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Hessen: Sicherungsverwahrung und Haftstrafe für Pädophilen

Das Landgericht Darmstadt hat einen Mann verurteilt, der bis zu 400.000 kinderpornografische Dateien auf seinem Rechner hatte.

Er muss für vier Jahre ins Gefängnis und danach in Sicherheitsverwahrung, so das Urteil der Richter.

Bei den gefundenen Bilder waren auch solche dabei, die zwei bis vierjährige Kinder zeigen, an denen Gewalt ausgeübt worden ist.


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WebReporter: Pikatchuu
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewalt, Hessen, Richter, Haftstrafe, Sicherungsverwahrung
Quelle: www.primavera24.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 20:16 Uhr von dynAdZ
 
+7 | -4
 
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Krass: Für reines Material auf seinem PC in Sicherheitsverwahrung? Glaube ich nicht, dafür wäre die Strafe zu hart. Bitte nicht denken, dass ich Pädophilie etc. befürworte, aber eine dauerhafte Gefahr für die Öffentlichkeit ist der wohl nicht.
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29.03.2011 20:24 Uhr von astarixe
 
+5 | -4
 
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@dynAdZ: Allein schon die Masse an Kinderpornos rechtfertigt die Gefängnisstrafe. Dass da auch noch Kleinkinder, beinahe Babys dabei waren, reicht für Sicherungsverwahrung!
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29.03.2011 20:28 Uhr von dynAdZ
 
+4 | -3
 
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@astarixe: Sicherheitsverwahrung sollte man aber bekommen, wenn man eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Wenn man krasse Filme auf seinem PC hat, ist man noch keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Klar ist: Wer kinderpornographisches Material gespeichert hat gehört bestraft, unter Umständen auch hart. Aber jemanden dann womöglich für immer wegsperren? Dafür das er aktiv niemandem geschadet hat? In meinen Augen sehr komisch.
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29.03.2011 23:15 Uhr von LinkSEXtremist
 
+1 | -4
 
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ich würde dem urteil nur zustimmen, falls der die videos selbst gedreht hat, falls der sich die nur vom internet runtergeladen hat, dann müsste es freispruch geben, das runterladen und angucken schadet niemandem.
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