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Al-Kaida wittert große Chance durch arabische "Revolutionen"

In einem Interview gab der Al-Kaida-Sprecher Anwar al-Awlaki bekannt, die Revolutionen würden ideal beitragen, um sich weiter in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausbreiten zu können.

Das Machtvakuum, das von ehemaligen pro-westlichen Diktatoren hinterlassen wurde, sei die ideale Grundlage, um die Regionen zu islamisieren.

Endlich könne man nun wieder stärkeren Einfluss in der Gesellschaft durch Aktivisten und Gelehrten ausüben und sei nicht mehr aus dem gesellschaftlichen Leben verdrängt.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Islam, Chance, Revolution, Al-Kaida, Vereinigte Arabische Emirate, Anwar al-Awlaki
Quelle: news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 17:46 Uhr von StefanPommel
 
+2 | -4
 
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An sich muss man schon sagen ist das wirklich nett von der USA und der NATO. Als Wiedergutmachung für das Leid, was die Terrororganisationen in Afghanistan erfahren hat, ebnet man nun wenigstens den Weg, dass sie ein Öl-Land in die Hand bekommen. Clever... äußerst durchdacht!
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30.03.2011 18:54 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -0
 
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Wenn die Rebellen mit Al-Kaida gemeinsame Sache machen braucht man nicht politisch begabt sein um zu sehen wohin das führt.
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07.04.2011 22:40 Uhr von Hanno63
 
+0 | -1
 
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tolle Träume der Terror-Szene, gottseidank ist immer mehr richtige Bildung im Spiel und der Islam verliert immer mehr seine brutale Seite, denn wie man sieht es kommt den Freiheitskämpfern nicht auf Tote an , wie sonst ja immer bei Terror , sondern auf ein zukünftig sinnvolles Leben , mit Islam aber ohne Gewalt und Diktatur.
Und da muss so´n AlQuaida-Typ natürlich "seinen Senf" schnell dazwischen hauen , damit er nicht ganz das Gesicht verliert , denn die Leute wollen ja nicht schon wieder vergewaltigt werden , wie in den vergangenen 1400 Jahren immerwieder, sondern endlich ein friedlicheres Leben und echte Bildung , anstatt zu Hause nur immer diese Koran-Schulen ohne richtige Bildung und damit ja immer nur wie bisher immer versklavt, von den Religionsführern und Diktatoren abhängig zu sein.
Wie das geht sehen ja die Meisten inzwischen in Europa und der ganzen freien Welt.

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