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Doku: Europas Mobiltelefone sollen Mitschuld am Bürgerkrieg im Kongo tragen

Der Dokumentarfilm "Blood in the Mobile" zeigt, warum Europas Mobiltelefone Mitschuld an dem Bürgerkrieg im Kongo tragen.

Zur Herstellung eines Mobiltelefons wird "Kobalterz" benötigt. Dieses stammt hauptsächlich aus diesem Land.

Die Kobalterz-Minen sind hart umkämpft, da das Material viel Geld bringt und in die ganze Welt exportiert wird.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schuld, Kongo, Bürgerkrieg
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 08:58 Uhr von wordbux
 
+12 | -7
 
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Soll ich jetzt mein Handy wegwerfen ?
In solchen Ländern gibt es eine andere Mentalität, also redet uns nicht ein, unsere Mobiltelefone seien schuld wenn die sich die Köpfe einschlagen.
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31.03.2011 09:15 Uhr von hamburger89
 
+13 | -4
 
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Stimmt es werden ja auch nur in Europa Mobiltelefone mit Kobalterz gebaut und nirgendwo sonst. :O

/ironie off
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31.03.2011 09:15 Uhr von Seridur
 
+7 | -10
 
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wir sind: auch mit schuld daran, dass in japan dieses scheiss kraftwerk hochgegangen ist. wuerden wir nicht so viele elektrogeraete benoetigen, wuerden die japaner nicht so viel strom brauchen und....
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31.03.2011 09:43 Uhr von Velbert3
 
+10 | -3
 
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Indirekte Schuld: Gerade linke Medien und Wissenschaftler behaupten gerne, dass unser Verhalten indirekten Einfluss auf das Verhalten der Bevölkerung anderer Staaten, vornehmlich in Afrika, hat.
Natürlich nur im negativen Sinne.
Ganz klar wird nicht, was nun unsere Mitschuld gerade im Kongo betrifft, denn, dass "der Westen" Kobalterze benötigt, setzt nun nicht zwangsläufig voraus, dass sich Leute im Kongo gegenseitig umbringen.
Ähnliche Vorwürfe werden z.B. den Kolonialmächten gemacht.
Diese sollen die Staatsgrenzen in Afrika willkürlich gezogen haben ohne auf Stammesgrenzen Rücksicht zu nehmen.
Das soll zu gewaltsamen Auseinandersetzungen führen.
Es ist natürlich immer einfach die Schuld für Fehlverhalten bei anderen zu suchen und zu finden.
In der Politik wie im täglichen Leben.
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31.03.2011 10:35 Uhr von Zephram
 
+8 | -2
 
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Ach, hier hat doch keiner Ahnung ^^: Erstens gehts um Coltan ned Cobalt, das ist nen Tantalerz ( für kleine Kondensatoren ) und wenn der Klüngel indirekt Waffen gegen Erz tauscht, geht uns das schon an, dann klebt in unseren Handys Blut, gewissermaßen, ich werd meins auch nicht wegwerfen, aber verleugnen werde ich es auch nicht...

jm2p Zeph
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31.03.2011 11:30 Uhr von theG8
 
+4 | -2
 
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@Zephram: Danke! Der erste Kommentar zu dieser News, welcher seinem Verfasser Hirn bescheinigt!
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31.03.2011 11:52 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+1 | -0
 
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Die Miniaturisierung von elektronischen: Bauteilen macht es notwendig, dass auch Kondensatoren immmer kleiner gebaut werden. Da man auf Kondensatoren nicht verzichten kann und kleine Kondensatoren hoher Kapazität nur mit Tantal realisierbar sind, gibt es in der gesamten Elektronik-Industrie einen hohen Bedarf an Tantal. Das betrifft nicht allein Mobiltelefone, sondern fast alle elektronischen Geräte.
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31.03.2011 12:06 Uhr von Thomas-27
 
+3 | -0
 
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Die Alternative: Die Alternative wäre, das (teure) Erz dort nicht mehr zu kaufen.
Aber dann würde wieder jemand behaupten, wir würden die Leute dort verhungern lassen.

Oder noch besser: Wir bezahlen nur noch sehr wenig für das Erz! Dann wären die Minen nicht mehr so umkämpft. Dass die Arbeiter dann für einen Hungerlohn arbeiten müssten, wäre ja hinnehmbar.

/Sarkasmus aus

[ nachträglich editiert von Thomas-27 ]
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31.03.2011 12:26 Uhr von Sh@dowknight99
 
+1 | -0
 
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Miese Quelle, falsche Wiedergabe Es handelt sich hier nicht um "Kobalterz" (warum auch immer das Wort in Anführungszeichen steht), wie in der Quelle angegeben, sondern Tantal, welches in hochkapazitiven Kondensatoren für Mobilfunkgeräte zum Einsatzh kommt und im Kongo gehandelt wird, wie Blutdiamanten.
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31.03.2011 12:41 Uhr von One of three
 
+2 | -0
 
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Headline falsch In der Quelle steht nichts davon das es sich um Mobiltelefone in Europa handelt.
Das ist schlichtweg erfunden.

Der Autor meint wohl das European Information Technology Observatory würde nur den europäischen Markt auswerten - was falsch ist. Es wertet global aus.

Des Weiteren dürfte so ziemlich jeder einigermaßen Denkfähige wissen, das es allein in Asien mehr Mobiltelefone als in Europa gibt...
Vom amerikanischen Kontinent fangen wir garnicht erst an.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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31.03.2011 20:00 Uhr von mustermann07
 
+1 | -1
 
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Der Handymafia: kommt so ein Bürgerkrieg natürlich sehr gelegen... So kommen sie gratis oder extrem billig zu wertvollen Rohstoffen.... Je kaputter ein Land desto leichter läßt es sich ausbeuten... Tja, so läßt es sich leicht Millionen verdienen:)
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31.03.2011 21:16 Uhr von Hoschman
 
+0 | -0
 
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uuuhh: dachte schon das wäre wie bei dem mel brooks teil gewesen, wo die flasche vom himmel gefallen ist und die sich die köppe mit eingedroschen haben.

dachte da wäre eines unserer handys übern kongo ausn flugzeug gefallen...
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08.04.2011 13:46 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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...wer hat sich nach den Wahlen im Kongo (die Europa abgesichert und beobachtet hat) noch gleich die Schürfrechte (so wie in Afghanistan letztes Jahr) gesichert? Die Chinesen. Aha. Wer hat seinen Exportmarkt für seltene Erden und Rohstoffe reduziert bis geschlossen? Auch die Chinesen. Also sind wessen Handies (und eigentlich jedes Stück halbwegs aktueller Elektronik) wenn überhaupt an den Zuständen mitschuldig?

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