28.03.11 17:03 Uhr
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Chinesen kopieren den BMW X1

Eigentlich kooperieren die Unternehmen BMW und Brilliance auf dem asiatischen Markt und wollen dort in Zukunft Elektrofahrzeuge herausbringen. Allerdings könnte die Partnerschaft durch den neuen Streich von Brilliance getrübt werden.

Unter dem Modellnamen Brilliance A3 wird ein SUV herausgebracht, das vom Aussehen her wie eine Kopie des BMW X1 wirkt. Mit einem Mitsubishi-Motor ausgestattet, wird das Modell preislich wahrscheinlich deutlich unter dem Original-X1 liegen.

Besonders pikant am Vorgehen von Brilliance ist die Präsentation des Brilliance A3 im Vorfeld der Shanghai Auto Show. Hier wurde derselbe goldbeige Lack gewählt, wie seinerseits beim BMW X1. Aus München ist noch keine Stellungnahme bekannt.


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WebReporter: Annaberry
Rubrik:   Auto
Schlagworte: China, BMW, Kopie, Brilliance
Quelle: www.pkwradar.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2011 17:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
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pics: or it didnt happen
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28.03.2011 17:50 Uhr von einsprucheuerehren
 
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haha: wer immernoch so dumm ist und glaubt, China würde eine Rettung für die deutsche Wirtschaft darstellen, dem ist nicht mehr zu helfen.

Schön wenn die Unternehmen auf die Schnauze fallen, vieleicht lernen sie dann daraus das sich die eingesparten Lohnkosten dann eben nicht rentieren.
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28.03.2011 17:51 Uhr von Friedbrecher
 
+15 | -0
 
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Kooperation mit China: Ein bekannter von mir, der mal in China gearbeitet hat, formulierte es folgendermaßen:

"Erhöhung der Forschungsinvestitionen bedeutet in China den Anbau einiger zusätzlicher Garagen, in denen dann Marken-Produkte zerlegt und Blaupausen davon angefertigt werden."

Produktionsverlagerung nach China und Kooperationen mit chinesischen Unternehmen sind gleichbedeutend mit kostenloser Lieferung von Patenten und Bauplänen. Da kommt es durchaus vor, dass Mitarbeiter nach 6 Monaten Produktion kündigen und kurz darauf nebenan die exakt gleiche Fabrik hochgezogen wird, mit dem ehemaligen Mitarbeiter als Abteilungsleiter.
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28.03.2011 18:15 Uhr von Row305
 
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28.03.2011 18:32 Uhr von Really.Me
 
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28.03.2011 18:38 Uhr von Allmightyrandom
 
+16 | -1
 
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Nur: mit dem Unterschied, dass die Leute die Musik und Co runterladen diese in der Regel nicht wieder gewinnbringend verkaufen ;)
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28.03.2011 18:40 Uhr von Really.Me
 
+0 | -19
 
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28.03.2011 19:41 Uhr von Really.Me
 
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28.03.2011 20:06 Uhr von vega94
 
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Die Chinesen: sind wieder mal ziemlich dreist!
Aber in China gibt es halt einen Markt für diese Kopien.
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28.03.2011 20:11 Uhr von Soulfire
 
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@Really.Me: Es sind doch alles Kopien...sie wurden vervielfältigt! Ob da bei einem Lied einer "rechte Maustaste + Copy" drückt oder in einer Fabrik eine Maschine etwas "kopiert" ist mir doch egal.

Ich darf es mitnehmen!

Ich würde mich mal über logische Antworten freuen ;-)




Beim einen hat der Hersteller Schaden, wenn es dich gibt, da du ihm etwas wegnimmst für das er Geld investiert hast.
Beim anderen wäre der Effekt der gleiche, wärest du nie geboren worden.
Soweit logisch und verständlich, oder muss ich das für dich noch simpler formulieren?
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28.03.2011 20:22 Uhr von blz
 
+3 | -0
 
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@Really.Me: Hier sieht es so aus, als ab sich diese chniesische Firma sich Pläne besorgt hat und das Auto unter eingenem Logo Nachbaut. Also quasi behauptet, es wäre von ihnen Entworfen worden.
Wenn sich aber eine schlechte Kopie eines Liedes im Inet holt und im Auto anhört hat er 1. nicht geistiges Eigentum als sein Eigenes ausgegeben und 2. vermutlich kein wirtschaftlichen Schaden angericht. Denn, wenn der das Lied nicht hätte, würde er Radio, oder etwas anderes hören und er verkauft es ja nicht an jemand.
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28.03.2011 20:29 Uhr von Really.Me
 
+2 | -6
 
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@Soulfire: Aha also müssen Publisher nicht eine gewisse Anzahl man Verkäufen erreichen bevor die Investitionen in das Spiel/Programm bei Null stehen und man dann Gewinn machen kann? Richtig, Programmierer verlangen ja kein Gehalt ;-)

Bei Filmen, Musik, Programmen gibt es nur "einmalige" Kosten...nicht wie bei einem Brötchen wo jedes Rostoffe verbraucht. Allerdings müssen auch diese einmalig entstehenden Kosten gedeckt werden. Und darum muss für jede Vervielfältigung ein gewisser Preis bezahlt werden. Kommen dann Leute wie du (geborene Menschen), die es sich runter laden, ist es ein Käufer weniger...sprich es kann sein das die Kosten nicht gedeckt werden.

Soweit logisch oder muss ich es dir aufmalen? Wenn du schon so tust als hättest du Ahnung...bleib bitte sachlich und versuch andere nicht als doof hinzustellen. Weil wie du siehst kann man ganz schnell selber als Depp enttarnt werden.

Und jetzt warte ich auf deine logische Erklärung. Darfst gern auch Fachbegriffe verwenden…
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28.03.2011 20:36 Uhr von Really.Me
 
+1 | -5
 
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@blz: Doch es entsteht ein wirtschaftlicher Schaden da der Preis für das Lied nicht gezahlt wurde und es so sein kann das die Produktionskosten nicht gedeckt werden können...
Und lädst du es runter ist es doch in dem Moment auch so das du so tust als hättest du es gekauft (weil es legal nur käuflich zu erwerben ist), ist aber nicht der Fall.

Soll jetzt jeder jeden verklagen? Runde Chipspackungen, schwarze Fernseher, rote Bremsleuchten...sehen alle fast gleich aus und sind von unterschiedlichen Herstellern.
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28.03.2011 20:40 Uhr von Allmightyrandom
 
+4 | -0
 
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@really.me: "Ich würde mich mal über logische Antworten freuen ;-)"

Ich mich auch ;)

Selbstverständlich ist das Herunterladen auch "nicht okay".

Dennoch sind es zwei paar Schuhe ob ich für den privatgebrauch einen Artikel vervielfältige, oder diesen kommerziell vermarkte.

Wenn Du z.B. ein Auto nachbaust, das aussieht wieder X1, und dieses selbst fährst, wird BMW da kein Problem mit haben. Wenn Du 1000 baust und dieser verkaufst sieht das ganze anders aus...

Bin gespannt auf eine logische Antwort Deinerseits ;)
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28.03.2011 20:59 Uhr von Really.Me
 
+2 | -5
 
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@ Allmightyrandom: Wenn tausende Menschen Programm runterladen und es selber für legal halten bekommen die Firmen auch Probleme.

Und gern noch einmal, wo fängt kopieren bei z.b. Fahrzeugen an.

Hier mal ein Bild von dem guten Chinesen:

http://www.thetycho.com/...

Das einzige was gleich/ähnlich aussieht sind die vorderen Lufteinlässe.

Ich habe auch Beiträge gesehen wo Spielzeug 1:1 nachgebaut wurde...da gebe ich dir recht.
Nur bei etwas so komplexen wie Autos, wer sagt das 1:1 kopiert wurde. Es wurden sich vllt. nur Ideen geholt und einiges davon ähnlich umgesetzt. Zudem ist anhand des Markenschildes klar erkennbar das es kein BMW ist. Anders bei Plagiaten wie z.b. Kleidung wo der Firmenname auch noch fast 1:1 kopiert wird.

Handys sehen alle fast gleich aus. Verklagt Apple Hersteller weil deren Handys fast so aussehen wie das iPhone.
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28.03.2011 21:12 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -0
 
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@reallyme: Deine Argumente werden dünner... ;)

"Es wurden sich vllt. nur Ideen geholt und einiges davon ähnlich umgesetzt."

Wenn kopieren = nur Ideen holen ist... DANN sollte das Downloaden allen Materials erlaubt sein. Da man ja weiß dass es kein Original ist (kein Typenschild) ist das ja dann auch nicht so schlimm.

Wenn tausende Menschen ein Programm runterladen (z.B. Photoshop) und das nutzen, ists weit verbreitet. Und jemand der es beruflich braucht wirds hoffentlich kaufen.

Jemand der es nur Privat nutzt um alle 2 Jahre 3 Urlaubsfotos nachbearbeitet, der wird NIEMALS das Programm kaufen. Und daher auch nicht kennen, wenn er z.B. eins gewerblich kaufen will. So schauts nunmal aus...

Insofern KANN die Kopiermentalität auch was gutes haben. Das gilt natürlich nicht für günstige Musik, aber dafür gibts ja ne Napster-Flatrate für 9,95€/Monat...

Abgesehen davon kenne ich kein Telefon, dass einem iPhone ähnlich sieht (abgesehen von Chinesischen Klonen).
Wenn: Vorne Display mit Touchfunktion und keine Knöpfe "ähnlich aussieht", dann sehen auch alle Autos ähnlich aus.
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28.03.2011 21:35 Uhr von Really.Me
 
+1 | -6
 
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@ Allmightyrandom: Warum werden sie dünner?

Sag mir doch bitte was an dem Chinesischen Wagen wie beim BMW aussieht...alles? Es gab noch kein Auto was 1:1 nachgebaut wurde! Und das ist meine assoziation zum iPhone...die anderen Handys sehen diesem ähnlich, wie bei diesem Fall von dem X1 und dem chinesischen A3. Und natürlich haben Handyhersteller, nachdem das iPhone so erfolgreich war, die Form des iPhone kopiert.

Die Handys sehen sich schon ähnlich...wie der X1 und A3.

http://neuerdings.com/...

http://www.iphoneohnevertrag.de/...

Darum auch meine Frage...wo fängt kopieren an? Nur weil sich Autos ähnlich sehen? Ist die gleiche Technik verbaut? Nein. Heißen sie gleich? Nein. Das Äußere ist ähnlich, wie bei Handys.

Oder nehmen wir das iPad, wieviele gibt es da mittlerweile die fast genauso aussehen. Samsung Galaxy usw....

Photoshop, also ist es für dich wirklich legitim wenn eine kleine Grafikfirma tausende Euros ausgeben muss aber Herr Meier von nebenan sich das Programm gratis herunterläd um seine Fotos nachzubearbeiten? Ja das nenne ich mal fair von dir ;-)Da wären wir wieder dabei, darf ich mir jetzt auch einfach einen Farblaserdrucker mitnehmen da ich nur ein paar mal im Jahr damit drucke...weil sonst würd ich mir den ja auch nie kaufen.

Du verstehst anscheinend nicht das Firmen Programme auf dem Markt bringen um damit Geld zu verdienen, egal ob mit dem Privatanwender der es nur ein paar mal nutzt oder eine Firma die es tätglich braucht. Das man ein Programm nur einge male braucht ist noch lange keine rechtfertigung dafür es sich kostenlos zu besorgen!
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28.03.2011 22:16 Uhr von w0rkaholic
 
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Die Chinesen sehen das anders: Die werden schon ganz anders erzogen. Dort gibt es Märchen, wo der "Gegner" mit List + Tücke besiegt wird und durch Tricks. Es ist für die keine Schande Informationen zu stehlen, im Gegenteil. Der "Beklaute" hat dann eben nicht gut genug aufgepasst.

Und ganz ehrlich, wenn Sie es schaffen, ein gleichwertiges Produkt viel günstiger herzustellen, was spricht dagegen? Das BMW nicht mehr so dicke Gewinne machen kann? Über Toyota haben hier in Europa am Anfang alle nur gelächelt, genauso wie die ersten billigen Taschenrechner aus China etc. Heute ist Toyota eine der teuersten Automarken, mit in den Top 10 wo Mercedes und BMW stehen.

Die deutschen Autobauer lagern ihre Produktion in billige Länder und heulen anschließend rum, wenn ihr Know-How geklaut wird - lächerlich! Die ganze Markengeschichte ist ohnehin nur eine Farce - was wichtig ist, sind Qualitätskontrollen, also ob das "gefälschte" Produkt genauso gut ist und mit vernünftigen Bedinungen hergestellt wird. Das meine ich aus Umweltgesichtspunkten und auch die Arbeitsbedingungen.

Wenn jemand ein gleichwertiges Auto für 33% weniger Geld herstellen kann, dann liegt das niemals ausschließlich daran, dass die Entwicklungskosten für das Fahrzeug (hier beispielsweise der BMW X1) so wahnsinnig hoch gewesen sind. Denn so einen kompliziertes Gerät vernünftig zu kopieren, so dass es vom Verbraucher auch angenommen wird bringt auch kein Affe zu Stande, da muss man auch ordentlich Geld, Zeit und Arbeit investieren - sonst würde ich mir hier ein iPad 2 nachbauen, kann ich aber nicht!

Die meisten Patente sind doch ohnehin nur dazu da, dass noch mehr Kohle gescheffelt wird. Beim Auto mag man ja noch drüber hinwegsehen, aber bei Medikamenten und Nahrungsmitteln ist es schon mehr als pervers. Und ganz ehrlich, nur weil mal jemand ein paar gute Ideen hat, wieso sollen andere nicht davon profitieren. Der Idee-Inhaber hat seine Idee vermutlich auch nur deswegen gehabt, weil er eine ganze Menge Ideen anderer Menschen vor ihm mitbenutzt. Ob das jetzt ein Computer ist oder noch allgemeiner, das römische Alphabet oder die deutsche oder englische Sprache. Wer nicht will, dass andere seine Ideen kopieren, verbessern und weiterentwickeln, sollte die Idee einfach für sich behalten. Patente bremsen meiner Meinung nach die ganze Menschheit wahnsinnig aus, zum Nachteil von Vielen und zum Vorteil von ganz Wenigen.

Schon Edison schreibt man ein schönes Zitat zu: "Eine Erfindung besteht zu 1% aus Inspiration, aber zu 99% aus Transpiration" - so gesehen stehlen die Chinesen ja ohnehin nur 1%.
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28.03.2011 22:40 Uhr von Floppy77
 
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BMW hats nicht anders: verdient, wer seine Produktion in Billiglohnländer auslagert braucht sich dann nicht wundern, wenn er abgezockt wird.
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28.03.2011 22:41 Uhr von uhrknall
 
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Der asiatische Markt geht uns nichts an: Außerdem glaube ich nicht, dass das Kopieren nur an den Chinesen liegt. Zu DDR-Zeiten hat man bei uns "West"-Produkte im Auftrag hergestellt und das Produkt mit "Made in USA" in Richtung Westen verkauft. Wenn China dabei mithalten will, müssten sie auf ihren Produkten (Autos) "Made in Germany" anbringen.

Ach ja, billige Kopien gibt es bei deutschen Schlagern. Was dort alles als "eigene" Ideen VERKAUFT wird...
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29.03.2011 04:44 Uhr von StefanPommel
 
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@Friedbrecher: "Erhöhung der Forschungsinvestitionen bedeutet in China den Anbau einiger zusätzlicher Garagen, in denen dann Marken-Produkte zerlegt und Blaupausen davon angefertigt werden."

Da ist wirklich was dran. Mal sehen wie lange das dauert, bis das erste brauchbare selbst-erfundene Produkt aus China sich über die Welt verbreitet.
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29.03.2011 08:43 Uhr von mr_shneeply
 
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immerhin schaffen es die Chinesen diese "Kopie" in viel schlechterer Qualität herzustellen.
Wer sich einen BMW kaufen wollte, wird sich kein nachgebautes Modell kaufen.
Außerdem sind die, die diese Kopien kaufen an dem System mit Schuld.
Wer Waren aus dem Ausland kauft schwächt die deutsche Wirtschaft.

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