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Migränetherapie mit Botox nicht bei allen Typen gleich gut

Botulinumtoxin ("Botox") ist ein Wirkstoff, der die Übertragung des Signals von Nerven auf den Muskel hemmt. Bekannt wurde Botox zur Falten-Behandlung. Seit einiger Zeit wird es aber auch zur Behandlung von Migräne eingesetzt und hat erst kürzlich in den USA die offizielle Zulassung dafür erhalten.

Nicht alle Personen mit Migräne sprechen aber gleich gut auf die Behandlung mit Botox an. Eine amerikanische Studie mit 105 Migräne-Patienten hat jetzt die Subtypen herausgefiltert, die von einer solchen Therapie besonders profitieren können.

Gemäß der Annahme, dass sogenannte "implodierende" Migräneformen aufgrund einer Veränderung an den Blutgefäßen außerhalb des Schädels zustande kommen, sind es denn auch diese, bei denen sich eine signifikante Reduktion der Symptomatik erzielen lässt. Explodierende Formen sprechen weniger gut an.


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WebReporter: swissestetix
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Behandlung, Botox, Migräne, Kopfschmerz
Quelle: blog.swissestetix.ch

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