund der vermeintlichen Intrige soll der neue Lebensgefährte der Ex-Frau sein. Dieser, so der 50-Jährige, habe es allein auf eine finanzielle Unterstützung abgesehen, die seine Ex-Frau für den schwer kranken gemeinsam Sohn des ehemaligen Paares erhält.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Vergewaltigung, Brandenburg, Giftspritze, Rechtstreit, Intrige
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 19:41 Uhr von Mixuga
 
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Immer dieses nevige Suchen ob mit dem "Brandenburg" im Titel nun das Land oder die Stadt Brandenburg gemeint ist. Gerade einem Havelmaz sollte das problem bekannt sein. Also entweder "Land Brandenburg" oder "Brandenburg a. d. H."
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04.04.2011 08:36 Uhr von mort76
 
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schlimm das klingt für mich jedenfalls nicht besonders glaubwürdig, sondern eher nach "schlechtem Film".
Warum sollte jemand eine Spritze verwenden, wenn man genausogut mit einem Messer drohen könnte?
Ganz so einfach sind Spritzen ja nicht zu handhaben, und bei einer Vergewaltigung wird man sie wohl kaum so geschickt verwenden könne, daß es bei einer Autopsie nicht auffallen würde...

Das wird wohl wieder so ein Kachelmann-Fall sein, wo Aussage gegen Aussage stehen wird und nichts bewiesen werden kann, ganz gleich, wer nun recht hat...
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07.04.2011 14:22 Uhr von Alero
 
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Stell dir mal einen Augenblick lang vor du willst mit einer Frau Sex. Du fuchtelst die ganze Zeit mit einer Spritze in der Hand herum. Absolut unglaubwürdig das ganze. Paralellen zum Fall Kachelmann sind nicht von der Hand zu weisen.

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