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Kanada: Gericht verbietet erstmals Premierminister erneute Kandidatur

In einem bisher einmaligen Urteil wurde Stephen Harper, Premierminister von Kanada, per Gericht untersagt, für eine Wiederwahl anzutreten. Zuvor war im Parlament bereits ein Misstrauensvotum gegen ihn und seine Regierung erfolgreich.

Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss hatte gefunden, dass Harper dem Parlament wichtige Informationen vorenthalten oder verschwiegen hatte. Nach kanadischem Recht handelt es sich dabei um ein Verbrechen, das ihm keine Wiederwahl ermöglicht.

Diese Situation ist ein bisher einmaliges Ereignis, das in der Geschichte Kanadas sich noch nie ereignet hatte. Am zweiten Mai werden in Kanada Neuwahlen erfolgen.


WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Kanada, Premierminister, Kandidatur, Wiederwahl
Quelle: presscore.ca

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2011 07:50 Uhr von StefanPommel
 
+5 | -2
 
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Immerhin spürt hier endlich mal ein Politiker die Folgen seines Handelns.
Das ist wenigstens mal eine Strafe, die ein Zeichen setzt und nicht nur so ein auf-die-Finger-tätscheln.
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13.04.2011 09:54 Uhr von Lonegard
 
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@Autor: Zitat: "Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss hatte gefunden, dass Harper dem Parlament wichtige Informationen vorenthalten oder verschwiegen hatte."

Wo hat er (der Untersuchungsausschuss) es denn GEfunden ??? :D

Richtiger müsstes es hier somit heissen:
"Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss hatte BEfunden, dass Harper ..."



so long,
Lone
P.S. Erster :p

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