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Manchester: Angestellter in Supermarkt gefeuert - Er hat keinen "Fair Trade Tee" getrunken

Einen etwas ungewöhnlichen Kündigungsgrund gab es für einen Angestellten in einem Supermarkt in der Nähe von Manchester.

Dieser trank nicht den firmeneigenen "Fair Trade Tee", sondern eine "normale" Teesorte. Angestellten ist nämlich nur der Konsum von "Fair Trade Tee" kostenfrei erlaubt. Zudem hatte er einige Male das Alter von Alkoholkäufern nicht notiert.

Der Angestellte hatte elf Jahre in der Supermarktkette gearbeitet und wurde entlassen. Eine Unternehmenssprecherin verwies auf "ernsthafte Vorfälle" die sich ereignet hatten.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Entlassung, Kündigung, Supermarkt, Tee, Angestellter
Quelle: www.telegraph.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2011 07:23 Uhr von KamalaKurt
 
+5 | -16
 
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30.03.2011 08:08 Uhr von mort76
 
+12 | -1
 
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kurt, dazu kommt noch die Sache mit dem Alkohol, und der letzte Satz klingt auch so, als wäre das auch nicht alles gewesen.
Ich vermute, die Meldung ist unfair und manipulativ geschrieben.
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30.03.2011 08:11 Uhr von Astardis666
 
+9 | -1
 
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Irreführende Überschrift!
Der Mann ist nicht gefeuert worden, weil er den falschen Tee getrunken hat, sondern weil er im Endeffekt mehrere Verfehlungen begangen hat.
Er hat sich unerlaubt am Eigentum seines Arbeitgebers gütlich getan (die kostenlos zur Verfügung gestellte Teesorte war ihm wohl nicht gut genug? ) und zweitens hat er in mit dem Verkauf von Alkohol an Jugendliche gegen ein entsprechendes Gesetz, welches es wohl nicht nur bei uns, sondern auch in UK gibt, verstoßen.
So etwas kann empfindliche Strafen für den Arbeitgeber nach sich ziehen und ist daher ein Abmahn- und im Wiederholungsfall ein Kündigungsgrund. Kann Dir hier in D genau so und nicht anders passieren.
Und finde ich auch in Ordnung, weil ein Großteil der Jugendlichen heute schon dämlich genug sind - die brauchen nicht auch noch harten Alk um sich den letzten Rest von Hirn wegzuballern...
Zusammenfassend ist zu sagen, dass der Angestellte nicht wegen "einem" Teebeutel gekündigt wurde, sondern wohl wegen der Vielzahl seiner Verfehlungen nicht mehr tragbar für das Unternehmen war.

[ nachträglich editiert von Astardis666 ]
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30.03.2011 08:23 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -13
 
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30.03.2011 08:49 Uhr von JesusSchmidt
 
+9 | -0
 
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"fair trade" spielt gar keine rolle: er hat halt geklaut und nicht auf die jugendschutzbestimmungen geachtet. pech gehabt.
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30.03.2011 09:20 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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Wenn eine News falsch aufgesetzt ist, dann können so Kommentare ie meier ercheinen. Jetzt wo ich alles und auch die Wuelle gelesen habe, habe ich meinen Standpunkt auch geändert.
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11.11.2011 19:44 Uhr von unomagan
 
+0 | -0
 
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Ich liebe solche news: Demnächst: Mann bei Roter Ampel überqueren erschossen

Edit: Oh von der Polizei

Inhalt: Er hatte eine Waffe gezogen

lolz

[ nachträglich editiert von unomagan ]

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