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EU-Kommissar Oettinger: Nabucco-Pipeline hat großen Mehrwert für Europa

Die EU will ihren steigenden Gasbedarf u. a. durch Lieferungen aus Zentralasien decken und plant dazu den Bau einer Pipeline vom Kaspischen Meer nach Europa. Dabei handelt es sich um den so genannten "südlichen Korridor", mit dem Russland umgangen wird.

Nach Auskunft des zuständigen EU-Kommissars Günter Oettinger haben Aserbaidschan, Turkmenistan und der Irak ihre Bereitschaft erklärt, Europa aus ihren riesigen Gasvorkommen zu beliefern. Mittels der Nabucco-Pipeline könne das Gas direkt ohne Umweg durch Russland nach Europa kommen.

Es sei daher das wichtigste Energie-Projekt Europas überhaupt und habe einen großen Mehrwert. Das Nabucco-Konsortium, dem u. a. RWE angehört, wird durch den ehemaligen Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) beraten und unterstützt.


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WebReporter: Babelfisch
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Europa, Kommissar, Pipeline, EU-Kommissar, Nabucco
Quelle: www.european-circle.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 14:01 Uhr von Babelfisch
 
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Eine weitere Pipeline ist von Russland aus durch das Schwarze Meer geplant. Man ist bemüht, zwischen beiden Projekten keine allzu große Konkurrenz aufkommen zu lassen.
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16.05.2011 15:31 Uhr von D4L
 
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Verschwörungstheorie Haben damals alle geschrien! Bitte sehr, jetzt isses so weit...

Das Wort hat dank Euch so sehr an Bedeutung und Schlagkraft verloren!!

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