28.03.11 14:16 Uhr
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Privatverkäufer bei eBay können Probleme mit den Finanzämtern bekommen

Jeder kennt Ebay, viele haben dort ein eigenes Konto und ebenso viele haben dort schon gekauft und verkauft. Viele agieren aber gerade was das Verkaufen angeht zu sorglos.

Immer öfter schauen die Finanzämter ganz genau hin und durchsuchen Auktionsplattformen wie Ebay nach sogenannten Privat-gewerblichen. So werden Verkäufer genannt, die sich als Privatverkäufer kennzeichnen und verstehen, aber nach Ansicht des Finanzamts soviel verkaufen, dass es als gewerblich gilt.

Viele der privaten Verkäufer ahnen oftmals gar nicht, wie schnell man dabei ins Blickfeld des Finanzamtes geraten kann. Diese können sich nämlich ohne Probleme einen Überblick über jegliche Account-Aktivitäten verschaffen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verkauf, eBay, Ärger, Finanzamt, Gewerbe, Privatverkäufer
Quelle: de.news.yahoo.com

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2011 14:16 Uhr von spencinator78
 
+22 | -8
 
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Erschwerend kommt für viele hinzu, das es keine einheitliche Rechtsprechung gibt ab wann man nun als Gewerblicher gilt oder nicht. Bitte auch die Quelle lesen für detailliertere Informationen.
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28.03.2011 14:52 Uhr von tobe2006
 
+5 | -51
 
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28.03.2011 15:00 Uhr von Jacdelad
 
+13 | -5
 
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Wo liegt denn da jetzt genau die Grenze oder ist das wieder schwammig?
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28.03.2011 15:09 Uhr von Joker01
 
+45 | -3
 
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@tobe2006: der Fiskus filtert mit Hilfe einer speziellen Software die Privatverkäufer heraus, die ungewöhnlich viele Neuwaren verkaufen; so eine Art Rasterfahndung.

Und du wirst es nicht glauben, der Fiskus kann bei Bedarf sogar die Zahlungsein- und ausgänge auf deinem Konto einsehen.
Welcome to 1984! ;)

[ nachträglich editiert von Joker01 ]
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28.03.2011 15:38 Uhr von Fred_Flintstone
 
+62 | -3
 
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Recht so! Als gewerblich wird eingestuft, wer Waren ankauft, um sie wieder zu verkaufen. Das ist nur fair.

Nebenbei dürcken sich solche Pappenheimer auch noch vor Umtauschrechten und Gewährleistungsverpflichtungen.

Ich glaube keinem "Privatmann", der 10 gleiche USB-Sticks oder 5 gleiche Spiegelreflexkameras verkauft. Das sind schlicht und einfach Betrüger und Steuerstraftäter.
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28.03.2011 15:43 Uhr von Hoschman
 
+3 | -16
 
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28.03.2011 16:21 Uhr von korem72
 
+9 | -3
 
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nicht so simpel wie ihr glaubt: Mein Mann hat viele Jahre Wein in relativ großen Mengen ( mindestes 6 Flaschen) gekauft. Jetzt (wir brauchen Bargeld und Platz)
sind wir dabei die Weine zu verkaufen.
Problem
1. habe ich keine der Orignalrechnungen mehr
2. muß eine Flasche Wein als NEU eingestellt werden
3. will ich nicht jahrelang drauf warten bis die vielen Kartons aus dem Raum verschwunden sind, also stelle ich gleich mehrere verschiedene Flaschen ein

Was macht jetzt das Finanzamt mit mir???
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28.03.2011 17:10 Uhr von lina-i
 
+9 | -23
 
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28.03.2011 17:23 Uhr von korem72
 
+15 | -3
 
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Danke lina: eigentlich war ja der Wein zum Selbertrinken gedacht, nur der Doc meinte mein Mann sollte das besser nicht mehr tun .... jetzt sitzen wir da mit reifen Weinen. Das Einzige was ich damit tun könnte ist drin baden...:-)
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28.03.2011 17:25 Uhr von Zephram
 
+9 | -4
 
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lol: die sollten mal ein paar dutzend steuerprüfer für die firmen ein stellen, das ist rausgeworfenes geld die paar privatleute die sich ein paar euro dazuverdienen zu überwachen, und viele millionen an gewerbesteuer die uns fehlen...

jm2p Zeph
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28.03.2011 18:04 Uhr von CrazyWolf1981
 
+8 | -2
 
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Die hatten: doch auch mal ne Frau im Visir die alte Klamotten der Familie verkauft hat. Glaub mit 4 Kindern oder so, da kommt einiges zusammen. Da wurden die verklagt weil man das als gewerblich angesehen hatte. Is schon krank.
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28.03.2011 18:17 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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unnötige Panikmache: Es geht hier um betrügerische Aktivitäten die über Ebay den Fiskus bescheissen wollen. Privatanwender müssten ihr halbes Wohnungsinventar verkaufen, bevor sie "auffällig" werden würden.
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28.03.2011 18:34 Uhr von jackblackstone
 
+3 | -2
 
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es ist sehr schwammig die auslegegung:
"Das OLG Hamburg stellt relative strenge Kriterien auf:

Wer im Schnitt zehn eBay-Verkäufe im Monat tätigt und dabei viele gleichartige Waren verkauft und möglicherweise zusätzlich reißerisch-übertrieben wirbt, setzt sich der Gefahr aus, als gewerblicher Verkäufer zu gelten." 2008


außerdem juckt es das finanzamt herzhaft wenig wie gering das einkommen dabei ist. Bestes beispiel dafür aus der c´t redaktion (glaub ich) vor ein paar jahren, die hatten kaffee aus ebay holland bestellt und hätten dafür irgendwelche kaffeesteuern bezahlen müssen, was ja kein mensch weiß. es ging um cent beträge !!! und trotzdem flatterte die abmahnung bei denen ein...
wer muss dann die paar hundert euro anwalts kosten usw. bezahlen? genau der steuerzahler!
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28.03.2011 19:30 Uhr von Mario1985
 
+2 | -0
 
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Hoschmann: Also beim Gewerbebegriff im steuerlichen Sinne gibt es mehrere Variationen... einmal den Umsatzsteuerlichen Unternehmer und den einkommensteuerlichen Gewerbetreibenden...

Umsatzsteuerlich ist der ein Unternehmer:

wer eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausübt. §2 (1) S.1 UStG
Nach den Richtlinien heißt Selbstständig:
Eine selbständige Tätigkeit liegt vor, wenn sie auf eigene Rechnung und auf eigene Verantwortung ausgeübt wird.
Das heißt im Prinzip wäre jeder der über Ebay mehrfach Neuware verkauft Umsatzsteuerlicher Unternehmer und damit Umsatzsteuerpflichtig. Was nicht so schlimm wäre, weil man hier auf Kleinunternehmerschaft gehen kann, und damit wären die Umsätze auch umsatzsteuerbefreit. Ich meine die Grenze liegt bei 17500Euro im laufenden Kalendarjahr. Aber nichts desto trotz kann das Finanzamt andere Grenzen sehen und dich in die Gewerblichkeit hineinstufen, so dass die Einnahmen/Gewinne aus diesen Veräußerungen der Einkommensteuer unterliegen

Einkommensteuerlich:
§15(2) sagt hier
Eine selbständige nachhaltige Betätigung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird und sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt, ist Gewerbebetrieb, wenn die Betätigung weder als Ausübung von Land- und Forstwirtschaft noch als Ausübung eines freien Berufs noch als eine andere selbständige Arbeit anzusehen ist

Das heißt hier muss noch zusätzlich die Eigenschaft gegeben sein, dass man Gewinn erzielen will. Stichwort Liebhaberei.
Ich hab schon viele profile bei Ebay gesehen, wo ich dachte"hmmm was die wohl dafür tun würden weiterhin privat zu verkaufen... Steuerfahndung würde sich auch freuen" Wenn da jemand 5mal den gleichen Artikel drin hat und dann auch noch neu/neuwertig fällt es mir schwer den Herrn/die Frau als privatverkäufer anzusehen.

Ich frage mich allerdings wie das rechtlich einzuordnen ist. Denn viele verkaufen nur Privat, weil sie einfach keine Lust auf Gewährleistungsfolgen, Rücknahmepflichten haben, obwohl sie eigentlich vom Umfang her ein Gewerbe haben...
Kann man sich hier auf den Schein berufen oder muss das Gewerbe angemeldet sein, damit diese Verpflichtungen bestehen???

Korem72, Lina-i
Keine Sorge ich denke nicht dass das Finanzamt da i-was machen wird. Wenn ihr das so dabei schreibt wie du das beschrieben hast, sollte das wohl durchgehen.
Denn hierbei ist zu beachten, dass die Flaschen Wein schon mit der Absicht Gewinn zu erzielen eingekauft wurden. Wenn also zwischen Kauf und Verkauf einige Monate/Jahre Liegen fällt es schon schwer hier eine Gewinnabsicht hineinzudeuten. Gleiches gilt auch für die Entrümpelung von I-welchen Räumen/Böden, oder im Erbfall.. Da wird das Finanzamt nichts sagen, da es hier an der Gewinnabsicht im Zeitpunkt des Erwerbes liegt. Ja auch Erbe gilt als Erwerb, aber eben unentgeltlich und man kann es sich auch nicht aussuchen, von daher ruhig blut... Wird nichts passieren.

[ nachträglich editiert von Mario1985 ]
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28.03.2011 20:39 Uhr von Benno1976
 
+1 | -0
 
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Paypal-Zwang?! Hmmm?!
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28.03.2011 22:44 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -0
 
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@korem72: Spontan würd ich sagen, versuche die Weinflaschen gegen irgendetwas anderes zu tauschen, was du dann ggf. wieder verticken kannst.

Evtl. kannst du den Wein auch "umarbeiten", indem du ihn z. B. zum Glühwein würzt und als solchen verkaufst. Oder du verwendest ihn für eine Bowle.
Hi und da verwendet man Wein auch zum Kochen, für Soßen oder Kuchen. Oder du verschenkst ihn an Freunde, Bekannte und Verwandte. Das kommt sicher auch gut.
Oder aber, du machst z. B. Geschenkkörbe, und legst jedem eine oder mehrere Flaschen Wein bei.

Wenn du das gut streust, wird sich das Finanzamt deutlich schwerer tun, dir einen gewerbemäßigen Handel zu unterstellen.
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29.03.2011 00:09 Uhr von Der_Hase
 
+3 | -0
 
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ist die News? Alles schon bekannt.

[ nachträglich editiert von Der_Hase ]
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29.03.2011 02:45 Uhr von Gleed
 
+6 | -4
 
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eBay und "private" Verkäufer: Hab auch mal einen "Privatverkäufer" beim Finanzamt gemeldet. Der hatte kanpp 10 neue TV-Geräte (Jeweils 2000€-4000€) im Angebot. Zusätzlich noch neue iPhones und iPads verkauft. Alles natürlich privat und ohne Rückgaberecht.

Keine 24 Stunden später waren alle Angebote verschwunden ;)

Das ist einfach ein asoziales Verhalten. Das geht auf Kosten der ehrlichen gewerblichen Verkäufer und auch auf Kosten des Steuerzahlers und betrifft somit (fast) jeden. Wenn man ein paar Fehlkäufe getätigt hat, find ich´s ja auch noch ok, die Sachen zu verticken, aber wenn der Umsatz dann schon in die 10.000de geht wird´s meines Erachtens nach richtig kriminell.
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29.03.2011 07:45 Uhr von DtSchaeferhund
 
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Ich bin gespannt ob wir auch mal Post vom FA oder einem unterbeschäftigten Händler bekommen, wenn wir demnächst mal anfangen Kistenweise Anziehsachen, eingeschweißte Schnuller und Fläschchen und div. Bobby-Cars, Bobby-Bikes, Drei- und Laufräder zu verkaufen. Bei 4 Kleinkindern, wovon 3 Drillinge sind, wird immer relativ viel gleichzeitig fällig, was schnell einen gewerblichen Eindruck hinterlassen kann ;)
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29.03.2011 15:31 Uhr von Bloedi
 
+5 | -2
 
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Steuerstraftäter.. ich glaube, es hakt das ist doch wieder typisch "popo"listisches Gelaber einer Person, die meint, das eigene Befinden würde sich verbessern, indem man brav jeden Pups an Steuern zahlt, um das böse anstehende Erwachen des Systems abwenden zu können.

Diese oder ähnliche Märchen werden doch seit Jahren von der Regierung und den kriminell agierenden Finanzaufsichts-Trotteln geschürt, weil sie ganz genau wissen, daß ihr selbst geschaffenes perspektivloses System nichtmehr lange existieren wird und man Hände-ringend Sündenböcke sucht, die diesen zelebrierten Bockmist kultivieren, indem an Steuerhinterziehung bzw. die Unwilligkeit an der Teilnahme eines Systems, daß sowieso keinen Sinn macht und zum scheitern verurteilt ist, kriminalisiert und den Leuten eine Art Robin Hood - Mentalität zuschreibt, wenn sie sich im Sinne der Staatsmacht betätigen und für deren Zwecke instrumentalisieren lassen.


Meiner Auffassung nach sollten lieber die Finanzämter langsam aufpassen, daß ihnen nicht eines Tages mal eine organisierte Menge von gefrusteten Menschen die Server aus dem Rechenzentrum holt und diesem kriminellen Misthaufen den rechten Weg weist.


Wie seriös das Ganze ist, kann man doch schon an der Zoll-Abzocke erkennen, bei der man schamlos mit geschlagenen 19 % abgezogen wird.. gleichgültig dem, ob die Artikel neu sind, die man erworben hat und diese Zollgebühren in irgendeiner Relation zur Sache stehen.

Meine Auffassung nach sollte man aktiv diese Ämter umgehen oder die Gebühren durch Tricks korrigieren, weil der Zoll im heute meist agierenden Stil keinerlei Rechtfertigung hat und nur der behördlichen Bereicherung dient.


Auch die Festsetzung von Plagiaten hat - sofern die betreffenden Artikel nicht gesundheitsschädlich sind oder andere ernste Risiken aufweisen - keinerlei Rechtfertigung, weil man sich ja staatlicher Seite mindestens genauso engagiert zeigen könnte, wenn unsere Konzerne/Unternehmen die Lebensumstände anderer Länder ausnutzen und die Menschen dort zur billigen Produktion ihrer eigenen Produkte mißbrauchen, was ja durch die konsequente Anfertigung von Plagiaten wenigstens ansatzweise kompensiert werden kann. Denn bemerkenswert ist es doch, daß der vermeintlich kriminelle Charakter immer nur in eine Sache interpretiert wird, solange wir in den westlichen Ländern aus der Situation einen Nachteil erfahren. Wenn wir hingegen andere Länder abzocken und die dort lebenden Menschen ausnutzen, ist es alles im Rahmen das Machbaren und Akzeptablen.


Letztendlich kann man festhalten, daß man aufgrund derartiger von den Behörden praktizierten Maßnahmen bei e-Bay mit falschen Identitäten handeln sollte, um sich selbst zu schützen. Natürlich sollte man fairen Handel betreiben, aber man sollte sich nicht von denen ausnutzen und abzocken lassen, die eigentlich uns unterstehen, da wir das Staatsvolk sind und die Behörden in unserem Sinne zu handeln haben und nicht umgekehrt.


Wenn sich dieses Bewußtsein endlich wieder in vielen Menschen festigen würde, könnte unsere Gesellschaft optimistischer in die Zukunft schauen.
Hört endlich auf, euch ausnutzen zu lassen und lasst euch nicht für derartige Zwecke instrumentalisieren, indem ihr in euren Mitmenschen Straftäter seht, nur weil die die Schnauze von solch einem System voll haben und die Dinge mit offenen Augen sehen.
Unser Leben verbessert sich nicht, nur weil man sinnlose Steuern abführt, dessen Nutzung für uns in keiner Weise transparent ist.

Solange die Arschlöcher in der Regierung nicht die Staatskonten offenlegen und transparent machen, sollte man nicht jeden Mist bedingungslos zahlen.


.. oder zahlt ihr Rechnungen, die ihr nicht nachvollziehen könnt? Interessanterweise würde es kein Mensch tun, aber gegenüber Finanzbehörden kriechen alle zukreuze, obgleich niemand weiß, was man seinem Geld geschieht und was man dafür bekommen wird.
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29.03.2011 16:52 Uhr von Der_Anonyme
 
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@Mario1985: Falsch.
Ich habe schon Rechnungen ausgestellt, und nie Umsatzsteuer ausgewiesen.
Bin ich jetzt ein Steuerhinterzieher ;D ?
Man kann als Selbstständiger auch Ärger kriegen, WENN man Umsatzsteuer ausweist.
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29.03.2011 18:13 Uhr von bemo01
 
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@gleed nah herzlichen Glückwunsch. Was sind Sie denn?? Im? oder doch Blockwart???
Herr des Lebens, wie ich Leute Ihrer Art verabscheue......!!!
(*Kotz*)
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30.03.2011 12:50 Uhr von konfetti24
 
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News???? Alter Hut & keine Neuigkeit an für sich. Es gibt halt doch noch User für die das neu ist...
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31.03.2011 09:46 Uhr von halbe_Bits
 
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Quatsch im Kubik: "Und du wirst es nicht glauben, der Fiskus kann bei Bedarf sogar die Zahlungsein- und ausgänge auf deinem Konto einsehen."


Is natürlicher reiner Schwachsinn - auf derart private Daten hat einzig und allein das Eigene Bankinstitut und man selbst Zugriff, alles andere MUSS über einen Gerichtsbeschluss gehen - da spielt es dann auch keine Rolle ob das Finanzamt oder Hans Kleinhorst aus Kleinhausen anfragt. Die einzige, erlaubte Ausnahme ist "Gefahr im Verzug", das allerdings nur durch die Polizei, nach telefonischer Absprache mit einem Richter (!) und mit bedeutsamen Gründen (Terrorismus, schwere Straftaten) wirksam werden kann.

Nächstes mal bitte kein solche Zeug mehr faseln, was du behauptest wäre in dieser Form verfassungswidrig und freiheitsfeindlich .... das würde unter den Augen von Karlsruhe keine 30 Tage lang bestehen, durchführende Beamten könnten sich schonmal nach ner Aushilfs-Stelle in nem Supermarkt umschauen.

[ nachträglich editiert von halbe_Bits ]
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01.04.2011 07:11 Uhr von pirol1
 
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na denn halt so: wenn das so ist, hol´ ich mir halt einen Gewerbeschein (20€).
Beim Kauf meiner nächsten Spiegelreflex, hol´ ich mir als erstes die Umsatzsteuer vom Finanzamt zurück ... wenn ich sie dann ein Jahr später für die Hälfte des Neupreises verkaufe, zieh´ ich den "Verlust" von meinem Einkommen ab ... besser geht´s doch gar nicht.

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