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Nutzer findet auf zwei Laptops einen von Samsung installierten Keylogger

So wie es aussieht, installiert Samsung auf seine Laptops einen Keylogger. Ein Käufer ließ eine Sicherheitssoftware über seinen neu erworbenen Samsung-Laptop laufen und fand den Keylogger StarLogger. Dieser zeichnet alle Tastenbewegungen auf und versendet sie an eine bestimmte Adresse.

Der Käufer entfernte den Schädling von dem Laptop. Doch durch einen Schaden an der Grafik brachte er das Gerät zurück und nahm sich dafür ein anderes Laptop-Modell von Samsung. Nach einem erneuten Scan fand er wieder diesen Keylogger. Daraufhin wandte sich der Nutzer direkt an Samsung.

Der Computer-Hersteller stritt zunächst solch eine Software auf seinen Geräten ab. Als der Laptop-Besitzer dann anführte, dass der Keylogger auf zwei verschiedenen neuen Modellen gefunden wurde, gab Samsung Microsoft die Schuld. Microsoft wies den Vorwurf weit von sich.Inzwischen hat Samsung eingeräumt, den Keylogger selbst installiert zu haben.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Software, Schaden, Samsung, Nutzer, Laptop
Quelle: winfuture.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 10:32 Uhr von knuddchen
 
+70 | -4
 
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Wird: wohl der Bundestrojaner sein. ;) Der alles aufzeichnet. :D wer weiss, wer weiss.
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31.03.2011 10:32 Uhr von Lucianus
 
+52 | -5
 
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aus der Quelle: wird dann auch klar wieso in der Überschrift steht das er von Samsung kam.

"Der Vorgesetzte des zuständigen Support-Personals erklärte Hassan zu seiner Überraschung, dass man den Keylogger absichtlich installiert hat, um die Performance und die Nutzung des Geräts überwachen zu können."

Dieser Hinweis fehlt mMn in der News.

Zum Thema selbst, ich würde Lügen, wenn ich sagen würde das es mich Wundert gerade bei Samsung.

Die Ausrede einen Keylogger zu benutzen um die Performance zu testen finde ich schon grenzwertig bescheuert ;)

Eine persönliche abneigung gegen Samsung kommt hierbei auch zum tragen.

[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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31.03.2011 10:33 Uhr von tobe2006
 
+13 | -5
 
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entweder: warn die beiden laptops schonmal im verkauf und zurück gegeben worden und eben der vorbesitzer hat das installiert > komischer zufall

oder aber ms / samsung haben da was installiert und wenn dem so ist, kann man die doch wohl schön verklagen oder?
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31.03.2011 10:50 Uhr von sigi009
 
+7 | -25
 
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31.03.2011 10:56 Uhr von atrocity
 
+18 | -10
 
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Wie groß ist die Chance das einer der größten Computerkonzerne der Welt so etwas macht... und dann so dumm ist sich erwischen zu lassen.

Das wird ein Fehlalarm gewesen sein.

... Wenn nicht hat Samsung bald ein großes großes Problem.
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31.03.2011 10:56 Uhr von tobe2006
 
+10 | -0
 
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sigi009: entweder is grafikkartenschaden gemeint,
display im arsch
farbe net normal
o.ä. könnt einiges sein
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31.03.2011 11:07 Uhr von Seravan
 
+4 | -0
 
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de Willebois Consulting: arbeiten mit mehreren Firmen und nciht nur mit Samsung zusammen. Nur den beschriebenen WinSLManager.exe (ich hoffe ich habe den Namen nich richtig in Erinnerungen) tauch nicht immer als aufgeführter Dienst im TM auf.
Ich hatte mal an einem Symposium für IT Sicherheit teilgenommen, wo dies beschrieben wurde.

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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31.03.2011 11:10 Uhr von Seravan
 
+2 | -0
 
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siehe post von 2009: http://www.pc1news.com/...

also so neu ist der nciht
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31.03.2011 11:34 Uhr von Conner7
 
+17 | -0
 
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winfuture: Laut einem Bericht der koreanischen Website ´samsungtomorrow.com´ handelt es sich um einen Irrtum. Bei der eingesetzten Antiviren-Software soll es sich um ein Programm namens VIPRE handeln, das einen von Microsofts Live-Dienst erstellten Ordner fälschlicherweise für einen Keylogger hält. Der Ordner "SL" soll demnach für slowenische Sprachdateien stehen statt für StarLogger.
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31.03.2011 12:17 Uhr von camicami
 
+12 | -1
 
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mal davon abgesehen ob Samsung oder jemand anderes Schuld hat an der Sache, finde ich sollte man einen Rechner/Laptop vor der ersten Nutzung immer Platt machen um das ganze vorinstallierte Zeug loszuwerden. Ist einfach nur nervig wenn ich sehe das wieder auf einem neuen Laptop Trialversionen von x beliebigen Programmen drauf sind.
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31.03.2011 12:36 Uhr von EvilMoe523
 
+4 | -2
 
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Ich versteh jetzt gar nicht warum atrocity so viele Minus kassiert hat. :)

Ich finde diese News schon sehr interessant, aber man sollte da nicht gleich sofort drauf anspringen wie der Papst am FKK Stand - nur weil ein anonymer Nutzer etwas gefunden haben will.

Für mich liest sich das auch eher wie eine Ente bzw. für eine Hetz-News gegen Samsung. Wenn Samsung oder Microsoft (egal wer) vorhätte auf diesem Weg seine Kunden zu überwaschen, dann sicher nicht durch einen KeyLogger, der nur Computerlaien verborgen bleibt.

Aus der News geht noch immer keine absolute Bestätigung hervor, aber wenn sowas schon auf SN zu lesen ist, glaubt doch hier sicher keiner mehr dran, dass es nicht X Zeitungs-Redaktionen für PC Fachzeitschriften schon getestet hätten.

Den Zusammenhang zwischen Keylogger und "Schaden an der Grafik" nach Entfernung des -Schädlings- kapiere ich eh nicht, dass macht keinen Sinn.

Aus der News geht auch hervor, dass der Logger aktiv war und die Daten an eine bestimmte Addresse sendet. Ja, dass machen diese Programme in der Regel ABER: Wenn man sich dessen schon angeblich so sicher ist. An WELCHE Addresse denn zum Henker? Kann nicht all zu schwer sein, den Nutznießer des Loggers zu bestimmten...

Riecht nach Fake...
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31.03.2011 13:03 Uhr von NGen
 
+1 | -1
 
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31.03.2011 10:56 Uhr von tobe2006: dann ist es entweder ein schaden an der grafikkarte oder ein schaden am display.

sigi009 hat schon nicht unrecht "ein schaden an der grafik" ist schon sehr plump formuliert.
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31.03.2011 13:35 Uhr von SClause
 
+3 | -0
 
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Quelle lesen: Die News ist teilweise falsch. Bitte die Quelle lesen.

1) Microsoft wurde nie gefragt.
2) Ist es eine Falschmeldung von einem Virenprogramm.

Was ich allerdings lustig finde ist, dass Samsung teilweise zugibt einen Keylogger zu installieren, obwohl es gar nicht so ist.
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31.03.2011 14:16 Uhr von Alero
 
+1 | -2
 
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Ist mir unverständlich. Wenn ich einen neuen Computer kaufe, abgesehen davon, das ich das nicht tue, weil ich mir meine Komposter selber zusammen setze, fliegt erst mal alles runter von der HDD, was drauf war. Das heißt, die gesamte Partition wird neu geschrieben nach meinen Vorstellungen. Das macht eh schon alles platt. Dann kommt das Betriebssystem wieder rauf. Nicht das Redmonder! Ich würde niemals einen Rechner mit vorinstalliertem Betriebssystem nutzen. Never ever!
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31.03.2011 14:17 Uhr von CFMartin
 
+1 | -1
 
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Oder Antwort 3: der Scaner selbst ist das Problem und zeigt einen Keylogger wo keiner ist.
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31.03.2011 15:40 Uhr von ShlomoXX
 
+0 | -2
 
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Hassan: der Name klingt arabisch ,
Jetzt ist klar warum er einen Keylogger auf den Hals krieg !!! ^^
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31.03.2011 16:57 Uhr von schoba
 
+0 | -1
 
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31.03.2011 17:11 Uhr von Carle
 
+1 | -1
 
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Gulli.com: Bei der Keylogger-Warnung scheint es sich um einen falsch positiven Treffer der "GFI Vipre"-Sicherheitssoftware zu handeln. Das berichtet der Sicherheitsforscher Adrian Kingsley-Hughes. Er habe durch verschiedene Experimente mit mehreren Virenscannern festgestellt, dass es sich nicht um ein echtes Sicherheitsproblem handle, und den falsch positiven Treffer auch durch schlichtes Erstellen eines leeren Ordners unter einem bestimmten Pfad reproduzieren können, so Kingsley-Hughes, der nach eigener Aussage durch einen Tipp des Vorsitzenden von F-Secure, Miko Hypponen, auf die Idee gebracht wurde, diese Experimente durchzuführen. (Annika Kremer)
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31.03.2011 17:47 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -8
 
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Weil 0das ja auch ach so schlimm ist Ich habe nichts zu verbergen und verstehe die ganze Aufregung nicht. Bei mir können die ruhig sehen, was ich machen.
Aber einige scheinen damit ja ganz große Probleme zu haben... ;)
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31.03.2011 18:32 Uhr von f-t-w
 
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lemminge: oh mann wie wärs mal mit hintergrundinfos bevor hier die wildesten bundestrojaner-theorien gepostet werden?

http://www.heise.de/...
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31.03.2011 21:20 Uhr von astarixe
 
+0 | -0
 
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Vielleicht müsste ich mir auch Sorgen machen: wenn mein Name Mohamed Hassan wäre.

Mohamed...
Aisha...

klingelts?

http://de.wikipedia.org/...

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