Institut für Zooforschung ermittelt Eisbär Knuts Todesursache (Update)
Der vor zwölf Tagen im Berliner Zoo verstorbene Eisbär Knut starb an den Folgen einer Erweiterung der Hirnwasserkammern. Zu diesem Urteil kam das Berliner Leibniz-Institut für Zooforschung.
Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei der Todesursache um einen Wasserkopf, so der Berliner Tierarzt Christoph Cramer. Ein Ertrinken kann, obwohl in Knuts Lunge Wasser gefunden wurde, ausgeschlossen werden.
Der Berliner Zoo-Chef Blaszkiewitz möchte aufgrund nicht vorliegender Ergebnisse die Begründung für Knuts Ableben weder bestätigen noch dementieren. Sollten sie stimmen, ist jedoch belegt, dass der Eisbär nicht an Stressfolgen starb.