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Kernschmelze in Fukushima: AKW-Betreiber ruft Frankreich um Hilfe

In dem zerstörten Atomkraftwerk Fukushima hat die Kernschmelze begonnen. Radioaktiv verseuchtes Wasser dringt nun sogar nach außen und die Betreiberfirma Tepco weiß offenbar nicht weiter.

Nun hat man Frankreich offiziell um Hilfe gebeten. Französische Spezialfirmen sollen in dieser Notsituation unterstützend eingreifen.

Die Regierung sprach unterdessen von einer vorübergehenden Kernschmelze.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Hilfe, Fukushima, AKW, Betreiber, Kernschmelze
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2011 17:04 Uhr von artefaktum
 
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Die Japaner nehmen höchst selten Hilfe aus dem Ausland an. Das lässt auf einiges schließen, wie die Situation vor Ort ist.
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29.03.2011 03:34 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich verstehe die Japaner nicht, dass ausgerechnet Franzosen, die ja auch nicht gerade die beste Technologie in Puncto AKWs besitzen, zur Hilfe gerufen werden.
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31.03.2011 13:20 Uhr von Alero
 
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Da treibt man den Teufel mit dem Beelzebub aus. Die Franzosen sollen sich erst mal um ihre eigenen Schrottreaktoren kümmern. Man müßte eine weltweite, unabhängige Taskforce für solche Sachen gründen, die sich nur mit solchen Desastern befasst und auch die nötige Ausrüstung und die nötigen Mittel dafür hat. Jedes Land, das Atommeiler betreibt, müßte jedes Jahr so und so viel in den Fond der Taskforce einzahlen. Das was die Japaner da unten treiben kommt mir vor wie Kaffeesatzleserei. Frei nach dem Motto, wir können ja mal reinpissen. Vielleicht gehts ja dann aus. Da hilft es auch nicht, das die Regierungsfuzzis und Betreiberfuzzis zu den Betroffenen fahren und vor denen Zusammenklappen. Das ist nicht mal ein feuchter Händedruck. Auf jeden Fall ist in Fukushima alles zu spät. Zuschütten und Einsargen. Alles was bleibt.

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