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Hugo Chávez befürchtet "Befreiung" Venezuelas durch NATO

Der venezolanische Staatspräsident Hugo Chávez äußerte sich besorgt, dass sein Land als eines der nächsten auf der Liste der unbequemen Staaten stehe, die sich der Westen gewaltsam einvernehmen wolle.

Durch seine Bekanntheit stehe er nach Gaddafi und Castro als nächstes im Fadenkreuz. Deshalb würde die USA bereits versuchen, ihn als "harten Diktator" darzustellen.

Er hoffe auf eine engere Zusammenarbeit mit anderen südamerikanischen Staaten, wie zum Beispiel Bolivien oder Ecuador. Durch die Solidarität wolle er sich gegen die "Imperialisten" schützen.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Politik, NATO, Hugo Chávez, Befreiung
Quelle: de.rian.ru
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 15:37 Uhr von StefanPommel
 
+7 | -10
 
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Würde mich nicht wundern, zumal Venezuela ja relativ nahe an der USA liegt. Auf der andern Seite ist er natürlich auch "nützlich" als Nachfolger von Castro für die "der böse Mann von nebenan" Rolle für Amerika.
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29.03.2011 16:08 Uhr von Kabeltrommel
 
+12 | -15
 
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befreiung venezuelas: ich wäre dafür!
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29.03.2011 16:09 Uhr von Mahoujin
 
+15 | -14
 
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Ein guter Politiker, der sich für die Menschen und nicht für das Kapital einsetzt. Deswegen sind seine Befürchtungen gar nicht mal sooo abwegig.

Leider werden wir Bewohner der "westlichen Länder" so erzogen, dass wir alles kommunistische als Feindbild sehen sollen!

„Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

[ nachträglich editiert von Mahoujin ]
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29.03.2011 17:58 Uhr von quade34
 
+9 | -9
 
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immer wenn: diese Despoten Angst vor dem eigenen Volk bekommen, erfinden sie eilig eine Bedrohung von Außen. Nicht neu diese Methode.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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29.03.2011 19:51 Uhr von Rechthaberei
 
+5 | -2
 
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Quatsch, solange es in Venezuela eine Opposition: gibt die bei Wahlen zugelassen ist ist eine Militärintervention unnötig, denn dann brauch Washington nur die Opposition unterstützen.
So steht es im CIA-Strategiebuch und so ist es auch richtig.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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30.03.2011 01:20 Uhr von DeeRow
 
+1 | -2
 
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Terror: Ja, verstehe... aber was ist, wenn sie den einfach niederballern und nen oppositionellen Nachfolger einsetzen?

Dann läufts wiederum scheisse for Chavez. ;)
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27.04.2011 07:27 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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quade, dann erzähl uns doch mal, wodurch Chavez zum Despoten wird.
Er wurde dreimal fair gewählt, das Volk steht hinter ihm, er ist der beste Präsident dort seit sehr, sehr langer Zeit- und jetzt erklär du mir mal, was ihn denn nun zum Despoten macht, Quade.

Ist er ein Despot, weil er Sozialist ist und die US-Konzerne nicht sein Land ausplündern läßt, oder gibt es da noch irgendwelche anderen Gründe?

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