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Chef des Atomkonzerns Tepco angeblich ins Krankenhaus geflüchtet

Das Unternehmen Tepco kennt man wegen der Atomkatastrophe in Japan wohl mittlerweile auf der Welt.

Dessen Präsident, Masataka Shimizu, ist nun seit einiger Zeit von der Bildfläche verschwunden. Den letzten öffentlichen Auftritt hatte er am 13. März während einer Pressekonferenz, bei der er sich für das Unglück entschuldigte. Seitdem wurde er nicht mehr gesichtet.

Nun wurde von Firmenseite bekannt gegeben, er befände sich wegen zu hohem Blutdrucks im Krankenhaus. Die Geschäfte soll nun sein bisheriger Chairman Tsunehisa Katsumata übernehmen. Shimizu steht unter anderem scharf in der Kritik, da er die Störanfälligkeit des AKWs nicht genug beachtet haben soll.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, Krankenhaus, Blutdruck, Tepco, Masataka Shimizu
Quelle: de.finance.yahoo.com

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30.03.2011 11:26 Uhr von Teralon02
 
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Reisserische Überschrift: Nur weil er aus gesundheitlichen Gründen ins Krankenhaus geht, hat das nix mit "flüchten" zu tun.

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