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Libyen: Regierung erobert Muammar al-Gaddafis Heimatstadt zurück

Surt, die Heimatstadt des libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi, wurde in der Nacht von libyschen Regierungstruppen zurückerobert.

Trotz der anhaltenden Bombardements der NATO und der bereits gefeierten Eroberung der Stadt durch die Rebellen, ist die Surt noch hart umkämpft. Zudem scheinen libysche Truppen vermehrt auf zivile Fahrzeuge zurückzugreifen, um die Identifikation aus der Luft zu erschweren.

Die britischen und französischen Premierminister appellierten an Gaddafis Truppen, aufzugeben. Man befürchte einen Rückschlag, da die Regierungstruppen noch deutlich den Revolutionären überlegen sind.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Heimatstadt
Quelle: www.guardian.co.uk
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 07:03 Uhr von StefanPommel
 
+3 | -5
 
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Ich frag mich ohnehin, wie man in einem Bürgerkrieg Freund und Feind voneinander trennen kann. Sobald die Soldaten nicht mehr in Uniform und Panzer sind kapiert das doch keiner mehr.
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29.03.2011 07:21 Uhr von xanna
 
+3 | -9
 
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Die müssen endlich aufhören Libyen zu bombardieren.

http://www.nzz.ch/...

Als hätte schon jemals ein Angriff der Alliierten etwas verbessert.
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29.03.2011 07:37 Uhr von Bobbelix60
 
+2 | -8
 
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wer glaubt der Nato geht es um den Schutz der Zivilbevölkerung, glaubt auch an den Osterhasen. Ich sage nur Rohstoffe (Öl, Wasser, usw.)!!! Alles reichlich vorhanden in Libyen.
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29.03.2011 09:00 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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falscher Titel die Rebellen hatten sie noch nicht erobert
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29.03.2011 09:21 Uhr von xanna
 
+2 | -3
 
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EURONEWS: euronews
http://www.youtube.com/...

US-Präsident Barack Obama hat seinen Kurs im Libyen-Konflikt verteidigt. Dieser sei, anders als von Kritikern bemängelt nicht schwammig und ziellos; außerdem sei der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi durch den internationalen Militäreinsatz stark geschwächt. Der Einsatz in Libyen sei ALTERNATIVLOS gewesen, so Obama. Natürlich wenden wir nur SEHR UNGERN Gewalt an (war wohl ironisch gemeint), um die vielen Aufgaben in der Welt zu lösen. Aber wenn unsere Interessen(!) und Werte(?) auf dem Spiel stehen ist es unsere Verantwortung (Weltpolizei?) zu handeln und DAS ist in den vergangenen sechs Wochen in Libyen geschehen.
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29.03.2011 10:17 Uhr von mort76
 
+1 | -4
 
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super! Obama hat vollkommen recht!
Dieser Krieg ist nicht im geringsten ziellos.
Es sind eben nur keine guten Ziele...

Dieser Krieg ist genauso ungewinnbar wie der Krieg gegen Afghanistan. Und wenn er wider Erwarten doch gewonnen wird, ist die Ausgangslage dann wohl eher so wie in Afghanistan nach dem Abzug der Russen- dann beginnt der ECHTE Bürgerkrieg um die Macht im Land...dann wirds wohl kommen wie im Irak: es wird für die Bevölkerung nicht besser, sondern schlimmer.

Bomben bringen keine Demokratie.
Die Allianz will keine Demokratie.
Die Allianz will Rohstoffe...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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29.03.2011 12:47 Uhr von MikeBison
 
+3 | -2
 
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Wichtig ist: KEIN Soldat, der an der Seite von Gadaffi kämpft soll bei uns Asyl bekommen.

Das sollten wir denen klar erklären

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