31.03.11 12:37 Uhr
 128
 

Migränetherapie mit Botox nicht bei allen Typen gleich gut

Botulinumtoxin ("Botox") ist ein Wirkstoff, der die Übertragung des Signals von Nerven auf den Muskel hemmt. Bekannt wurde Botox zur Falten-Behandlung. Seit einiger Zeit wird es aber auch zur Behandlung von Migräne eingesetzt und hat erst kürzlich in den USA die offizielle Zulassung dafür erhalten.

Nicht alle Personen mit Migräne sprechen aber gleich gut auf die Behandlung mit Botox an. Eine amerikanische Studie mit 105 Migräne-Patienten hat jetzt die Subtypen herausgefiltert, die von einer solchen Therapie besonders profitieren können.

Gemäß der Annahme, dass sogenannte "implodierende" Migräneformen aufgrund einer Veränderung an den Blutgefäßen außerhalb des Schädels zustande kommen, sind es denn auch diese, bei denen sich eine signifikante Reduktion der Symptomatik erzielen lässt. Explodierende Formen sprechen weniger gut an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: swissestetix
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Behandlung, Botox, Migräne, Kopfschmerz
Quelle: blog.swissestetix.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Stadtservice überprüft auf Partys Drogen auf Inhaltsstoffe
Pakistan: Mädchen geboren, das Herz außerhalb des Körpers trägt
Kubanische Impfung gegen Lungenkrebs nun auch bald in den USA erhältlich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Sex Pistols"-Frontman Johnny Rotten verteidigt Donald Trump und den Brexit
Fußball: Lionel Messi wegen Beleidigung für vier Nationalelf-Spiele gesperrt
FIFA plant Erhöhung der Top-Manager-Vergütung um 50 Prozent


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?