30.03.11 18:42 Uhr
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USA: Wunderkind (12) hinterfragt Einsteins Quantentheorie

Der zwölfjährige Jacob Barnett aus den USA wurde aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten von der Indiana University als Forscher angestellt. Dort befasst er sich mit Themen der Astrophysik und der theoretischen Physik.

Mit einem IQ von 170 ist er der jüngste bezahlte Forscher und stellt selbst einige Elemente der Quantentheorie von Albert Einstein, welcher ebenfalls an der Indiana University tätig war, in Frage.

Jacob leidet am Asperger Syndrom, wodurch sein Gehirn sehr rasch wächst, jedoch Schwächen im Sozialverhalten die Folge sind. Selten verhält er sich wie Gleichaltrige und betreibt Sport - möchte er mit seiner Familie über Mathematik sprechen, ist diese überfordert.


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WebReporter: freezie007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Universität, Physik, Albert Einstein, Wunderkind, Asperger Syndrom
Quelle: de.news.yahoo.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 18:54 Uhr von bigJJ
 
+88 | -2
 
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... schade, das wirklich interessante wäre, was er an einsteins theorie in frage stellt!
das findet man weder hier noch in der quelle - ich werde gleich googlen und versucehn es selbst herauszufinden!
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30.03.2011 19:01 Uhr von Jolly.Roger
 
+58 | -3
 
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Ich hinterfrage die Quantentheorie ebenfalls!

Also, ich frage mich andauernd, was da dahinter steckt..... ;-)

Respekt vor seinem IQ, aber auch schade, dass er das Asperger-Syndrom hat. Ich hoffe, es ist noch nicht zu ausgeprägt....

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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30.03.2011 19:06 Uhr von Ginseng
 
+40 | -3
 
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*seufz*: Soso Einsteins Quantentheorie also, was wohl Heisenberg und Schrödinger dazu sagen würden?
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30.03.2011 19:25 Uhr von PuerNoctis
 
+4 | -1
 
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Hier noch zwei Videos von dem:

http://www.liveleak.com/...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von PuerNoctis ]
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30.03.2011 19:28 Uhr von Exilant33
 
+2 | -1
 
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@ginseng: warscheinlich knackt er die auch noch^^
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30.03.2011 20:01 Uhr von Hodenbeutel
 
+25 | -3
 
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Hier ein Bild von ihm in 15 Jahren: http://www.drweb.de/...

Wärend der ganzen News hatte ich nur dieses Gesicht vor Augen =)
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30.03.2011 20:03 Uhr von Getschi2.0
 
+20 | -1
 
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globi123: "In den letzten 10 Jahren habe ich von mindestens 30 neuen Einsteins, 20 neuen Mozarts und einem guten Dutzend zukünftigen Anwärtern des Nobelpreises gelesen ... von den entsprechenden Personen aber nie wieder etwas gehört!"
Naja, die dürften jetzt dann auch alle so Mitte 20 sein (wenn überhaupt). Aber ich weiß schon, was du meinst ;-)
Aber in dieser News wird er ja nicht mit Einstein oder sonst wem verglichen.

"Leonardo war seiner Zeit um Jahrhunderte oder gar Jahrtausende voraus, was für ein Potential hätte er in unserer heutigen Zeit entfalten können?"
Witziger Weise habe ich heute genau darüber nachgedacht (ebenfalls mit Da Vinci ^^ Zufälle gibts...) und ich denke, dass er ein ganz "normaler" Spitzenforscher oder ein Superkünstler wäre. Aber in so vielen Gebieten große Fortschritte zu erzielen wie er es tat, geht heute kaum noch. Ich sehe den Grund für das "Aussterben" der Universalgenies also nicht in irgendeiner Form der Verblödung, sondern in den Unmengen an Grundwissen die man benötigt, um Theorien auzubauen oder neu zu erschaffen.
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30.03.2011 20:28 Uhr von Hartz IV
 
+9 | -11
 
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er wird schnell von der Bildfläche verschwinden: Für einen 12 jährigen Jungen ist das äußerst arrogant zu behaupten, zumal er nur Lehrbücher rezitieren kann und noch nichts neues beigetragen hat. Da stecken sicherlich ehrgeizige Eltern dahinter.

Wirkliche Forschung funktioniert anders. Da ist nicht nur Intelligenz gefragt, sondern auch Kreativität. Die größten Forscher der letzten 100 Jahre waren selten vereinsamte Sonderlinge, sondern meist Teamplayer, die durch wechselseitigen Dialog zu ihren Ideen kamen. Heute ist das ein noch viel wichtigerer Faktor.
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30.03.2011 20:28 Uhr von Getschi2.0
 
+10 | -3
 
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globi123: "Heutige Forscher sind zu beschrängt durch die Grundlagenforschung, dass sie sich kaum noch entfalten können!"
Das würde ich so nicht sagen. Man muss aber einfach einiges durchkauen um überhaupt mal an die "Front" der Wissenschaft zu kommen. Da Vinci konnte zum Beispiel die Anatomie erforschen, was (ohne ihn schlecht reden zu wollen) im Prinzip nur das Aufschneiden von Leichen und der genauen Dokumentation ist. Welcher Muskel wie wirkt dürfte relativ simple Mechanik sein. Solche "simplen" Dinge gibt es heute eben nicht zu erforschen.

"Wer würde heute noch auf die Idee kommen, ein komplett neues Raketentriebwerk zu konstruieren, ohne irgendwelches Vorwissen?"
Wie kann man ein Raketentriebwerk ohne Vorwissen bauen? Man benötigt jedenfalls mal Kentnisse über Chemie und Physik. Und es gibt Triebwerke in verschiedensten Formen, man muss also aufpassen etwas nicht zweimal zu erfinden.

"durch das Wissen und die Erfahrung dieser Disziplin!"
Das Ding ist ja, dass man Wissen und Erfahrung ausschöpfen kann um richtig coole Sachen zu bauen. Sowas ist ohne Grundlagen eben nur schwer machbar.

"Die "Innovationen" unserer Zeit gingen auch überwiegend von "otto-Normalbürger" aus, weniger von Forschern."
Da kommt es jetzt darauf an was du meinst. Facebook und Windows wurden, wenn man so will, von Otto-Normal-Verbrauchern entdeckt, weil Wissenschaftler die Grundlagen dafür gelegt haben.
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30.03.2011 20:31 Uhr von Getschi2.0
 
+7 | -2
 
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Hartz IV: "Für einen 12 jährigen Jungen ist das äußerst arrogant zu behaupten"
Wenn er schlau ist, muss es nicht arrogant sein. Er kann an einer Uni mitarbeiten und wird wohl auch dort Leute gefragt haben. Scheint als kein dummer Einwand zu sein ;-)

"zumal er nur Lehrbücher rezitieren kann"
? Das ist imho eine sehr beschränkte Sichtweise. Warum soll er nur rezitieren können?
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30.03.2011 20:48 Uhr von Getschi2.0
 
+3 | -2
 
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globi123: "beschränkung durch selbst auferlegte Grenzen!"
Ich sehe da keine Beschränkung. Welche großen Fortschritte wurden denn seit 1900 ohne Vorwissen gemacht?

"Es gibt viele Methoden, um von A nach B zu kommen."
^^ Das bezweifle ich auch nicht.

"Gibts schon, brauchen wir nicht mehr zu erforschen!"
Damit meine ich: Wenn ich auf die grandiose Idee komme einen Benzinverbrennungsmotor zu bauen, der sich nicht vom Ottomotor unterscheidet, könnte ich mir ein paar Jahre sparen, wenn ich weiß, dass es diesen Motor schon gibt.
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30.03.2011 20:53 Uhr von c3rlsts
 
+9 | -1
 
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Habe ich das nur falsch im Gedächtnis oder war Einstein nicht doch größter Anzweifler der Quantentheorie ;)?
"Ist der Mond denn nicht da, wenn man nicht hinschaut?" --Albert Einstein

Ich glaub eher, dass es um einen Teil seiner Relativitätstheorien geht.
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30.03.2011 21:03 Uhr von anderschd
 
+2 | -2
 
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Ich dachte, diese: Theorie stammt von Herrn Planck als er über die Strahlung schwarzer Körper nachdachte.

IQ von 170. Uii. Nutzt er auch nur 1/3 seiner Hirnkapazität?
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30.03.2011 21:05 Uhr von Getschi2.0
 
+6 | -1
 
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c3rlsts & anderschd: Einstein war Mitbegründer der Quantentheorie, hielt sie aber für unvollständig.
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30.03.2011 21:38 Uhr von Il_Ducatista
 
+1 | -7
 
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Einstein und die Quanten?????????? Jetzt schaff ich´s nimmer. Dagegen sind ja Lisa Randall, ihr Kollege Sundrum und Garrett Lisi verwaschene kleine Anfänger ......
Jedenfalls ist dieser Komiker mit 20 kaputt. Die Kontroller hier müssten den Sionn dieser Nachricht hinterfragen oder dieswe Nachricht besser löschen ich glaub das wär gescheiter.
Oder der soll mir mal verklickern wie man einen allgemeine Lösungsansatz für eine 5 dimensionale Feldgleichung aufstellt aber so dass es mir verständlich wird.
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30.03.2011 22:09 Uhr von Getschi2.0
 
+6 | -2
 
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Il_Ducatista: Begabung zeigt sich nicht dadurch, dass man dir komplizierte Dinge erklärt.
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30.03.2011 22:31 Uhr von lina-i
 
+2 | -2
 
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Einsteins Quantentheorien anzuzweifeln: ist keine Kunst. Dazu muss man kein Genie sein.

Einstein hatte vieles an den Grundlagen zur Quantentheorie beigetragen, jedoch weiterführende Theorien anderer Wissenschaftler abgelehnt.

Auch Einstein irrte gewaltig. Eines der berühmten Beispiele ist das Schrödinger Experiment, welches von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet wurde, da Gott nicht würfele. Die Irrtümer Einsteins sind in der Literatur gut dokumentiert, daher ist es für einen aufmerksamen Leser nicht ungewöhnlich, diese auch zu zitieren.
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30.03.2011 22:42 Uhr von Getschi2.0
 
+5 | -1
 
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lina-i: "Eines der berühmten Beispiele ist das Schrödinger Experiment, welches von Albert Einstein als „spukhafte Fernwirkung“ bezeichnet wurde, da Gott nicht würfele."
Da hast du jetzt ein bisschen gemischt. Als Spukhafte Fernwirkung bezeichnete er Quantenverschränkung.
Dass Gott nicht würfelt, bedeutet, dass Einstein die statistische Interpretation nicht als letzte Wahrheit anerkennt.
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31.03.2011 01:52 Uhr von Sarein
 
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ist ja schön für ihn bis: er mit 20 sich aufhängt ,weil er sozial total abgeshottet ist und oder er in eine psychatrie eingewiesen wird, außerdem hat er ja niht überall eine iq von 170 wahrscheinlich lediglich im mathematisch und logischen verstandis jedoch nicht im kreativen z.b.

[ nachträglich editiert von Sarein ]
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31.03.2011 05:46 Uhr von Biliner
 
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Es ist schade um solche Menschen: Haben bei uns in der Firma selbst so einen "Patient". Er macht die dümmsten Arbeiten und wird von jedem 2ten verar.... Frag Ihn aber mal nach 34274*984... Da wird jeder Taschenrechner schwach. Scheint was dran zu sein an "Genie macht Doof"

@Globi
"1880 sagte ein Vorsitzender eines Patentamtes in den USA, dass alles was "jemals" erfunden könne, bereits erfunden wurde."

In der Schule sagte mal mein Kunstlehre zu mir " Zeichne etwas was Du noch nie gesehen hast....
Geht nicht.
Kann man auch weiterspinnen. Es gibt doch diese Höhlen mit den Komischen Typen und den Mandelförmigen Augen ...... Zeichne etwas was Du noch nie gesehen hast...

[ nachträglich editiert von Biliner ]
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31.03.2011 10:48 Uhr von soelmann
 
+1 | -0
 
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Quantentheorie ist nicht hinterfragbar: Physiker werden nie behaupten, dass die Theorien die sie erschaffen die Wirklichkeit sind. Diese sind nur bestmoegliche Annaeherungen an die Wirklichkeit (wie auch die klassische Mechanik). Deshalb kann man physikalisch da nichts hinterfragen.
Mathematisch ist mir nicht bekannt, dass es bei den entscheidenen Saetzen/Theoremen Fehler gibt.

Das Genie versucht vielleicht eine neue Theorie entwickeln, die die Wirklichkeit besser approximiert.
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31.03.2011 10:59 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -3
 
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@kaputt: "Ich mein, welcher Ami hat denn jemals die 100er-Grenze übersprungen? "

Der durchschnittliche IQ der Amis beträgt genauso 100 wie der bei uns.
Nur muss das selbe nicht immer das gleiche sein ;-)

PS: Ich weiß, was du meinst....
PPS: Wenn ein Ami jetzt 170 hat, hat dann ein anderer nur 30 ???
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31.03.2011 13:51 Uhr von Naganari
 
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für mich: klingt das nach nem hartz 4 kind , hinterfragt jeden mist, verhält sich nicht wie gleichaltrige und macht kein sport.
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31.03.2011 16:41 Uhr von Bloedi
 
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Am Asperger Syndrom scheinen sehr viele zu leiden. zumindest stellt dieser Bericht eine Erklärung des Verlustes der sozialen Fähigkeiten vieler meiner Mitmenschen dar, weil ich mich schon häufig gefragt habe, warum diese Eigenschaften immer weniger bei den meisten Menschen zu beobachten sind?

Die Auswirkungen scheinen bei den meisten Menschen nur nicht in überragender Intelligenz zu münden, sondern kalkulatorischer (System-bedingter) Blödheit und Mobilfunksucht, die wahrscheinlich die beobachtete Hirnerkrankung auslösen könnte.
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31.03.2011 18:01 Uhr von Achtungsgebietender
 
+1 | -3
 
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Oha! Der kleine erinnert mich stark an mich selbst: Auch wenn ich "nur" einen IQ von 142 habe. Aber das mit dem Sozialverhalten kenne ich. Duchschnittsmenschen sollten wenigstens versuchen, sich empathisch vorzustellen, wie das bei uns Hyper-Intelligenten ist: wir fühlen uns tagtäglich wie unter Affen. Und das ist wirklich nicht immer einfach!
Viele Gespräche in der Mensa-Gruppe haben das bestätigt.

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