30.03.11 07:04 Uhr
 6.334
 

USA: FBI bittet um Mithilfe beim Entziffern von Geheimschrift

Vor über zehn Jahren wurde in St. Louis, Missouri eine Leiche entdeckt. Als einzigen Anhaltspunkt auf den Mörder klammert sich das FBI bisher an einige handschriftliche Notizen.

Trotz intensiver Analyse konnten bisher die Aufzeichnungen nicht entschlüsselt werden. Deswegen wendet sich das FBI nun an die Öffentlichkeit.

Man erhofft sich dadurch, doch noch an die Geheimnisse heranzukommen, die die Aufzeichnungen des Toten bergen. Dieser hatte die Geheimschrift seit seiner Kindheit benutzt, jedoch keinem in seiner Familie war es je möglich, diese zu entschlüsseln. Ebenso sind alle FBI-Experten bisher daran gescheitert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: FBI, Schrift, Entschlüsselung, Mithilfe
Quelle: www.networkworld.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Israel bekommt Rüffel aus den USA
Rechter Deutscher fickt Kinder und verkauft sie an Männer!
Verfassungsgericht: Muslima muss an Schwimmunterricht teilnehmen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
30.03.2011 07:04 Uhr von StefanPommel
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
Die Aufzeichnungen befinden sich in der Quelle. An sich schon eine reife Leistung sich so eine Schrift auszudenken, an dem selbst das FBI scheitert.
Kommentar ansehen
30.03.2011 07:16 Uhr von unomagan
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
Sieht: aus wie 1337 schrift mit verdrehten buchstaben und zusatzbuchstaben die nicht zu sagen haben:

Madman,

there is something in press....

woah schwer zu lesen xD

PS: Kann auch falsch liegen :)))))))))
Kommentar ansehen
30.03.2011 08:18 Uhr von Götterspötter
 
+21 | -2
 
ANZEIGEN
Das ist nicht "geheim" :): Das ist finnisch ;)
Kommentar ansehen
30.03.2011 08:35 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
wahrscheinlich humbug: wenn schon nicht die nachricht selbst ´ne ente ist, könnte es auch sein, dass der typ einfach gern buchstaben auf blätter gekritzelt hat. woher soll der denn als kind ´ne unknackbare geheimschrift haben? von außerirdischen? :-)
Kommentar ansehen
30.03.2011 09:32 Uhr von bono2k1
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Sch**ss auf 256bit Verschlüsselung^^: Sehr geil.
Kommentar ansehen
30.03.2011 09:56 Uhr von neo1003
 
+1 | -8
 
ANZEIGEN
Seid ihr dumm? Da steht doch ganz klar und deutlich immer der selbe Satz: "FUCK THE POLICE!" :D
Kommentar ansehen
30.03.2011 10:19 Uhr von Alero
 
+12 | -1
 
ANZEIGEN
@tsunami13: *hüstel*
Na klar, AES mit Zettel und Stift. Ich bewundere deinen Sachverstand /sarkasmus off/
Kommentar ansehen
30.03.2011 10:24 Uhr von smart1985
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
schon krass: Also das finde ich doch mal nett vom FBI :-D

Endlich mal Graue zellen verwenden.
Ich werde mir heute mal was mühe geben und den Zettel digitalisieren.
Vll findet sich ja im Internet bereits eine Arbeitsgemeinschaft kennt jemand eine zu dem Crypt fall
Kommentar ansehen
30.03.2011 10:57 Uhr von Klecks13
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Jesus Schmidt: Tolkien hat sich eine Sprache samt dazugehöriger Schrift ausgedacht, die mit keiner existierenden Sprache verwandt ist. Unmöglich ist es also nicht, nur sehr außergewöhnlich.

Im vorliegenden Fall handelt es sich noch nicht einmal um eine neue Sprache sondern "nur" um eine Codierung. Wenn man jedoch nicht den geringsten Hinweis auf die Zu- und Anordnung der Zeichen hat, wird es tatsächlich sehr schwierig. Gerade Kinder können da sehr fantasievoll sein - und sich vor allem das Ganze auch merken!
Kommentar ansehen
30.03.2011 11:00 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Der Sachverstand zum Thema Kryptographie: bzw. Kryptanalyse sitzt in USA nicht beim FBI, sondern bei der NSA. Es gibt allerdings ein Chiffrierverfahren, das grundsätzlich keiner Kryptanalyse zugänglich ist. Wenn der Zettel mit "One-Time-Pad" chiffriert wurde, der Schlüssel homogen zufallsverteilt und geheim war, dann gibt es wenig Aussichten einer Entschlüsselung ... auch nicht durch die Freaks bei der NSA.
Kommentar ansehen
30.03.2011 17:22 Uhr von StefanPommel
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@PhaseLockedLoop: Aber so ein one-time-pad bekommt der ja nicht einfach so aus dem kopf hin? aber könnte man das vll einfach z.b. aus dem datum generieren? also wenn z.b. heute der 20ste ist, benutze ich einfach immer z.b. den übernächsten dritten buchstaben. dann würde hallo beim ersten mal jcnnq heissen, aber wenn dazwischen hi vorkam (lk) wäre das nächste hallo dann neppt. Problem wäre aber dann, dass doppel Buchstaben immer noch erkenntlich sind.
Ach damn it, mit meinem Micky-Maus Verschlüsselungen kommen wir auch nicht weiter ;)
Kommentar ansehen
30.03.2011 18:08 Uhr von PhaseLockedLoop
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@StefanPommel: Aus dem Kopf wird sowas Hirnakrobatik ... das ist ja auch nicht nötig. Was man braucht ist 1 Bleistift, Blatt Papier und eine ASCII-Tabelle. Jeder, der weiss, wie man 2 binäre Zahlen exklusiv-oder verknüpft kann dann die binären Klartext-ASCII-Werte mit einem "homogen zufallsverteilten" Schlüssel mit XOR (exklusives Oder) verknüpfen. Das Ergebnis ist dann der verschlüsselte Text. Das Problem bei dem Verfahren ist:

1. der Schlüssel muss absolut zufällig sein, d.h. keine periodischen Wiederholungen von Sequenzen und homogen zufallsverteilt, d.h. flache Häufigkeitsverteilung, keine erkennbare Muster ...
2. der Schlüssel darf nur dem Sender und dem Empfänger bekannt sein ... also geheim
3. der Schlüssel kann nur 1 mal benutzt werden
Alle 3 Bedingungen sind ein MUSS. Wenn eine Bedingung nicht erfüllt ist, dann wird das Verfahren extrem schwach.

Entschlüsselt wird mit der gleichen X-OR Verknüpfung.

Eigentlich idiotensicher und unknackbar. Wirklich problematisch ist nur die Erzeugung der nichtperiodischen und zufallsverteilten Schlüssels.

Für große Datenmengen daher ungeeignet weil zu aufwendig, aber absolut sicher, wenn man die Regeln beachtet.
Kommentar ansehen
30.03.2011 19:52 Uhr von Scopion-c
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@StefanPommel: früher hat man Einmal Blöcke durch ein Verfahren generiert wie wir heute die Lotto Zahlen ziehen. Eine Trommel mit alle Buchstaben und jemanden der sich immer einen Buchstaben rausholt. So schwer ist das nicht mit der Zufälligkeit.

Und wenn das Papier jetzt auch noch doppelt verschlüsselt ist es schlichtweg unmöglich den Text jemals zu knacken.
Kommentar ansehen
01.04.2011 04:36 Uhr von StefanPommel
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@PhaseLockedLoop: Ich glaub nicht, dass der Typ sich jedes mal Ascii Codes aufzeichnet, bevor er irgendwelche handschriftlichen Notizen gemacht hat. Würde vermuten, das ist eher was simples, wobei sich irgendwas unerwartetes verändert. Und vielleicht mit der Anordnung auf dem Papier zu tun hat. Also z.b. jede Zeile sich die "Verschlüsselung" unregelmäsig verschiebt oder die Buchstaben obendrüber die darunter beeinflussen. Was somit nicht normal bei Software Verschlüsselung vorkommt und damit das ganze nicht mehr so leicht crackbar macht -aber trotzdem Handschriftlich machbar.

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

herzzerreißender Werbespot aus Polen rührt alle zu Tränen
Deutsche lieben Kindersex!
Israel bekommt Rüffel aus den USA


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?