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Trotz Kritik von Tierschützern: Berliner Zoo will neuen Eisbären nach Knuts Tod

Der Berliner Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz hat sich trotz der Kritik an der Gehegehaltung von Eisbären nach Knuts plötzlichem Tod für einen neuen männlichen Eisbären ausgesprochen.

Man werde warten "bis alles vorbei ist" und dann nach einem passenden Bären suchen, damit die Weibchen im Gehege gedeckt werden können.

Blaszkiewitz wies Vorwürfe zurück, wonach der Tod des beliebten Eisbären Knut auf eine Inzucht zurückzuführen sei.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Kritik, Zoo, Knut, Berliner Zoo
Quelle: de.news.yahoo.com
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2011 14:48 Uhr von U.R.Wankers
 
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dabei hat uns doch Franz Josef Wagner erklärt: "Knut war auch so ein Gefangener. Von seiner Heimat, der Antarktis, wusste vielleicht seine DNA. Im Eis leben, unter Eisschollen Robben fangen, im Schnee wandern."

und wusste "Man hat Dir Antibiotika gespritzt, weil es in der Antarktis keine Viren und Bakterien gibt."

Eine Frage bleibt:
Warum fressen Eisbären keine Pinguine?