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Erhöhte Virengefahr bei Smartphones

Der Antivirus-Software-Hersteller Kaspersky hat laut einer Untersuchung von August 2009 bis Dezember 2010 bekannt gegeben, dass immer mehr Smartphones von Viren und Trojanern bedroht werden.

In dem Untersuchungszeitraum konnte der Anti-Viren-Spezialist 46 neue Virengruppen feststellen, von denen bereits 549 unterschiedliche Variationen vorhanden sind. Trojaner wie das Trojan.WinCE.Terdial.a wählen teure kostenpflichtige Nummern an, um so große finanzielle Schäden zu verursachen.

Der Großteil der Viren befällt hauptsächlich nur ältere Telefonsystem. Doch durch das steige Wachstum von SMS-Trojanern und den oft nicht beseitigten Sicherheitslücken, versichert Kaspersky eine Zunahme der Schädlinge auch für moderne Betriebssysteme wie Android oder iOS.


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WebReporter: Dommo
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Handy, Smartphone, Virus, Kaspersky
Quelle: www.areamobile.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 14:21 Uhr von Dommo
 
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Man darf halt nicht alles aus den Markets herunter laden. Aber wenn man bemerkt, dass auf dem Handy was nicht stimmt, so ist es meistens schon zu spät...
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30.03.2011 16:57 Uhr von Leeson
 
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hmm angst: ambester sondernummern und anrufe ins ausland sperren lassen... dann wird es nicht ganz so schlimm.
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30.03.2011 17:36 Uhr von vmaxxer
 
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Tja: Doof nur wenn man manchmal auch solche Nummern braucht ;)

Die Software aus den Markets sollte recht sicher sein. Ansonsten wären die Verbreiter der Viren ja direkt bekannt.

Gefährlicher sind solche Sachen die man irgendwo im Internet findet/installiert oder per Bluetooth geschickt bekommt. (Ein Handy wurde zB infiziert und verschickt den Virus dann per Bluetooth an alle Bluetooth Empfänger in Reichweite. Wer sowas arglos annimmt...)

Kaspersky bietet seinen Virenscanner übrigends im vollem Umfang als 30-Tage Testversion an, ausreichend um ein infiziertes System wieder zu bereinigen.

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