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Eisschnelllaufen: Weiterhin keine Spitzenförderung für Claudia Pechstein

Bei der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein (39 Jahre) waren vor längerer Zeit überhöhte Blutwerte festgestellt worden, daraufhin wurde sie für zwei Jahre gesperrt. Nach dem Ende der Sperre holte sie bei der Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft in Inzell zwei Bronzemedaillen.

Pechstein zog jetzt vor Gericht, weil sie wieder die Spitzenförderung der Bundespolizei beziehen wollte. Allerdings ist sie dabei mit ihrem Eilantrag gescheitert.

Die 36. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin stellte fest: "Es sei schon fraglich, ob die Antragstellerin sich auf ein subjektives Recht auf Aufnahme in die Sportförderung berufen könne. Diese liege nämlich vorrangig im öffentlichen Interesse."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sport, Förderung, Claudia Pechstein, Eisschnelllauf
Quelle: www.ruhrnachrichten.de
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