30.03.11 17:54 Uhr
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Vier-Stufen-Plan zur Frauenquote in der Führungsetage von Wirtschaft abgelehnt

Die Bundesregierung hat es nicht geschafft, gemeinsam mit der Wirtschaft eine Einigung über eine Frauenquote beim Führungspersonal zu erzielen. Kristina Schröder, Familienministerin, hatte einen Vier-Stufen-Plan vorgestellt, der jedoch von den Vertretern der Wirtschaft abgelehnt wurde.

Der Dialog sei konstruktiv gewesen, so Harald Krüger von BMW, jedoch sei der von der Ministerin vorgeschlagene Plan nicht angenommen worden. Die 30 DAX-Unternehmen kündigten unterdessen an, dieses Jahr noch eigene Ziele bekanntgeben zu wollen.

Ursula von der Leyen, Arbeitsministerin, kritisierte, dass es keine konkreten Ergebnisse gegeben hätte. Sie hält jedoch an dem Plan fest, bis 2020 Führungspostionen mit 30 Prozent mehr Frauen zu besetzen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frau, Wirtschaft, Plan, Frauenquote, Führungsposition
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 17:54 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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Richtig finde ich die Ablehnung durch die Wirtschaft. Natürlich müssen Frauen das Gleiche verdienen wie Männer. Natürlich sollten auch Frauen in Führungspositionen sitzen. Aber eine Quote halte ich für falsch. Es kommt nur auf Qualifikation und Führungsfähigkeiten an, nicht auf das Geschlecht. Eine Frau müsste ja immer im Hinterkopf haben, die Quotenfrau zu sein, und nicht aufgrund ihrer Qualifikation den Posten inne zu haben.
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30.03.2011 19:13 Uhr von syndikatM
 
+6 | -0
 
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steht doch jeder frau frei eine führungsposition zu übernehmen. oder welcher frau wird die gründung eines unternehmens verboten?

hier gehts doch nur darum, frauen in unternehmen einzuschleußen, die männer aufgebaut haben. das ist ja mal voll peinlich für eine frau so einen job anzupeilen. die leyen sollte zurücktreten.
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30.03.2011 19:47 Uhr von IfindU
 
+3 | -0
 
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Das nächste wird wohl sein: -Quotenfarbe:
Die Hautfarbe muss an einer bestimmten Skala gemessen werden, so dass dort keine Benachteiligung entsteht
-Quotenrasse:
Selbstredend
-Quotenidiot:
Unterdurchschnittlich Intelligente wurden zu lang benachteiligt.
-Quoten"Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich 5 war"
-Quoten"Jahrelanger arbeitsloser"
Man findet fast keinen ehemaligen Hartz 4 Empfänger in oberen Führungsschichten

Das endet dann damit, dass das erste was man bei einer Unternehmensgründung schaffen muss sich seine Quotenarmee zusammenzustellen. Vlt findet die Regierung noch Gnaden und gewährt einen Quote für qualifizierte Arbeitskräfte.
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30.03.2011 19:58 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -0
 
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"Sie hält jedoch an dem Plan fest, bis 2020 Führungspostionen mit 30 Prozent mehr Frauen zu besetzen. "

Ok, momentan sind es ....2%.... also dann 2020 will sie 2,6% haben....?

Oh nein, laut Quelle will sie tatsächlich 30% der Führungspositionen durch Frauen besetzt haben!

Na hoffentlich werden dann keine Pseudo-Führungspositionen geschaffen, damit man die Frauen dort parken kann...
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30.03.2011 20:55 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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Im Zusammenhang das die Posten nach Leistung vergeben werden ist die Forderung einer Quote für weibliche Kräfte gegenüber den männlichen Kräften einfach nur noch diskriminierend. Oder wie will man die Einstellung einer weiblichen Kraft auf Grund von Quoten sonst rechtfertigen?

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