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Texas: Anzeige gegen Willie Nelson wird aufgehoben, wenn er vor Gericht singt

Einen ungewöhnlichen Vorschlag unterbreitete der texanische Staatsanwalt im Prozess gegen den Country- und Folk-Sänger Willie Nelson.

Die Anklage wegen des Besitzes von Marihuana wird gegen eine Geldbuße eingestellt, wenn dieser vor Gericht seinen Song "Blue Eyes Crying in the Rain" spielt.

Dieser Vorschlag erfolgte in Abstimmung mit der Richterin, die ausdrücklich die persönliche Anwesenheit des Angeklagten erwünschte. Weder die Richterin noch Nelson äußerten sich bisher öffentlich zu der ungewöhnlichen Problemlösung.


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WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Gericht, Urteil, Sänger, Anzeige, Texas, Angeklagter
Quelle: www.chron.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2011 07:43 Uhr von StefanPommel
 
+6 | -1
 
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Wollte eigentlich das Video zu dem Song von YouTube einbinden - aber Song hat es wohl wieder gesperrt. Hier ist eine Alternative: http://www.dailymotion.com/...
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28.03.2011 08:08 Uhr von Moriento
 
+7 | -4
 
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Todesstrafe: so ein Unsinn.

In den letzten Jahren gibt es immer wieder so kuriose entscheidungen vor den amerikanischen Gerichten.

Viele Richter haben auch keine Lust mehr, die Drogenpolitik der Regierung durchzusetzen (jedenfalls was Marihuanna und Haschisch angeht). Die Gefängnisse quillen nämlich über.

Das Problem an der Sache ist, dass das ganze recht unfair wird, weil die Richter bei jedem anders entscheiden können. Solange weder Angeklagter noch Staatsanwalt in Berufung gehen wollen, kann der Richter seine Entscheidung praktisch komplett frei fällen. Es kann gar nicht genug Präzidenzfälle dieser Art geben, so kann man wenigstens die wirklich bösen Jungs besser jagen. Das ist wohl der einzige Vorteil des case law, es kann sich auf unterster Ebene schneller anpassen, als es der Regierung recht ist.
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28.03.2011 08:25 Uhr von Baptus
 
+8 | -5
 
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hmm: Viele Richter haben auch keine Lust mehr, die Drogenpolitik der Regierung durchzusetzen (jedenfalls was Marihuanna und Haschisch angeht). Die Gefängnisse quillen nämlich über.

das kann und darf aber nicht problem der Richter sein!
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28.03.2011 08:56 Uhr von Dracultepes
 
+17 | -2
 
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@franz.g: Was soll uns das sagen?

Jemand anderes der lange kifft hat sich gerade in seiner Firma ausbezahlen lassen und studiert mit 32 jetzt zum spaß nochmal nachdem er sein 1 Studium zugunsten der seiner eigenen Firma abgebrochen hat.

Sorry ganz ehrlich, nur weil du es verkackt hast müssen es nicht andere auch tun. Nur weil sich die ganzen Idis totsaufen kann ich trotzdem was trinken ohne dran zu krepieren.
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28.03.2011 10:01 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Yeeehaaw: Da haben die Rechtsverdreher wohl ein wenig zu viel "Dukes of Hazzard" geschaut ;)
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28.03.2011 10:06 Uhr von inDOKnito
 
+7 | -1
 
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LOL: Harter Marihuana-Entzug?
Die meisten Kiffer, die ich kenne oder kannte, fanden sich irgendwann zu alt für sowas und haben es dann einfach gelassen.
Das klingt hier, als müsse man dafür in ne Klinik und fixiert werden. Hast du vielleicht Opiate "gekifft"?
Wer Probleme hat, das Kiffen zu lassen, der hat irgendwo anders ein massives Problem.
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28.03.2011 10:15 Uhr von Teralon02
 
+7 | -3
 
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@franz.g: selten soviel blödsinn gelesen...

Der Entzug ist nicht hart. Dauert eher 3 Tage und manifestiert sich in Einschlafproblemen. Eine Beratungsstelle lacht dich eher aus wenn du denen mit "Marihuanasucht" kommst...
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28.03.2011 10:24 Uhr von Alero
 
+16 | -0
 
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Man denke mal zwei Minuten darüber nach was eigentlich wäre, wenn man Marihuana legalisieren würde. Mit den selben Vorschriften wie für Alkohol. Also nix im Auto und so. Ansonsten, was wäre dann? Alkohol kann doch auch jeder in jeder beliebigen Menge trinken. Und jetzt erzählt mir nichts vom Jugendschutzgesetz. Wer saufen will, kommt auch an das Zeuch ran. Wie wäre es, wenn wir jetzt Alkohol verbieten? Da geht ein Aufschrei durch das Volk.
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28.03.2011 10:44 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -9
 
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Diese Richterin gehört so getreten, wie sie die Gerechtigkeit mit Füßen tritt.
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28.03.2011 11:11 Uhr von PapaDerMandy
 
+3 | -4
 
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Lebenslänglich: Lebenslänglich FÜR MICH.

Denn ich kann definetiv nicht singen
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28.03.2011 11:26 Uhr von cav3man
 
+4 | -0
 
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franz g: Da scheint ja jemand aus erfahrung zu sprechen.... oder etwa nicht...

Also bei mir manifestiert sich ein Marihuana Entzug in einer Nacht nicht gut einpennen können und dann ist auch feierabend mit dem Entzug...

Trotz meines Marihuanakonsums war ich ein vorbildlicher Angestellter... und jetzt bin ich ein vorbildlicher Student der sein Studium in der Regelstudienzeit mit einer gute Note beenden wird.

Was ich damit sagen will ist nicht das ich ein geiler Typ bin ;)... sondern das es nicht am Marihuana liegt ob jemand abkackt... sondern an der Person selbst...
Entweder man hat sich im griff oder nicht.... Marihuana kann da evtl. in einer untergeordneten Rolle eine kleine Wirkung erzielen indem die Grenzen ein wenig verschoben werden.
Aber Marihuana als Hauptursache anzusehen ist völliger quatsch.
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28.03.2011 11:45 Uhr von 1ns4n3x
 
+1 | -1
 
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@franz.g: Die Wahrheit tut weh hmmn? Vllt solltest du nach den ganzen Feedbacks hier, mal darüber nachdenken was DU falsch gemacht hast anstatt die Schuld aufs Weed zu schieben ;)
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28.03.2011 12:21 Uhr von LocNar
 
+2 | -1
 
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Jo franz.g: Harter Marihuana- Entzug..... lol

Ich hatte (ist jetzt schon 12 Jahre her) insgesamt zehn Jahre gekifft..... und von einem auf den nächsten Tag einfach aufgehört und gut wars.

Alkohol ist schlimmer, glaubs mir.
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28.03.2011 13:33 Uhr von Dommo