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Machen Facebook und Co depressiv?

Laut den US-Kinderärzten der "American Academy of Pediatrics" in Chicago bestehe die Möglichkeit einer Depression bei labilen Kindern, wenn sie häufig Websites wie Facebook besuchen. Der Grund sei, dass auf Seiten der Social Networks nur angeblich zufriedene und aktive Menschen ihre Nachrichten hinterlassen.

Dr. Gwenn O`Keeffe erklärte, Mitteilungen und Fotos auf Facebook und Co. könnten den labilen Kindern ein falsches Weltbild vermitteln, wodurch sich eine einsame Person noch allein gelassener fühlen könnte. Die Folgen könnten eine psychische Erkrankung sein.

Die Resultate der "American Academy of Pediatrics" ermutigen die Kinderärzte, Eltern aufzufordern sich mit ihren Kindern über Internetrisiken, wie "Facebookdepression" oder "Cyber-Mobbing" auseinanderzusetzen.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, Depression, Chicago, Kinderarzt
Quelle: www.haschcon.com

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