28.03.11 16:13 Uhr
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USA: 16 Mal besoffen hinterm Steuer: Mann muss 99 Jahre in den Knast

James Steven Corley (52) aus Conroe im US-Staat Texas lernt es wohl nie, dass man nicht betrunken Autofahren darf. 16 Mal wurde er besoffen hinterm Steuer erwischt. Dafür wurde er jetzt zu einer Gefängnisstrafe von 99 Jahren verurteilt.

Staatsanwalt Warren Diepramm hatte betont, dass Conroe gestanden habe, er sitze praktisch jedes Mal betrunken hinter dem Steuer. Durch sein Verhalten spiele er "russisches Roulette" mit den Leben der anderen Verkehrsteilnehmer, so der Staatsanwalt.

Corley wird aber lange Zeit keine Gelegenheit für eine weitere Trunkenheitsfahrt haben. Er kann erst in zehn bis 15 Jahren einen Bewährungsantrag stellen.


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WebReporter: Francistube
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Auto, Gefängnis, Steuer, Alkohol
Quelle: www.tz-online.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2011 16:22 Uhr von skullx
 
+54 | -21
 
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Wieder mal typisch USA: Klar verdient er ´n Knastaufenthalt, aber 99 Jahre? Warum nicht gleich die Todesstrafe?
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28.03.2011 16:36 Uhr von spencinator78
 
+7 | -8
 
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einfach: nur lol.. :D
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28.03.2011 16:49 Uhr von Odal
 
+51 | -5
 
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Ich meine mal hier gelesen zu haben, dass es in den USA Gesetz ist, Menschen die zum wiederholten Mal die selbe Straftat begehen, zu langen Haftstrafen zu verurteilen. Und das finde ich richtig. Man muss nicht viermal die selbe Straftat begehen und immer mit einem blauen Auge davon kommen.
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28.03.2011 16:51 Uhr von LocNar
 
+10 | -25
 
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28.03.2011 16:54 Uhr von roger18
 
+14 | -3
 
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da wäre mir: die Todesstrafe lieber als 99 Jahre im Gefängnis zu sitzen
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28.03.2011 17:03 Uhr von MR.3055
 
+7 | -4
 
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@skullx @roger18: Todesstrafe in den USA sind bekannterweise zu teuer ;)
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28.03.2011 17:05 Uhr von NilsGH
 
+20 | -7
 
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Finde ich wirklich NICHT übertrieben: Wieso übertrieben? Er hatte ja schon 15 Mal die Gelegenheit, sein Verhalten zu ändern. Das hat er nicht getan und gibt zudem sogar nich zu, dass er fast jedes Mal, wenn er im Auto hockt betrunken ist. Also sind das hier nicht 16 Straftaten, sondern viele viele mehr, er ist nur 16 Mal erwischt worden.

Das ist ein Geständnis des Mannes, man könnte es auch "Selbstanzeige" nennen, da er die Sache vor dem Richter ja quasi freiwillig eingeräumt hat.

Dafür, dass er jedes Mal beim Autofahren das Risiko eingeht, jemande anders zu verletzen oder sogar zu töten finde ich die Strafe nicht übertrieben. Zudem hat ihm der Richter ja in Aussicht gestellt, dass er in 10 bis 15 Jahren Bewährung kriegen könnte. Dann wäre er wieder so lange frei, bis er den nächsten Mist baut. Dann ist es ganz alleine wieder siene Verantwortung, ob er wieder in den Bau muss oder nicht.

Diese Strafe finde ich sehr gerecht, im Vergleich zu dem, was einem so in Deutschland blüht. Ich fahre auch ab und an mal, wenn ich n Bierchen getrunken habe. Aber nicht JEDEN TAG und dann noch STURZBESOFFEN!

Der kriegt jetzt mal 10 Jahre keinen Alkohol und darf über seine Missetaten nachdenken. Wenn er die Jury überzeugen kann, dass er sich bessern wird und seine Taten ernsthaft bereut kann er ja wieder in Freiheit kommen.

So einige Beispiele aus der amerikanischen Rechtsprechung sollten wir vll. doch mal übernehmen.
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28.03.2011 17:13 Uhr von exchangefrank
 
+4 | -3
 
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@skullx: weil die todesstrafe wesentlich mehr kostet, als einen menschen sein leben lang durch zu füttern
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28.03.2011 17:22 Uhr von kingoftf
 
+3 | -5
 
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Gut: so, nennt sich übrigens 3-Strikes:



http://de.wikipedia.org/...
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28.03.2011 17:46 Uhr von FlatFlow
 
+7 | -14
 
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omg An stelle einen kranken Mann zu helfen, sperren sie ihm einfach weg, oder ist Alkoholismus keine Krankheit mehr? USA und das Rechtssystem.
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28.03.2011 17:50 Uhr von backuhra
 
+6 | -1
 
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Ich finds richtig: Der Kerl ist eine Gefahr für die Allgemeinheit!
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28.03.2011 18:00 Uhr von S8472
 
+5 | -0
 
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Lest es doch richtig: Er bekommt 99 Jahre, aber er wird wahrscheinlich nach 15-20 Jahren wieder rauskommen. Strafe total gerechtfertigt. Die Freiheit dieses Idioten ist nicht mehr wert als das Leben von Unschuldigen, die er unzähliche Male gefährdet hat.
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28.03.2011 18:00 Uhr von brezelking
 
+7 | -6
 
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@FlatFlow: Such nur weiter ausreden für sein verhalten.......
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28.03.2011 18:01 Uhr von CrazyWolf1981
 
+7 | -0
 
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Ich hätte: ihm erstmal ein 1 - 3 Jahre gegeben um zu sehn ob ers dann kapiert. Andererseits besteht ja die Gefahr dass irgendwann doch jemand zu schaden kommt.
Wobei der Vergleich mit russisch Roulette ja schon arg ist. Immerhin hat man ihn 15 mal wieder laufen lassen. Hätte ihn nach dem 3. mal lieber paar Monate einkassiert und ihm da fürs nächste Vergehen mehrjährige Strafe angedroht.
Is in den USA schon krass, aber bei uns lässt man Straftäter wieder laufen die schlimmeres verbrochen haben, wie Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und sonst was. Da is USA halt das krasse Gegenteil.
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28.03.2011 18:17 Uhr von Perisecor
 
+8 | -4
 
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Sehr gut Opferschutz > Täterschutz

mir doch egal ob man den resozialisieren könnte oder aufbauen oder was, wichtig ist, dass der Typ keine Möglichkeit bekommt, andere betrunken zu überfahren.

@ skullx

Er kann doch nach 15 Jahren beantragen, auf Bewährung entlassen zu werden...
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28.03.2011 18:18 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
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Er kann ja: Bewährung beantragen und wird die sicher auch bekommen.
Was soll es also.
Und wenn er hart bestraft wird ohne Menschen verletzt zu haben, dann denkt mal an Urteile mit Verletzten oder sogar Toten unter Alkohol in anderen Ländern.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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28.03.2011 18:20 Uhr von lopad
 
+4 | -3
 
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Richtig so der Typ ist eine Gefahr für die Allgemeinheit, die Strafe ist völlig in ordnung.
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28.03.2011 18:36 Uhr von maretz
 
+5 | -2
 
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@LocNar: Klasse - Führerscheinentzug. Ganz davon abgesehen das der mit sicherheit schon keinen mehr hat -> glaubst du DAS hält jemanden vom Fahren ab? Daran glaubst du doch selbst nicht, oder?

Und jetzt zu deinen 2-4 Jahren: Ehrlich gesagt - ich bin froh wenn die solche Menschen dann endgültig wegsperren! 2 Jahre wenn der fast 20x besoffen fährt? Super - durch Glück ist noch niemand verletzt worden. Also nur 2 Jahre? Also doch lieber abwarten bis etwas passiert - muss ja erst jemand richtig umgefahren werden damit ne höhere Strafe legitim ist, oder? Wie wärs - wenn der dann nur einen umfährt - dann die 4 Jahre und nen Alk-Entzug? Der arme kann ja nix dafür das er besoffen fährt...

Sorry - ich würde mir sogar wünschen das bei uns auch mal härter durchgegriffen wird was das betrifft... Wer einmal komplett besoffen fährt - lappen auf 2-4 Jahre weg. Beim 2ten Mal 6-12 Monate Knast, danach gerne auch mal 3-5 Jahre. Denn es zwingt einen NIEMAND zu fahren wenn man was getrunken hat! Ggf. würden sich dann mal die Leute überlegen ob sich das noch lohnt... Oder eben mal lieber nen Taxi/Bus/Bahn nehmen bevor es ggf. Eng wird...
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28.03.2011 18:36 Uhr von Nicker
 
+1 | -0
 
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ich: denke mal er hat 2 Jahre für Seine alkohol fahrten bekommen die restlichen 97 Jahre wegen seiner frisur die ist nämlich die eigentliche körperverletzung ^^
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28.03.2011 19:08 Uhr von sabun
 
+0 | -5
 
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die ami`s die spinnen: 99 jahre ist arg übertrieben. da ist die todesstrafe schöner, denke ich mir. wobei dieser kürzer ist.
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28.03.2011 20:14 Uhr von FlatFlow
 
+2 | -5
 
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@brezelking: hier erst lesen http://de.wikipedia.org/... dann denken, dann schreiben...
Ausreden habe ich keine gesucht, es liegt auf der Hand. Für dich und wohl auch andere ist es leichter mit Vorurteilen zu agieren, anstatt sich Gedanken machen, wieso er das tat.
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28.03.2011 20:17 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -6
 
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99 Jahre sind zu wenig !!! Dieser Mann hat immerhin 16 mal das Leben anderer Menschen riskiert, dafür hätte er 999 Jahre Haft plus 2x Lebenslänglich verdient und nicht nur lumpige 99 Jahre die er mit einer Arschbacke absitzt.

Die USA haben ja entschieden, dass man "feindliche Kämpfer" foltern darf bsp. mit Waterboarding in Guatanamo. Dieser Mann hätte es verdient nach den 999 Jahren Haft noch 15 Jahre lang gefoltert zu werden.
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28.03.2011 20:26 Uhr von maretz
 
+5 | -0
 
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@FlatFlow: Interessiert dich auch warum jemand besoffen gefahren ist wenn jemand von DEINEN Angehörigen von dem umgefahren wurde? Wenn ggf. dein Kind da unterm Auto lag - weil es Abends nach Hause gefahren ist?

Sorry - aber NIEMAND wird gezwungen Alkohol oder Drogen zu nehmen, oder? Und selbst diejenigen die durch die Sucht abhängig sind zwingt NIEMAND dazu ins Auto zu steigen.

Also - sag mir einen Grund warum mich interessieren sollte warum jemand besoffen fährt? Und zwar einen der das Risiko auswiegt bzw. einen der es erlaubt dafür das Leben eines anderen zu riskieren. Und ganz ehrlich: Wenn jemand besoffen jemanden aus meiner Familie töten würde weil der meint ins Auto steigen zu müssen - der sollte HOFFEN das der in den Knast geht. Denn wenn nicht - ich glaube ich würde die Person umhauen... Und mir wäre es dabei völlig egal ob die Person Alkoholkrank ist oder nicht!
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28.03.2011 21:07 Uhr von SpEeDy235
 
+0 | -3
 
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typisch: USA. denken die auch mal nach bevor die so ein urteil fällen?
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28.03.2011 21:49 Uhr von aawalex01
 
+0 | -4
 
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Die Spinnen die Amis Die Amis haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.Ok er ist 16 mal besoffen Auto gefahren aber 99 Jahre Knast sind wo bei weitem übertrieben.5 Jahre und lebenslang fahrverbot hätten auch gereicht.Aber hauptsache jeder darf ne Waffe dort besitzen.

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