27.03.11 16:23 Uhr
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Amsterdam: Wissenschaftler entdecken eine universelle Eigenschaft von Musik

Musik gleich welcher Art basiert auf Tonleitern, deren Aufbau von den jeweiligen regionalen Gepflogenheiten abhängt. Die westliche Musik legt beispielsweise hauptsächlich die Dur-Tonleiter (do-re-mi-fa-sol-la-ti-do) zugrunde. Trotz des unterschiedlichen Aufbaus besitzen alle Tonleitern eine Gemeinsamkeit.

Diese Gemeinsamkeit ist die Oktave, bei welcher der Endton exakt die doppelte Frequenz des Ausgangstons besitzt. Wissenschaftler der Universität von Amsterdam haben jetzt eine weitere, universelle Eigenschaft von Musik entdeckt: sämtliche Tonleitern bilden konvexe oder sternförmig-konvexe Muster.

Die Muster entstehen, wenn man die entsprechenden Tonleitern in zwei- oder dreidimensionale Koordinatensysteme überträgt. Vergleichbare Muster gibt es auch bei anderen Wahrnehmungsbereichen (Sprache, Sehen), was unter Umständen auf die Existenz einer allgemein gültigen kognitiven Eigenschaft hindeutet.


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WebReporter: alphanova
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Musik, Wissenschaftler, Amsterdam, Berechnung, Tonleiter, Oktave
Quelle: www.astropage.eu

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2011 16:23 Uhr von alphanova
 
+27 | -4
 
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Musik hat mehr mit Mathematik (und Physik) zu tun als man denkt, weil nicht jede Frequenz harmonisch mit anderen Frequenzen zusammen klingt. Die Arbeit zeigt einmal mehr, dass Musik nicht nur eine Kunstform, sondern auch eine Wissenschaft ist.
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27.03.2011 16:44 Uhr von alphanova
 
+51 | -6
 
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dass ich deinen Intellekt mit solchen News überforder, ist mir einerseits klar und andererseits egal ;)
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27.03.2011 16:46 Uhr von Nashira
 
+18 | -5
 
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aha jelicon wieder mal: der wiederum sein unterirdisches niveau unter beweis stellt...

was bist du doch für ein erbärmliches würstchen, echt.

man sollte dich hier schnurstracks rauswerfen, wegen deiner privatfehde gegen alphanova incl. deiner ständigen beleidigungen und drohungen gegen den newsautor.

du musst echt verdammt gefrustet sein, scheinst echt ein totelversager zu sein, dass du das so kompensieren musst.

btw würde ich ja drauf wetten, dass du überhaupt keinen wissenschaftler oder musiker persönlich kennst, die umgeben sich selten mit sowas wie dir.

[ nachträglich editiert von Nashira ]
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27.03.2011 16:47 Uhr von al0ne
 
+12 | -2
 
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Jelicion: Neben der tatsache das dein Kommentar gleich gelöscht wird möchte ich deine Argumente zitieren.

"Ich kenne keinen Wissenschaftler oder Mahtematiker der musikalisch ist"

"Alle Mahtematiker sind Freaks und einsame Loser"

Jeder ist ein Freak in einem Gebiet. Zudem kann man nicht sagen das man als Mathematiker gleich ein Loser ist, dass sollte wahrscheinlich nur eine Beleidigung sein.

Die News ist interessant und bestätigte einige Selbstüberlegungen. Wenn man genau weiß, was dem Ohr gefällt, dann kann man auch sehr tolle Musik machen.
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27.03.2011 16:48 Uhr von ProHunter
 
+15 | -2
 
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Don´t feed: the troll...
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27.03.2011 16:59 Uhr von sicness66
 
+6 | -1
 
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@alpha: Hab gut gelacht :)

BTW: Hab nen Kumpel, der gerade seinen Doktor in Mathematik macht und nebenbei Bassspieler in einer Rock´n´Roll Band ist ;)
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27.03.2011 17:00 Uhr von Getschi2.0
 
+9 | -4
 
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sicness66: Aber Bass ist doch kein Instrument... ;-)
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27.03.2011 17:01 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -4
 
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sollten sie mal jazz überprüfen xD: da kommt dann nur n unsansehnliches wirrwarr raus...
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27.03.2011 17:03 Uhr von Nashira
 
+7 | -1
 
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prust: jetzt muss ich dem hirnlosen auch noch recht geben, aber naturgemäß ist mein nicht vorhandes gemächt als frau tatsächlich kleiner als ein würstchen XD

was für ein asozialer depp...
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27.03.2011 17:11 Uhr von sicness66
 
+3 | -0
 
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@Getschi2.0: Jaaaaaaa Bass(gitarre)spieler :p
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27.03.2011 17:20 Uhr von Hanno63
 
+2 | -6
 
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was für ein Blödsinn, ungekehrt geht´s , Musik ist Harmonie und steckt in Jedem , auch wenn er es nicht immer umsetzen kann bzw. "unmusikalisch" scheint.
Das und einiges andere dieser Zusammenhänge ist aus Urzeiten bekannt und daraus entwickelte sich das Verständnis bzw. die Fähigkeit für Physik und Mathematik und alles was sonst vergleichbar harmonisch und damit lebenswichtig ist .
Man könnte sagen : "alles ist Musik" und daraus entsteht das Leben , nur ,...das war schon den Menschen vor ein paar tausend Jahren bekannt, egal ob auf unserem Erdteil , in China oder Amerika.
Aber auch den grossen Philosophen und Denkernwar es bekannt und Grundlage für viele "Entdeckungen".
Das mit den Mustern ist auch schon uralt und wurde schon lange Zeit vor dem Abakus erwähnt, denn Frequenzen gibt es seit es Leben gibt.
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27.03.2011 17:24 Uhr von Sopha
 
+2 | -1
 
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jelicion: kennst du heickenpeiken vllt persönlich?
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27.03.2011 17:56 Uhr von GLOTIS2006
 
+1 | -1
 
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ich sag nur monochord...
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27.03.2011 18:03 Uhr von Reape®
 
+1 | -6
 
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hiphop und techno: haben doch keine tonleiter?!
aber stimmt, ist ja auch keine musik :P
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27.03.2011 18:17 Uhr von Metaln00b
 
+1 | -1
 
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Wie gut das BlackMetal KRIEG ist :D
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27.03.2011 18:42 Uhr von Leeson
 
+7 | -1
 
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Meines Wissens nach, besteht Musik aus Tönen, diese aus Frequenzen die sich überlagern.
Die Kurven kann man mit mathematischen Funktionen bescheiben.
Mehr muss man dazu nicht sagen um diese haltlosen Flosken des Erstposters zu widerlegen! ;)

Ohne Mathematiker wären wir noch im Mittelalter, wenn überhaupt und die verdienen auch noch gut..
Wenn das Loser ausmacht, will ich auch einer sein ;)

[ nachträglich editiert von Leeson ]
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27.03.2011 18:58 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -2
 
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hiphop, schlager und pop aus den charts, sind allesamt definitiv pure kakophonie. diese musikrichtungen sind nicht nur eine beleidigung der gehörgänge, sondern auch eine penetration der hirnwindungen, die hauptsächlich von leuten genossen werden, die geistigen limbo tanzen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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27.03.2011 19:08 Uhr von Reape®
 
+1 | -1
 
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nebelfrost: hättest wenigstens musikrichtung in anführungsstriche setzen können xD
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27.03.2011 19:20 Uhr von Getschi2.0
 
+9 | -3
 
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ruckzuckzackzack: "...wieder einmal ist bewiesen, dass wissenschafter der beste job der welt ist. "
Wieder einmal ist bewiesen, dass manche Leute mit Wissenschaft einfach nichts am Hut haben.
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27.03.2011 22:56 Uhr von Weltenwandler
 
+1 | -1
 
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wenn Musik: tatsächlich derart universell und anscheinend ja auch verständlich ist scheint es mir doch sinnvoll eine komplexere Sprache auf dieser Basis zu entwickeln. Wer weiß, vielleicht ist die neue Weltsprache ja Gesang anstatt Worten...
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27.03.2011 23:29 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -4
 
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Wie bitte überträgt man eine Tonleiter in ein 2- oder 3-dimensionales Koordinatensystem?

Erkläre erstmal das einer, bevor man _irgendwelche_ weiteren Schlüsse zieht!

Die Quelle ist auch ned sonderlich aufschlußreich.

Da steht nur was von "Eulersches Raster".

Mir scheint das nur eine Methode zu sein, die extra gesucht wurde um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Was die einzelnen Tonleitern so unterscheidet wird auch nicht erklärt, mir wären jetzt auf die schnelle nur 2 Gruppen bekannt: Die in Asien verbreitete und das, was wir so kennen und mit üblichen Tasteninstrumenten spielbar ist.

Was es in einer Vielzahl gibt sind Tonarten, da sind sau-viele Dur und Moll Tonarten möglich.
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27.03.2011 23:46 Uhr von alphanova
 
+2 | -0
 
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@rubberduck: ich war mal so frei und hab 2 weiterführende Links hinzugefügt, die auf die Unterschiede der Tonleitern und die Übertragung in Koordinatensysteme eingehen
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28.03.2011 00:48 Uhr von Niggy88
 
+2 | -0
 
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Schön Wie Leute, die mal überhaupt keine Ahnung von Musik oder Mathematik haben, versuchen hier ihren Senf los zu werden.
Macht euch nicht lächerlich, auch wenns lustig zu lesen ist!
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29.03.2011 09:27 Uhr von Hanno63
 
+1 | -1
 
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lustig wie hier "argumentiert" wird , typischTheo: Es ist hier so, ...als wenn,...::
man an einem Unfallbaum und seinen frisch erkennbaren Spuren, ...
versucht die Alkoholmenge bzw. die Glas Bier zu erforschen , welche der Unfallfahrer vor 1-3 Std. getrunken hat.
Man kann nicht alles , verkehrt aufgezäumt , mit "aller Gewalt", zu einem befriedigenden Erfolg bringen.
Viel Spass noch.

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