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Swoopo: Antrag auf Insolvenzverfahren

Der Betreiber des deutschen Online-Auktionshauses Swoopo hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt.

Bereits seit einigen Tagen sind die Angebote der Internetseite nicht mehr verfügbar. Dort heißt es lediglich: "aus technischen Gründen kurzfristig nicht zu erreichen". Die Auktionen wurden angehalten und würden erneut gestartet, sobald das System wieder online ginge.

Das Online-Auktionshaus Swoopo wurde 2005 unter dem Namen Telebid gegründet und 2008 in Swoopo umbenannt. Das Prinzip: Die Versteigerungen begannen grundsätzlich bei null. Jedes Gebot kostet dem Bietenden 50 Cent, der Preis erhöht sich jedoch nur um wenige Cents.


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WebReporter: d0ink
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Antrag, Insolvenzverfahren, Swoopo
Quelle: www.heise.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2011 17:34 Uhr von Uckermaerker
 
+29 | -1
 
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Jaaaaaaaa: Herrlich... Weg mit den Abzockerdreck
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27.03.2011 17:58 Uhr von BadBorgBarclay
 
+0 | -1
 
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Naja: Swoopo kenn ich nicht, aber da gibt es eine Ähnliche Seite "10 Cents" das Abzockprinzip ist aber das Selbe. Der Betreiber so einer Seite verdient am meisten dran und das selbst dann wenn man den Zuschlag nicht bekommt.
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27.03.2011 18:01 Uhr von Serverhorst32
 
+11 | -6
 
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Wieso "Abzockerdreck" @Uckermaerker ? Wer so blöd ist und darauf reinfällt ist doch selbst schuld :P

Ich finde es traurig, wenn man ständig neue Gesetze machen muss die die Bürger vor ihrer eigenen Dummheit schützen. Erinnert mich auch an diese Nigeria Betrugsversuche wo man ein paar Millionen oder Milliarden bekommt wenn man vorher "Gebühren" in Höhe von ein paar tausend € nach Nigeria überweist.

Leute die daruf reinfallen, sollten wegen Dummheit und Unterstützung krimineller Vereinigungen nochmal eine Strafe bekommen.
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27.03.2011 18:07 Uhr von Bartist
 
+4 | -0
 
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das kannste so nicht sehen @serverhorst: der Mensch an sich ist dumm und sehnt sich nach dem Schutz durch seine Regierung :)
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27.03.2011 18:43 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+0 | -0
 
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