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Forschung: Höhenangst kann mit Stresshormonen behandelt werden

Forscher der US-Akademie der Wissenschaften haben herausgefunden, dass man Höhenangst mit Stresshormonen senken kann.

Bisher setzte man vor allem auf eine Konfrontationstherapie, damit Betroffene sich in Höhensituationen beruhigen und gelassener werden.

Der zusätzliche Einsatz von Cortisol bei der Therapie stellte sich als Erfolg versprechend heraus. Cortisol bewirkt eine Art Löschung von Angsterinnerungen und kann neue, angstfreie, bilden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Angst, Forschung, Therapie, Höhe, Hormon, Cortisol
Quelle: www.welt.de

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