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Detlef S. aus Fluterschen legt Berufung gegen sein Urteil ein

Der Anwalt des als "Missbrauchsvater von Fluterschen" zu trauriger Berühmtheit erlangten Detlef S. (48) hat gegen sein vom Landgericht Koblenz gefälltes Urteil Berufung eingelegt.

Dies teilte ein Sprecher des Koblenzer Landgerichtes am Mittwoch mit. Damit landet der Fall jetzt vor dem Bundesgerichtshof, so der Sprecher weiter. In der letzten Woche wurde Detlef S. vom Landgericht zu 14 Jahren und acht Monaten Haft verurteilt, zusätzlich wurde Sicherungsverwahrung angeordnet.

Im Gegensatz dazu hatte die Verteidigung neuneinhalb Jahre Haft und vor allem keine Sicherungsverwahrung gefordert. Momentan ist allerdings noch nicht absehbar, wann sich der BGH damit befassen wird.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Vater, Kindesmissbrauch, Berufung, Fluterschen
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 14:00 Uhr von Bender-1729
 
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Strafe direkt erhöhen. Wer sich bei dieser (an der Tat gemessen) sowieso schon viel zu milden Strafe noch zur Wehr setzt, zeigt damit eindeutig, dass bei ihm keine Spur von Reue vorhanden ist.

Somit ist dieser "Mensch" auch weiterhin eine Gefahr für die Gesellschaft. Die Strafbedingungen sollten meiner Ansicht nach noch verschärft werden.
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06.04.2011 13:03 Uhr von PeterLustig2009
 
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@Bender: Erstens geht der Anwalt in die Berufung.
Zweitens richtet sich die Revision ausschließlich gegen die anschließende Sicherheitsverwahrung (was nur normal ist, denn ansonsten erblickt er nie wieder als freier Mensch das Tageslicht)

Hier zu sagen dem fehlt es an Reue nur weil er in Berufung geht ist sehr weit hergeholt
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06.04.2011 15:08 Uhr von Renek85
 
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Drittens kann man gegen ein Urteil des Landgerichtes keine Berufung einlegen, sondern nur Revision.

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