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CIA und MI6 operieren seit Wochen in Libyen

Laut einem Bericht der New York Times erhalten die Rebellen in Libyen Unterstützung durch Geheimdienste der CIA und MI6. Ziele für weitere Luftschläge sollen ausgemacht und Kontakte mit den Rebellen hergestellt werden.

Waffenlieferungen an die Aufständischen wurden von den USA und Großbritannien als mögliche Option gesehen. In einem Interview mit dem Sender NBC will der US-Präsident Militärhilfe nicht ausschließen, heißt es weiter.

Ein Leutnant der Air Force fügte hinzu, dass durch den Einsatz von Bodentruppen Ziele in Stadtnähe besser ausfindig gemacht werden könnten.


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WebReporter: INSANEFEEDBACK
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, CIA, Militäreinsatz, MI6
Quelle: www.nytimes.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 10:01 Uhr von Verdunster
 
+15 | -6
 
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tjaaa: war ja mehr als klar.... :) da stellt sich dann doch gleich auch noch die Frage wer den die Rebellion in Lybien angezettelt hat .. naaaaa ein schelm wer böses dabei denkt.
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31.03.2011 10:11 Uhr von Babelfisch
 
+3 | -6
 
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na und ? man wär ja schön blöd, wenn keine Verbindungen aufbauen würde. Und glaubt nicht, dass das die einzigen sind. Chinesen, Russen, Kubaner, Afrikaner haben auch ihre Leute vor Ort.
So funktioniert die Welt.
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31.03.2011 10:15 Uhr von xyr0x
 
+5 | -7
 
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Waffen an die Rebellen liefer?

Dann kann die USA die Ölquellen heimlich einnehmen und die zahlreichen toten Unschuldigen gehen dann auf das Konto der Rebellern.
Die USA ist so schön raus und kann eine große Schuld von sich weisen.

*Blutdiamant*
Ich bin kein Freund von Kriegen oder anderen Gewallttätigkeiten, aber jemand wie Osama, Gaddafi und\oder Co. sollten den Freunden doch mal auf die Finger klopfen.
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31.03.2011 10:34 Uhr von usambara
 
+2 | -7
 
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die nötigsten "Waffen" wären momentan ein paar Kisten Funkgeräte, Ferngläser, Ausbilder. Das Mobilfunknetz der Rebellen deckt nur Ostlibyen ab und somit ist ein koordiniertes Vorgehen gen Westen kaum möglich.
Und solche Lieferungen bzw Hilfe brechen kein Waffenembargo.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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31.03.2011 10:57 Uhr von usambara
 
+0 | -2
 
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@1984: von ~600 Kämpfern, die im Irak festgenommen wurden, sollen
~150 aus Ostlibyen stammen.
Nur die Frage ist: wie viele zehntausende kamen aus anderen arabischen Ländern- und warum liefert dann die USA noch für Milliarden Waffen nach z.B. Saudi Arabien.
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31.03.2011 11:30 Uhr von stevemosi
 
+4 | -0
 
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neue news: Gerade kam raus, dass der Sohn von Gaddafi, Chaim oder so, wenige Tage vor dem Ausbruch des "krieges" in den USA auf einem Luftwaffenstützpunkt instruiert worden ist.
Nachdem er wieder zurück war bekam er den Oberbefehl über teile von Gaddafis Armee. Ich wollte eine news veröffentliche, doch shortnews hat abgelehnt, da die Quelle ein newsticker ist.
Ich finde das hochintressant, ich meine, der Oberbefehlshaber der Armee und Sohn des Diktators geht in die USA für einen "Rundgang" auf einem Stützpunkt, und kaum ist er zurück bricht eine Revolution aus in Lybien. Zutiefst bedrückend, ich hatte mich schon gefragt warum die usa so zurückhaltend sind in dieser geschichte, ich hoffe nicht um davon abzulenken wie tief sie da mit drinstecken...
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31.03.2011 11:33 Uhr von K.T.M.
 
+3 | -0
 
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@usambara: "Nur die Frage ist: wie viele zehntausende kamen aus anderen arabischen Ländern"

"More recently, Libyan jihadists have been prominent in Iraq, where, according to a study by West Point’s Combating Terrorism Center in 2008, Libyans (nearly all from the eastern part of the country) made up a fifth of foreign jihadists, the second-largest group after the Saudis and the highest per person of any country." (Quelle: http://www.economist.com/... )
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31.03.2011 11:54 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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@stevemosi: Khamis al-Gaddafi, nach ihm wurde die Khamis-Brigade benannt. Ausgebildet wurde er auf einer russischen Militärakademie.
@K.T.M. eine Studie von 600 festgenommenen/getöteten Kämpfern mit "Mitgliedsausweisen". Aber im Irak waren noch zehntausende andere.
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31.03.2011 12:59 Uhr von stevemosi
 
+1 | -0
 
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@usambra: ja genau den meinte ich.
Ja seine grundausbildung hat er in russlang geniessen können, aber dass er wenige tage vor ausbruch der lybien krise in den usa eine "weiterbildung" machte ist eine bewiesene, bzw. bestätigte tatsache. und das gibt mir zu bedenken.
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31.03.2011 13:28 Uhr von BoltThrower321
 
+0 | -7
 
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CIA und RECOONs sowie scouts sind meiner Meinung nach keine Bodentruppen...

Ausserdem ist mir das sowas von Latte...hauptsache der Bekloppte ist bald weg.
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01.04.2011 01:08 Uhr von ElChefo
 
+0 | -2
 
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stevemosi, iSpast: stevemosi

Eine Militärakademie führt keine Grundausbildung durch. Erst recht nicht, wenn es um Einheitsführer auf Regiments- oder gar Divisionsebene geht.

iSpast

Dasselbe gilt für Mossad, ISI, BND, DGSE, FSB, SWR, KGB, NDS und wie sie nicht alle heissen mögen.
...hat auch, wenn man sich die Sinnhaftigkeit dieser Dienste vor Augen hält, seinen Grund. Vor der CIA war es übrigens das OSS und Army-G2.
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01.04.2011 07:33 Uhr von xanna
 
+3 | -0
 
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Klar, und wenn der syrische Präsident Baschar al-Assad vermutet, dass hinter den Protesten in seinem Land eine ausländische Verschwörung steckt, betiteln das die USA als Verschwörungstheorie.

euronews
http://www.youtube.com/...
/
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[ nachträglich editiert von xanna ]