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Hamburger Todesfahrer ist polizeibekannt und in Psychiatrie

Vor drei Wochen starben bei einem Autounfall in Hamburg der Sozialwissenschaftler Günter Amendt und der Schauspieler Dietmar Mues. Zwei weitere Personen wurden ebenfalls getötet.

Nun wurde bekannt, dass der Unfallverursacher bereits polizeibekannt war, denn er baute schon früher einige Unfälle. Dem 38-Jährigen wurde zeitweise der Führerschein entzogen, er bekam ihn aber durch Klagen wieder.

Diese Unfälle seien auf epileptische Anfälle des Fahrers zurückzuführen, so dessen Anwalt. Sein Mandant befinde sich nun in einer Psychiatrie, seit dem Unfall leide er unter Depressionen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Unfall, Hamburg, Depression, Psychiatrie
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 15:31 Uhr von mustermann07
 
+3 | -5
 
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"""epileptische Anfälle""":) lol: So ein Pech aber auch lol,... den Alkjunkies ist ja schon richtig einer abgegangen, endlich ein Unfallfahrer der bekifft und nicht besoffen ist:)... da fühlen sich diese versoffenen Trot.tel natürlich sofort berufen auf die Gefahren von Marihuana aufmerksam zu machen und härtere Strafen zu fordern...haha

Die Alkjunkies, die Dümmsten aller Junkies... haha
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01.04.2011 08:30 Uhr von ollolo
 
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Das heisst dann: Zwei Jahre auf Bewährung und 200 Sozialstunden für drei Tote ! !

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