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Millionen in den Sand: Madonnas Schulbauprojekt in Malawi gerät zum Fiasko

Popstar Madonna wollte mit ihrem Engagement dem Afrika-Staat Malawi helfen. Zunächst adoptierte sie zwei Kinder, dann spendete sie Millionen, mit denen eine Mädchenschule gebaut werden sollte.

Seither ist jedoch nicht viel passiert, denn die zuständige Hilfsorganisation "Raising Malawi" hat das Geld bisher eher für fragwürdige Dinge ausgegeben: Golfclubmitgliedschaften, Autos und Büromieten. Bisher wurde für die geplante Schule nur ein symbolischer Grundstein gelegt.

Nun wird Kritik an solch gut gemeinten, aber schlecht gemachten Hilfsprojekten laut. Hilfen von Popstars schaden mehr als sie nützen, denn sie werden nicht zu Ende gedacht. Jetzt versucht man, das restliche Geld in bereits schon existierende Projekte zu stecken.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schule, Madonna, Bau, Malawi, Fiasko
Quelle: www.sueddeutsche.de
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28.03.2011 13:11 Uhr von Allmightyrandom
 
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da kann man Madonna aber nicht den größten Vorwurf machen - solange "da unten" das Geld immer nur bei wenigen reichen Säcken bleibt macht Spenden generell keinen Sinn - LEIDER.

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