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EU erlaubt Einfuhr von verstrahlten Lebensmitteln

Die Informationspolitik der Bundesregierung wird von der Verbraucherorganisation foodwatch und dem Umweltinstitut München e.V. bezüglich der Lebensmittelsicherheit nach der Katastrophe in Japan kritisiert.

Die Bevölkerung wurde nicht darüber informiert, dass die radioaktive Grenzbelastung von Lebensmitteln auf das 20-Fache angehoben wurde. Somit ist es erlaubt, verstrahlte Lebensmittel in den Handel zu bringen.

Die Grenzwerte in der EU betrugen bisher maximal 600 Becquerel pro Kilogramm und liegen jetzt bei bis zu 12.500 Becquerel pro Kilogramm.


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WebReporter: JagdSieAlle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Japan, Essen, Lebensmittel, Strahlung, Einfuhr
Quelle: www.schweizmagazin.ch

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 12:26 Uhr von JagdSieAlle
 
+24 | -2
 
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Auch wenn es "nur" importierte japanische Lebensmittel betrifft, ist das wieder ein Beweis dafür welchen Unsinn die europäische Politik hervorbringt. In Deutschland ist dafür Frau Aigner verantwortlich - wie auch schon bei Dioxin und Genfleisch.
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31.03.2011 12:31 Uhr von artefaktum
 
+46 | -1
 
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Man glaubt es nicht: "Die Bevölkerung wurde nicht darüber informiert, dass die radioaktive Grenzbelastung von Lebensmitteln auf das 20-Fache angehoben wurde."

Welchen Sinn haben Grenzwerte, wenn sie im Falle einer möglichen Gefährdung (also für den Fall, weshalb man sie mal eingeführt hat) beliebig hochgesetzt werden? Das ist doch wohl ne Lachnummer.

Fehlt nur noch das Statement, das Problem sei nicht, dass die radioaktive Belastung sei zu hoch sei, sondern dass die Grenzwerte zu niedrig sind ...
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31.03.2011 12:33 Uhr von K.T.M.
 
+24 | -0
 
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Für bestimmte Lebensmittel: Die alten Werte von 370 Bq/kg für Säuglingsnahrung und Milchprodukte sowie von 600 Bq/kg für andere Nahrungsmittel wurden "nur" auf 400 Bq/kg für Säuglingsnahrung, auf 1000 Bq/kg für Milchprodukte und auf 1250 Bq/kg für andere Nahrungsmittel erhöht.
Die 20-fache Erhöhung trifft nur vor einige Produkte wie Gewürze und Fischöl zu.

-----------
@artefaktum

"Grotesk bleibt es trotzdem. "

Das stimmt.

[ nachträglich editiert von K.T.M. ]
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31.03.2011 12:39 Uhr von artefaktum
 
+9 | -0
 
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@K.T.M. Grotesk bleibt es trotzdem.
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31.03.2011 13:18 Uhr von georgyy
 
+11 | -0
 
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Gehts noch? Spinn ich, oder spinnen die?
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31.03.2011 13:38 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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die angabe ist falsch. der grenzwert wurde nicht auf 12.500, sondern auf 1250 becquerel/kg angehoben, also das doppelte da ist eine null zu viel!

daher gilt die formel: erst recherchieren, dann news schreiben, sonst macht man sich ziemlich schnell zum obst!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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31.03.2011 13:45 Uhr von tenge
 
+7 | -1
 
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jaja das ist der ungebremste wirtschaftskapitalismus.
man bringt uns schon bei das wir in erster linie verbraucher sind, und konsument.
und hey, wenn es hier mehr krebsfälle gibt macht die pharma doch auch satten gewinn.
jetzt wird für profit nicht nur der tod von anderen in kauf genommen, sondern der der eigenen bevölkerung.
die ausbeutung des menschen erreicht eine neue qualität.

[ nachträglich editiert von tenge ]
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31.03.2011 13:49 Uhr von JagdSieAlle
 
+8 | -0
 
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Das war noch nciht alles: Google : EU verbietet Kennzeichnung von Klonfleisch

EU Ermächtigungsgesetz:
http://www.focus.de/...

INDECT Überwachungsstaat:
http://www.3sat.de/...
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31.03.2011 13:59 Uhr von Astardis666
 
+2 | -1
 
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@georgyy: Im Zweifelsfalle IMMER "die".
Einfach eine Frechheit, wie zwecks Profitgier einiger weniger auf das Wohl der vielen geschi... wird.
Eigentlich sollte es einem inzwischen nicht mehr wundern, wie "unsere" Volksvertrrä, ...äh Vertreter mit dem dummen Wahlvieh umgehen, aber mir geht trotzdem jedes mal die Hutkrempe hoch, wenn ich vom neuesten Schildbürgerstreich lesen muss.
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31.03.2011 14:16 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@Nebelfrost: "die angabe ist falsch. der grenzwert wurde nicht auf 12.500, sondern auf 1250 becquerel/kg angehoben, also das doppelte da ist eine null zu viel!"

Für bestimmte Lebensmittel darf der Grenzwert von 1.250 Becquerel pro Kg auch zehnfach höher sein - also 12.500 Becquerel pro Kg.

Steht in der Quelle auch nicht anders und melden auch andere. Z.B.: http://www.rp-online.de/...
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31.03.2011 14:41 Uhr von Der_Hase
 
+9 | -0
 
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Wir fressen: sowieso jeden gentechnisch veränderten Dreck. Da überrascht mich das auch nicht mehr. Ich kann mir schon vorstellen was die Muttis dieser Nation zukünftig am Mittagstisch zu ihren Kindern sagen werden "Iss dein Plutionium auf, damit du groß und stark wirst"
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31.03.2011 16:22 Uhr von a.berwanger
 
+7 | -3
 
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LOL: Radioaktiv verstrahlter Dreck ist ok...aber wennse dich mit Gras in der Tasche erwischen welches du rauchen willst, bist du fällig und ein Verbrecher.

Diese ganze EU samt der Politiker, gehört sofort abgeschafft damit man wieder atmen kann.
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31.03.2011 18:39 Uhr von xanna
 
+0 | -0
 
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Ökostrom in der Sackgasse: Wie die Bundesregierung sauberen Strom aus Norwegen blockiert

http://www.swr.de/...
/
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31.03.2011 21:03 Uhr von freak91
 
+2 | -0
 
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die EU weißt du Vorwürfe zurück. hier die passende News dazu.
http://www.shortnews.de/...
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02.04.2011 16:24 Uhr von politikerhasser
 
+0 | -0
 
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Wildfleisch aus Deutschen Landen hingegen muss vernichtet werden, wenn es 600 bqu/kg und mehr aufweist.

Wahrscheinlich ist japanische Radioaktivität gesünder oder die Politiker hier in Europa, insbesondere in unserer Regierung noch kranker als befürchtet....

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