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Autobahn 1: Polizei stoppt Autofahrer mit 291 Stundenkilometern bei erlaubten 100 km/h

Besonders eilig hatte es ein Mann in seinem 7er BMW am Montagabend auf der A1 bei Hamburg. Der 22 Jahre alte Fahrer raste mit 291 km/h an dem Auto einer zivilen Polizeistreife vorbei.

Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf, schafften es aber nicht, dem BMW zu folgen. Die Polizisten informierten weitere Streifenwagen. Der BMW raste mit hoher Geschwindigkeit zunächst weiter auf die A24 und wollte dann die Autobahn in Richtung Hamburger City verlassen.

Nachdem die Polizei den Raser gestellt hatte, wurden noch kleinere Mengen an Drogen im Auto gefunden. Der junge Fahrer muss nun mit einer Strafe von 1.800 Euro, vier Punkten in Flensburg und drei Monaten Fahrverbot rechnen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Autofahrer, Autobahn, Verkehr
Quelle: de.news.yahoo.com

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29.03.2011 13:51 Uhr von FreshAC
 
+12 | -4
 
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"Der junge Fahrer muss nun mit einer Strafe von 1.800 Euro, vier Punkte in Flensburg und drei Monaten Fahrverbot rechnen."

Und das absolut zu Recht...
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29.03.2011 13:53 Uhr von Jolly.Roger
 
+9 | -0
 
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Zuästzlich hoffe ich, dass die Fahrerlaubnisbehörde die Eignung zum Führen eines Fahrzeuges in Frage stellt und diese Eignung nochmal von einem Fachmann prüfen lässt.... ;-)

Das Foto ist eine Aufnahme des "Täters"?
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29.03.2011 13:54 Uhr von bono2k1
 
+8 | -4
 
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Die Strafe ist doch ein WITZ: Führerschein weg - und zwar für immer. Für solche Bubis sind Autos jenseits der 100PS Waffen mit denen man Andere töten kann. Wickeln sich solche Subjekte alleine um einen Baum ist mein Mitleid gering. Ziehen diese aber wie so oft Unschuldige in die Sache rein oder töten sie gar...ist keinerlei Gnade angebracht.

Man fragt sich natürlich was ein 22-Jähriger mit einem Rentner-Auto (siehe Altersdurchschnitt 7er-Fahrer) macht...

Lebenslanges Fahrverbot und Ende. Solche Typen sind zu unreif um jemals ein Auto sicher zu steuern (sicher und verantwortungsvoll)

@Fresh: Viel zu milde diese Strafe - aber wer weiss wessen Sohn das ist :)

[ nachträglich editiert von bono2k1 ]
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29.03.2011 13:57 Uhr von HansZ
 
+7 | -0
 
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@FreshAC: Nein, viel zu wenig.
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29.03.2011 13:59 Uhr von FreshAC
 
+9 | -0
 
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@bono2k1: Das hat mein Beitrag nicht ausgeschlossen... Meiner Meinung nach ist die Strafe nämlich auch zu mild, solche Typen sollten lebenslang ihren Führerschein abgenommen bekommen. Und diese Ansicht habe ich nicht nur seit dem mein bester Kumpel vor zwei Wochen mit 100 km/h innnerhalb geschlossener Ortschaft angefahren wurde und tötlich umgekommen ist -.-
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29.03.2011 14:07 Uhr von Allmightyrandom
 
+6 | -1
 
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ROFL: 4 Punkte... heißt er darf noch 3x 291 km/h fahren, wenn er die 3 Monate abgesessen hat. Lächerlich.
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29.03.2011 14:25 Uhr von BalloS
 
+2 | -5
 
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BMW verbieten: Verbietet BMW, dann kann sowas nicht mehr passieren !!!!!
Dazu verbietet sämtliche Autorennspiele, Simulator und sonst alles, was in irgendeiner Weise ein Auto mit Geschwindigkeit in Verbindung bringt.
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29.03.2011 15:52 Uhr von Jaecko
 
+0 | -2
 
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"NUR" 3 Monate? Hin und wieder wär ich schon der Meinung, dass derartige Sanktionen exponentiell gehandhabt werden sollten.
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29.03.2011 18:56 Uhr von xjv8
 
+1 | -1
 
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wie 291: ich dachte immer die regeln bei 250 ab? Steuergerät manipuliert? Betriebserlaubnis weg !!
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29.03.2011 18:59 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -3
 
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Ich bin ja für Deutsschlands aktuelle Höchstgeschwindigkeiten auf öffentlichen Straßen nicht mehr informiert.

Vor 5 Jahren waren dies noch 250 km/h. Da haben die Autohersteller eine Sperre eingelegt. Wenn der nun 291 km/h gefahren it, hat er sein Auto manupuliert. Dies bedeutet doch, ein Vergehen mehr.

Wäre es nicht eine gerechte Strafe das Auto aus dem Verkehr, dem Eigentümer abzunehmen eine gerechte Strafe?

Denn letztendlich ist ja der Eigentümer verantwortlich was mit seinem Fahrzeug passiert.
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29.03.2011 21:00 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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Macht mal langsam....

Nur weil man die Begrenzung aufhebt, erlischt nicht gleich die Btriebs-Erlaubnis....dazu gehört schon etwas mehr.


Etliche Hersteller bieten das schon ab Werk an, es ist ja grundsätzlich nur eine freiwillige Sache der Hersteller.
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30.03.2011 01:05 Uhr von K-rad
 
+0 | -1
 
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1800 € ??? Würde mich mal sehr interessieren wie diese Summe zusatande gekommen sein soll. Ab 70 kmh zu schnell ist man schon an der Obergrenze des Bußgeldkataloges angekommen und muss 600€ zahlen , egal ob 70 oder 300 zu schnell.
In einem TV-Beitrag habe ich gesehen das der Wagen keine deutschen , sondern polnische Kennzeichen hatte , aber dann versteh die Punkte in Flensburg nicht. Alles etwas spanisch bei der Angelegenheit.
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30.03.2011 04:03 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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@K-rad Ich glaube der eigentliche Eigentümer hat sich sein Auto wieder zurückgeholt und ist zurück nach Deutschland gefahren.
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30.03.2011 11:29 Uhr von 1gnt23
 
+0 | -0
 
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ich frage mich, wie die polizisten diese geschwindigkeit messen konnten.
als die 291 als durchschnittsgeschwindigkeit im display auftauchte fuhr der wagen nur noch 221. wie hoch war die geschwindigkeit vorher - 350 ?

was hatten die polizisten für ein fahrzeug? lamborghini?
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30.03.2011 19:53 Uhr von xjv8
 
+0 | -0
 
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Bei Manipulationen: am Steuergerät ändert sich das Abgasverhalten des Fahrzeuges und damit erlischt die Betriebserlaubnis.

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