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Afghanistans Ex-Regierungschef Gulbuddin Hekmatyar fordert zur Revolution auf

Der ehemalige Regierungschechef von Afghanistan Gulbuddin Hekmatyar rief die Jugend auf, gegen die Regierung auf die Straße zu gehen.

Nach seinen Angaben würde der amtierende Präsident Hamid Karsai das Land an die Besatzer verraten und nicht die Interessen Afghanistans vertreten.

Westlich finanzierte Söldner würden zudem in Afghanistan Anschläge verüben, die dann auf Hekmatvar und seine Anhänger geschoben werden. Hekmatvar ist Vorstand der zweitstärksten Widerstandsbewegung in Afghanistan.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ex, Jugendliche, Premier, Revolution, Aufstand, Regierungschef, Gulbuddin Hekmatyar
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 06:22 Uhr von StefanPommel
 
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Irgendwie ist die Situation in diesen Staaten so schwer von außen zu beurteilen, vor allem sobald westliche Staaten auch noch ihre Interessen versuchen einzubringen.
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12.04.2011 13:11 Uhr von ElChefo
 
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Der Mann hat sie echt nicht mehr alle. Naja, was will man auch erwarten.

In dem Zusammenhang musste ich echt schmunzeln über die Wortwahl "Vorstand". Der Typ ist Anführer einer einfachen Verbrecherbande. Wozu die HeIG fähig sind haben wir letztes Jahr recht deutlich vor Ort zu sehen bekommen, angefangen von Geiselnahmen, Gewalt an Kindern und Frauen, Vergewaltigung, Mord, Erpressung und die üblichen IED-Anschläge.

Zudem sollte der gute Mann mal seine geographischen Kenntnisse aufstocken - die "Söldner", die in "seinem" Land die Anschläge begehen kommen bei weitem mehrheitlich aus dem Norden, Nordosten, Osten und Süden - teilweise auch aus dem Westen, aber bei weitem nicht so weit westlich, wie er es gerne hätte. Man sollte ihn mal zu seinem "Kumpel" Doku Umarow befragen. Oder wen er zur Planung des Karfreitags 2010 hat einschleusen lassen. Da waren Ägypter, Tschetschenen, Usbeken, Pakistanis, Tajiken - aber keiner aus "dem Westen".

Billger Versuch seinerseits, aus der Situation in Nordafrika Kapital zu schlagen. Man wird ihn wieder auslachen, im Winter werden Al-Quaida, die Taliban und dergleichen wieder nach Waziristan ins Winterlager gehen - und er steht wieder alleine da und quengelt über die Ungerechtigkeit der Welt.

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