31.03.11 07:11 Uhr
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USA: Leicht erhöhte radioaktive Strahlung in Milch festgestellt

Im amerikanischen Bundesstaat Washington wurden erstmalig bei der Untersuchung von Milch Spuren von Radioaktivität gefunden.

Dabei handelt es sich um 0.8 pCi/L des radioaktiven Iod131. Dies kommt normal nicht in Milch vor.

Die Ursache wird in dem nuklearen Desaster von Japan vermutet. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden würde von dem leicht erhöhten Wert keine Gefahr ausgehen.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Milch, Strahlung
Quelle: www.vancouversun.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2011 07:56 Uhr von KamalaKurt
 
+5 | -6
 
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Das kann nie und nimmer von der Fukushima Katastrophe kommen. Diese Strahlen sind wahrscheinlich schon lange in der Milch, nur wurde es erst jetzt entdeckt. Wie sollte denn die Strahlung in die Milch kommen? Über die Nahrungsaufnahme der Kühe? Da würde ich sagen, dass dies in dieser kurzen Zeit nicht möglich ist. Da möchte nur jemand in die Schlagzeilen kommen.
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31.03.2011 08:41 Uhr von smart1985
 
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So so: So ist das Leider ,
erst passiert etwas und darauf hin werden seltsame Spuren gefunden O.o
ICh habe vor geraumer Zeit eine Reportage des BBC`s gesehen über die Nahrungsproduktion der USA und Europa.
Dort hies es Wort wörtlich das die US Lebensmittelbehörde absichtlich Körpergifte in Lebensmittel zulässt. Leider färbt sich dieser trend auch bei uns in Eurpa ab und beginnt mit Gen Mais oder irgendwelchen seltsamen -E- XXX inhalts stoffen.
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31.03.2011 09:11 Uhr von EvilMoe523
 
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Natürlich findet man jetzt überall unnormale Werte und Veränderungen.

Die Katastrophe in Japan ist ja wohl auch das gefundene fressen um A) eine neue Panikwelle schüren zu können auf Kosten der tatsächlichen Opfer und B) um für mindestens ein Jahr die Presse zu füttern.

Funktionieren Begriffe wie Schweinegrippe und Dioxin immer nur ein paar Wochen / Monate wo der Leser das Ganze schon lange nur noch belächelt, ist DAS doch endlich mal Gewinnbringend hoch drei.

Zum Kotzen sowas, aber das war doch von Anfang an klar, oder nicht?
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31.03.2011 09:23 Uhr von Senfgeist
 
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Nee, ist klar jetzt ist die arme, arme USA mit ihren Schlagzeilen dran. Schön alles Mitleid auf die sch... USA lenken: Oh, radioaktive Milch, die zuvor wahrscheinlich nie auf Radioaktivität getestet wurde - und uuuh, hier extrem niedrige Werte, dort extrem niedrige Werte. Ich denke, wir müssen der USA unbedingt helfen und alles Geld der Welt zusammen kratzen um den gefährdeten Amerikanern zu helfen! Los, macht eine Spendenaktion und bitte mehr von solchen News! PS: Mit dem Internet Explorer 9 gibt es noch immer massive Probleme beim Nutzen der Kommentarfunktion!!!

[ nachträglich editiert von Senfgeist ]
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31.03.2011 09:40 Uhr von sicness66
 
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Demnächst: ist Japan schuld, wenn Bayern die Champions League verpasst...
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31.03.2011 09:43 Uhr von Senfgeist
 
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@sicness: Sowieso. Japan ist jetzt für alles Schuld, auch für alle Arten von Krebs. Wirst schon sehen, was die Medien da jetzt an Geld raus schlagen werden!
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31.03.2011 12:25 Uhr von K.T.M.
 
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Curie: Die Einheit Curie war schon vor 25 Jahren veraltet. Aktuelle Angaben werden normal in Becquerel gemacht.

Jetzt mal ein Vergleich.

Die Milch aus der News hat 0,0296 Bq/L
Bei „Sommerhonig“ aus Starnberg wurde 2008 ein Wert von 16 Bq/kg gemessen. Und für Pilze gilt ein Grenzwert von 600 Bq/kg

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