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Mexiko: TV-Moderator wurde entführt und ermordet - Leiche wurde später gestohlen

In Mexiko wurde am Donnerstag der Fernsehmoderator José Luis Cerda Meléndez entführt. Am gestrigen Freitag hat man dann die Leiche des 30 Jahre alten Journalisten gefunden.

Zwei Begleiter des Moderators wurden ebenfalls entführt und werden noch vermisst. Man rechnet aber auch mit ihrem Tod. Polizisten sicherten den Fundort der Leiche ab. Doch sie hatten keine Chance, als plötzlich mehrere bewaffnete Männer erschienen.

Ein TV-Mitarbeiter sagte: "Der Fundort war abgesperrt und die Polizei forderte die Reporter auf, zu verschwinden, weil sich Bewaffnete näherten. Sie kamen und nahmen den Körper mit sich, ohne dass die Polizei etwas tun konnte." Warum die Bewaffneten die Leiche entführten, ist unklar.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: TV, Leiche, Mexiko, Moderator
Quelle: www.ovb-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2011 14:48 Uhr von butterz
 
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tztzt: hmm verstehe ich nicht WAFFEN GEGEN WAFFEN! wo ist da das problem sonst wird auch jeder abgeknallt

naja mexico
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26.03.2011 15:30 Uhr von Lyko
 
+2 | -0
 
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Naja korrupt ist jeder... ob ein hohes Tier in einer Firma wenns um eine neue Flotte von Firmenwagen geht, oder Politiker wenns darum geht irgendeiner Firma Finanzspritzen zu verabreichen.
Wie in Deutschland können noch froh sein das die untersten Staatsdiener wie z.B. Polizisten, nicht korrupt sind (bzw. nicht so wie in anderen Ländern)

Man darf insachen Kriminalität auch nicht ganz Mexico in einen Topf schmeißen. Es gibt Regionen die genauso sicher sind wie Orte in Spanien, Italien oder sonst wo in Europa (z.B für Touristen)
Auch wir in Deutschland haben unsere Problemviertel wo die Polizei nicht klar kommt und es mit der Angst zutun bekommt, sei es in Berlin, im Ruhrgebiet oder sonst wo.
Natürlich ist es ein unterschied ob die Mexicaner von ihren Problemvierteln reden und wir von unseren, der Maßstab ist ein anderer. Dennoch ist es ziemlich Arrogant zu sagen "typisch Mexico"

Man muss sich auch die Abnehmer der Mexicanischen Kriminalität ansehen, wohin gehen die Drogen? wo ist die Endstation des Frauenhandels?
Die U.S.A !
Die Nachfrage bestimmt das Angebot, wenn die Nachfrage schon kriminell ist, ist es nur eine Sache des Geldes bis auch das Angebot kriminell wird.

Da sind wir im westlichen Europa auch nicht anders... wenn von Drogen oder Frauenhandel (mitlerweile schon von Organhandel) gesprochen wird, ist es immer das gleiche...
die Nachfrage ist nicht weniger schlimm als das Angebot, nur machen sich die Menschen in den "ärmeren Ländern" die Finger schmutzig und sind dann der BUH-MANN... (ZU RECHT) aber die sind dann auch die alleinigen BUH-MÄNNER (ZU UNRECHT)

Dann liest man wieder schön in der Zeitung "Ach die Banden aus xxxx wieder" klar hat man dann ein gemeinsames Feindbild.
Dennoch sollte man sich durch den Kopf gehen lassen wo die Verbrechen (durch die Anfrage) anfangen und (das Angebot am Ende) beendet werden.... in den reicheren Nachbarländern. !

[ nachträglich editiert von Lyko ]
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27.03.2011 16:53 Uhr von Ausland
 
+1 | -0
 
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Guter Kommentar von Lyko: ich war nur einmal kurz in Mexico und kann deswegen wenig sagen - wahrscheinlich sind 90% der Mexicaner auch genervt von den Gewalttaten, aber wie man z.B. in Deutschland mit seinen Problemgruppen sieht, sind die Möglichkeiten des Einzelnen derartige Dinge zu ändern sehr sehr eingeschränkt!

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