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US-Regierung über Guido Westerwelles "Jein"-Haltung zu Libyen verärgert

Für die US-Regierung war der deutsche Außenminister lange unter dem Label "Guido Who?" abgelegt. Inzwischen kennt man Westerwelle, was aber nicht unbedingt positiv für ihn ist.

Washington ist äußerst verärgert über Deutschlands Enthaltung in der Libyen-Frage. Der "Jein"-Kurs Westerwelles irritiert die Amerikaner und die Bundeskanzlerin dürfte das ebenfalls bemerken.

Auch die Presse schlägt auf Westerwelles Politik ein. Die "Huffington Post" schreibt gar: "Es wirkt, als habe Deutschland gar keinen Außenminister."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, Guido Westerwelle, US-Regierung, Haltung
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 11:38 Uhr von IfindU
 
+6 | -3
 
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Die USA kennt aber auch nur einen Kurs: und der ist eben Krieg.
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30.03.2011 12:08 Uhr von usambara
 
+2 | -0
 
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30.03.2011 12:19 Uhr von Dennis112
 
+5 | -0
 
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Tja: Deutschland hat eben im Moment einen Kindergarten im Bundestag sitzen. Das macht sich eben auch im Ausland bemerkbar.
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30.03.2011 13:36 Uhr von xanna
 
+3 | -4
 
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Umfrage: Ich würde hier gerne mal eine kleine Umfrage starten.
Mich würde interessieren, wie viele Leser hier eigentlich noch an die Show glauben, die uns tagtäglich von den Mainstreammedien präsentiert wird.

Alle, die der Meinung sind, dass die USA und ihre „Verbündeten“ für die Verbreitung der Demokratie kämpfen und der unterdrückten Bevölkerung in verschiedenen Ländern helfen wollen, bitte auf das MINUS - drücken.

Alle, die der Meinung sind, dass es der USA nur um die Eroberung verschiedener Länder geht, um diese dann systematisch auszubeuten, ohne auch nur im Geringsten an dem Wohlergehen der Bevölkerung interessiert zu sein, bitte das Plus + drücken.

Mir ist natürlich klar, dass diese Umfrage in der Bild-Zeitung sicherlich ganz andere Quoten hätte, aber Bild-Zeitungs-Leser glauben wahrscheinlich heute noch, dass Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen hatte und für an Anschlag auf das WTC verantwortlich war.
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30.03.2011 14:35 Uhr von Kruppzeuch
 
+1 | -1
 
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Kurios: Da gab es einen Einsatz ohne UN-Mandat, und Merkel wollte unbedingt mitmachen. Jetzt gibt es einen Einsatz mit UN-Mandat und sogar arabischer Rückendeckung, und da ziehen Westerwave und Merkel mit Fidel Castro gleich.

Dieses Geschlingere wird wohl beiden Parteien viele Stimmen kosten.

Irgendein CDU-Politiker meinte im Bundestag, die Enthaltung habe mit wirtschaftlichen Interessen und Migrationsströmungen zusammen.

Kurzum: Allein weil Gaddafi sein Öl bereitwillig verkaufte und die Küste hermetisch abriegelte, wollte man hinnehmen, dass er seine eigene Bevölkerung abschlachtet.

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