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Trend: Reiche Chinesen planen Geburt in USA, um Staatsbürgerschaft zu erhalten

Der sogenannte "Geburtstourismus" wird in der USA immer beliebter.

In der Vergangenheit hatten Eltern aus ärmeren Ländern häufiger Versucht, ihre Kinder in den USA zu gebären. Da die USA mit der Geburt die Staatsbürgerschaft verleiht, ist dies eine Möglichkeit, möglichst problemfrei an diese zu gelangen.

Jedoch wird davon in letzter Zeit auch immer mehr von reichen Chinesen Gebrauch gemacht. Professionelle Agenturen planen den USA-Aufenthalt und bereiten alles rund um die Geburt vor. Die Eltern erhoffen sich für ihr Kind durch die doppelte Staatsbürgerschaft soziale Vorteile.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, China, Geburt, Trend, Staatsbürgerschaft
Quelle: www.nytimes.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 15:17 Uhr von SystemSlave
 
+22 | -1
 
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Und bald ist ein "Chinese" Präsident der USA: Der ist ja den ein natürlich geborener Amerikaner
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29.03.2011 15:41 Uhr von sabun
 
+15 | -1
 
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@SystemSklave: stimmt.was schwarzenegger nicht geschaft hat, schafft vielleicht ein chinese.
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29.03.2011 16:33 Uhr von atrocity
 
+19 | -1
 
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@SystemSlave: Passt doch.Die USA sind eh ein Einwanderer Land :)
Naja, gut im Grunde ist fast jedes Land der Erde ein Einwanderer Land :P Ist ja hier auch so. Alemannen, Sachsen, Goten, Mongolen, Wikinger, Römer etc pp
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29.03.2011 19:55 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -7
 
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Also wenn das Meerwasser das Trinkwasser in Japan: extrem verseucht dann kann und muß im schlimmsten Falle ganz Japan in die Neue Welt evakuiert werden und da die Japaner keine Zuwanderung in gutausgebaute Sozialsysteme darstellen auch in die USA und Kanada.
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29.03.2011 20:57 Uhr von MarcTaleB
 
+1 | -3
 
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erldigt. hat sich bereits erledigt...

[ nachträglich editiert von MarcTaleB ]
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30.03.2011 13:28 Uhr von JagdSieAlle
 
+0 | -0
 
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na so was: aber die gehen dann wenigstens wieder...

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