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Detroit: Neuer Bildband zeigt gespenstische Fotos einer sterbenden Stadt

Die amerikanische Stadt Detroit war einst ein Vorzeigeort der US-Motorindustrie. Dass dieser Glanz längst abgeblättert ist, zeigt ein neuer Bildband mit gespenstischen Fotos einer sterbenden Stadt.

Die Einwohner verlassen in Scharen Detroit, so dass die Gebäude leer, kaputt und verlassen da stehen.

Fotografiert wurden diese Ruinen Detroits von den Franzosen Yves Marchand and Romain Meffre.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Neuer, Stadt, Buch, Detroit, Bildband
Quelle: www.dailymail.co.uk

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 14:35 Uhr von Fred_Flintstone
 
+27 | -8
 
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Guckt auch mal unter: http://www.fotocommunity.de/...

Sehr schöne Aufnahmen ohne einen Bildband kaufen zu müssen.

Etwas bedrückend, aber was will man erwarten in einem Land, wo man wegen Hexerei aus einem staatlichen Job gefeuert werden kann.... Mittelalter, nicht mehr konkurrenzfähig.
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29.03.2011 15:59 Uhr von Robaaaat
 
+12 | -3
 
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29.03.2011 16:34 Uhr von god-of-war
 
+10 | -1
 
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ich finde so alte verlassene Häuser und Städte echt hammer ich würde gern mal selber hin
falls jemand hier in BW so orte kennt mal Bescheid sagen
Danke
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29.03.2011 18:44 Uhr von fourteil
 
+9 | -1
 
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Ich finde es eigentlich schon ziemlich erschreckend, dass gerade eine Stadt wie Detroit, so dermassen zerfallen kann.
Da Detroit in erster Linie von der Automobilindustrie lebte war das zwar eigentlich voraus zu sehen, aber traurig das nicht bei Zeiten über Alternativen nachgedacht wurde....
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29.03.2011 19:52 Uhr von schewab
 
+2 | -0
 
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Detroit Lives: Abseits der Ruinen:


http://www.detroitmoxie.com/...
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29.03.2011 23:54 Uhr von StefanPommel
 
+1 | -1
 
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Woah: ist schon wirklich scary, wie sich die Stadt entwickelt hat.
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30.03.2011 00:08 Uhr von schorchimuck
 
+2 | -2
 
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Tja der ganze Renditewahn und die Gier: einiger Menschen kann halt ganze Regionen plattmachen.

Wenn die Leute durch einen grösstenteils von Banken verursachten Finanzcrash auf der Straße landen.

Dazu kommt noch das grosse Firmen die die Menschen zusätzlich auf die Straße schicken damit die Quartalszahlen stimmen.

Und dann ist eine solch Wirtschaftsabhängige Stadt sehr schnell erledigt.

Mich wundert nur das die Menschen dort noch so lange still halten.

Wenn man in den USA ohne Aussicht auf Hoffnung auf der Straße landet hat man eigentlich nix mehr zu verlieren.

Wenn das Millionen Menschen betrifft erstaunt das umso mehr das die Leute still halten.
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30.03.2011 07:05 Uhr von saber_
 
+2 | -0
 
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da muss man neotino recht geben.... man muss garnichtmal mit dem finger auf die amis zeigen und irgendwas schlaues daherschreiben.... im osten gibt es mehr als genug "stillgelegte" orte....


erstmal vor der eigenen haustuer kehren...
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30.03.2011 07:18 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -1
 
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Liegt daran, dass man nicht unkonventionell denkt: In Irland und den USA muss man unkonventionell denken, um dem Problem Herr zu werden.

Warum vergibt man die Immobilien nicht an junge Leute zu dem Preis, den sie bereit sind dafür zu zahlen? Und nicht auf Amis beschränkt, sondern auf alle, die sich dort niederlassen wollen.

Bedingungen: Pro Person nur 1 Haus innerhalb der USA (wird zentral registriert), Person muss es selbst bewirtschaften und sanieren/renovieren, Mindesthaltung: 10 Jahre, vorher kann nicht frei verkauft werden bzw. fällt an den Staat zurück.

Vorteile für die Stadt: Viele Leute ziehen hinzu, der Einzelhandel blüht wieder auf, leere Häuser verfallen nicht.
Und die Gläubiger bleiben nicht auf Bruchbuden sitzen, sondern bekommen immerhin noch einen kleinen Teil wieder rein.

Die größten Ruinen kann man ja evtl. rückbauen,

Evtl. Nachteile: Die Immobilienpreise sinken.

Nach ein paar Jahren hat sich die Lage normalisiert und dann geht es wieder aufwärts.
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30.03.2011 09:50 Uhr von tommynator2
 
+3 | -0
 
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@god-of-war: Da kann ich dir mal Folgendes empfehlen:
Geocaching in Lost Places

http://www.geocaching.com
http://www.cachewiki.de/...
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30.03.2011 15:19 Uhr von ColdDevilZ
 
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30.03.2011 22:32 Uhr von lopad
 
+0 | -0
 
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Detroit lebt/e durch die US Autoindustrie. Da diese ihre Blütezeit schon längst hinter sich hat stirbt nun mal auch diese Stadt, so ist das im Leben.
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31.03.2011 22:07 Uhr von heavensdj
 
+1 | -0
 
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ich lebe im Osten und hier gibts alle Jahre mal ne Stadt oder ein Dorf was noch weitaus schlimmer aussieht als Detroit.. Entweder es wird weg gebaggert oder die Leute rennen hier schneller weg als man mitm Rückbau hinterher kommt. Wi schon gesagt wurde, erstmal vor der eigenen Haustür kehren :(
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01.04.2011 22:26 Uhr von Perisecor
 
+2 | -2
 
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Erstens betrifft das nicht komplett Detroit, sondern nur bestimmte Viertel/Bereiche.

Zweitens gibt es dafür auch Städte, die früher klein/unbedeutend/arm waren, und jetzt eben aufblühen.

So läuft das Leben. In den USA und überall sonst.

@ schnorchimuck

In den USA läuft das anders. In Europa wird demonstriert wenn man keine Arbeit hat, man ruht sich in den sozialen Netzen aus und beschimpft Firmen und Politiker.

In den USA ist das nicht möglich. Dort sucht man sich eben eine andere Arbeit, zieht wo anders hin, baut sich selbst was auf.

@ no_trespassing

Warum sollten junge Leute in eine Stadt ziehen, in der es keine Arbeit für sie gibt?
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02.04.2011 11:27 Uhr von Trikoflex
 
+0 | -0
 
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Aus Alt werd Neu Damit bekommt Detroit aber wieder einen neuen Glanz und ich denke mal auch Filmproduzenten werden solche Gegend eher als Favouriten ansehen.

Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis wieder Touristen ankommen. Auch Denkmäler und Ruinen können interessant sein.

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