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Homosexueller Republikaner will US-Präsident werden

Der US-Republikaner Fred Karger arbeitete bereits für die Wahlkampagnen von Ronald Reagan oder George Bush senior. Zurzeit ist er als Schwulenaktivist tätig und setzt sich gegen Firmen ein, die die Homoehe kritisieren.

Karger, der erst seit wenigen Jahren offen zu seiner Homosexualität steht, kandidiert nun als republikanischer Bewerber für die kommende Präsidentschaftswahl. Dies sei sehr bemerkenswert, da gerade viele Republikaner Homosexualität verurteilen und sogar sogenannte christliche Umerziehungskurse anbieten.

Es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass Karger der nächste US-Präsident wird. Es wird vermutet, dass er im Fall der Fälle nicht der erste homosexuelle US-Präsident wäre: Viele Historiker sind der Meinung, dass bereits der 15. amerikanische Präsident, James Buchanan, homosexuell gewesen sei.


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WebReporter: noflowers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Republikaner, US-Präsident, Homosexueller, Fred Karger
Quelle: www.heise.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 12:27 Uhr von Mahoujin
 
+8 | -2
 
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Niemals wird das mit dem Ego der amerikanischen Wählerschicht vereinbar sein. Wäre aber ein gutes Signal in Richtung Toleranz wenn er als Kandidat aufgestellt wird.
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29.03.2011 12:47 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -2
 
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Huch Huch Huch :): Ich find´s OK .... auch wenn das gerade mein vorgedachtes Weltbild über die Republikaner zerstört :)

Aber ich glaube eher daran das wir mal eine lesbische Päpstin im Vatikan bekommen könnten ... als das das ein schwuler Republikaner eine Change haben könnte da was zu ändern

... leider :(
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29.03.2011 12:48 Uhr von DeepForcer
 
+2 | -2
 
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naja: es gab auch Zeiten wo ein schwarzer Präsident undenkbar gewesen wäre...

Wir in Deutschland haben mit Westerschwester ja auch einen homosexuellen Minister. O.K. wir sind in dem Punkt vielleicht auch etwas toleranter als die Amerikaner...
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29.03.2011 14:00 Uhr von Acun87
 
+2 | -10
 
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das ist ja voll: der goldische!

wie sein wahlkampf wohl ausschauen wird ????

männer in latexhosen ala YMCA
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29.03.2011 14:14 Uhr von :raven:
 
+2 | -2
 
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Mensch, wir könnten doch Westerwelle verschenken! In Deutschland hat er genug Schaden angerichtet, wäre nur fair, wenn die USA uns den Strolch abnehmen würden.

Homosexuell ist er auch und hat schon Regierungserfahrung, also ab ins Flugzeug.

[ nachträglich editiert von :raven: ]
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29.03.2011 14:45 Uhr von Alero
 
+2 | -2
 
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Ich glaube nicht das jemand den Westerwelle freiwillig nehmen würde. Aber privat ist mir das eigentlich Rille ob ein Politiker ne Schwuchtel ist oder nicht. Wenn er als Politiker was drauf hat ist das für mich ok. Aber der Westerwelle hat ja auch als Politiker nix drauf. Wenn der vögelt wie er Politik macht ist er bestimmt das Mädchen :-).
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29.03.2011 14:47 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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Randkandidat, ich bezweifle, dass er über die Vorwahlen in New Hampshire hinaus kommt. Andererseits ist die Konkurrenz bisher ebenfalls spärlich.
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29.03.2011 23:39 Uhr von Acun87
 
+1 | -4
 
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ihr penner: wieso kriege ich eigentlich immer minusse ihr [...]
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30.03.2011 06:12 Uhr von politikerhasser
 
+0 | -1
 
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Aus Erfahrung mit homosexuellen Politikern (Westerwelle, van Beust, Wowereit, V. Beck ...) kann ich den Amis nur abraten.

Von der Alternative, eine Frau in ein solches Amt zu wählen, übrigens auch !

Und bevor es zu Anfeindungen wegen Diskriminierung kommt:

Dieser Kommentar enthält Spuren von Ironie!

@ :raven: : Guido müssen wir behalten - Präsidenten-Kandidaten müssen in den USA geboren sein.



[ nachträglich editiert von politikerhasser ]

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