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GB: Quiz soll feststellen, ob elfjährige Kinder homo- oder heterosexuell sind

Das Komitee für Gleichheit und Menschenrechte in Großbritannien plant eine Umfrage, die die elfjährigen Kinder nach ihrer sexuellen Orientierung befragen soll.

Das soll dazu dienen, Kinder für ihre Sexualität zu sensibilisieren und gleichzeitig möglicherweise Fälle der Diskriminierung aufzudecken.

Die Pläne sorgen bereits im Vorfeld für Empörung seitens der Eltern.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kind, Quiz, Sexualität, Homosexuelle, Befragung
Quelle: www.dailyexpress.co.uk

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2011 07:01 Uhr von BK
 
+23 | -5
 
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Titel: Diskriminierend find ich eigentlich nur solch ein Quiz !

Ob Hetero oder Homo, jedem das seine ...
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29.03.2011 08:22 Uhr von JesusSchmidt
 
+15 | -3
 
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"Komitee für Gleichheit und Menschenrechte"? hört sich eher nach gestapo an, was die da veranstalten wollen.
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29.03.2011 08:46 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -11
 
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29.03.2011 09:12 Uhr von atrocity
 
+13 | -0
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh: Richtig, man muss Kindern nahe bringen was es alles für Spielarten der Sexualität gibt und dass das alles normal und in Ordnung ist solange alle beteiligten freiwillig mit machen.

Es ist aber nicht nötig 11-Jährige Kinder in Schubladen zu stecken. Lass sie selber erkennen was sie wollen, lass sie selber experimentieren. In dem alter ist niemand so gefestigt in seiner Sexualität das er schon weiß ob er den Rest seines Lebens mit dem anderen, dem eigenen oder gar mit beiden Geschlechtern verbringen will. Sagt man dem Kind nun aber auf den Kopf zu: "Du bist schwul!" oder "Du bist hetero!" dann nimmt man dem Kind eine Entscheidung ab die es selber treffen muss.
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29.03.2011 10:50 Uhr von Dommo
 
+10 | -0
 
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Einfach nur Blödsinn: Mit 11 Jahren hatte ich früher nur meinen Game Boy im Kopf. Außerdem kann sich viel im Leben ändern. Faktoren wie Famile, Beruf, Freunde können einen in eine bestimmte Richtung lenken. Aber jeder soll sein Leben so leben, wie er es für richtig empfindet.
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29.03.2011 11:09 Uhr von GroundHound
 
+5 | -0
 
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Mit 11? Ich hätte mit 11 nicht sagen können, ob ich schwul, oder hetero bin.
Da hatte ich nur Spielzeug im Kopf.
Vor der Pubertät ist das echt zu früh. Mit 13 weiß man das.
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29.03.2011 11:24 Uhr von atrocity
 
+3 | -0
 
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@GroundHound: Nun, das halte ich für eine gewagte Aussage.

Die ersten sexuellen Fantasien fangen oft schon zwischen 6 und 8 an. Was in keiner weiße die Kindheit beeinträchtigt oder davon abhält zu spielen und seine Kindheit zu genießen.

Aber es gibt immer welche die früher/später dran sind. Und welche die später nicht zugeben oder verdrängt haben wann die ersten erotischen Fantasien aufgetaucht sind. oder das sie so etwas je hatten ;-)
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29.03.2011 12:30 Uhr von atrocity
 
+0 | -0
 
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@Judas II: Da es Transsexuelle und Hermaphroditen gibt die mit ihrem Leben durchaus glücklich sind steht es uns sicher nicht zu das ganze als Krankheit zu bezeichnen und die Menschen "heilen" zu wollen.
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29.03.2011 13:45 Uhr von atrocity
 
+0 | -0
 
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@Judas II: Dein Einwand ist bizarr und weltfremd.

Der gravierende Unterschied ist das ein Transexueller oder Hermaphrodit im Gegensatz zu einem Kinderschänder oder Massenmörder niemandem schadet!
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29.03.2011 13:53 Uhr von Facemeltor
 
+0 | -2
 
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"Transsexuelle und Hermaphroditen": man muss doch nicht auf jeden scheiß eingehen.. toleranz entwickelt sich bestimmt nicht daraus das man den kinder ein kuriositäten kabinett vors gesicht klatscht und sagt was sie zu akzeptieren haben..
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29.03.2011 14:02 Uhr von atrocity
 
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@Facemeltor: Und warum nicht? Sicher besser wie Intoleranz gegenüber andersartigen. Man muss das ja nicht mögen. Aber man muss akzeptieren das es Menschen gibt die anders sind. Und das es deren Sache ist wie sie ihr Leben leben.

Und ja, das sollte man Kindern meiner Meinung nach beibringen. Das nennt sich Erziehung. Von Kommentarlos ohne Reflektion "Ins Gesicht klatschen" redet ja keiner.
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29.03.2011 14:23 Uhr von Facemeltor
 
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ich denke: alle anderen formen von sexualität sollte man 2, 3 jahre später unterrichten. Wenn man einem kind gleich ne ganze palette von "Andersartigen" präsentiert die aus kindlicher sicht "seltsam oder eventuell abartig" erscheinen, steigert man nur die wahrscheinlichkeit dass gleich alles was von "normal", also den eltern, den eltern der freunde, abweicht, abgelehnt wird...

und ganz generell.. es ist lächerlich wie toleranz immer gleich mit akzeptanz gleich gesetzt wird. Toleranz kommt von tolerare und heißt nur so viel wie ertragen. Heißt soviel wie dass man jemanden soweit erträgt dass dadurch nicht ein friedliches zusammenleben innerhalb einer gesellschaft gestört wird und man demjenigen gleiche rechte einräumt.. deswegen muss man das noch lange nicht gut finden.
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29.03.2011 16:19 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Entschuldigung, aber wo steht hier, das jemand die Kinder in Schubladen stecken will?

Aber doch wieder schön zu sehen wieviele Minusse ich bekomme und wie wunderbar freiheitlich eure Denkweisen doch sind...
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01.08.2011 10:29 Uhr von Fillip
 
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@ Dommo: du schreibst: mit 11 hatte ich noch meinen Game boy im Kopf...

Damals war es noch der Game boy aus Plastik - mit 13 war es dann der Echte .

Ich find den Vergleich einfach treffend und auch richtig so :)

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